Hitlers Revolution: Ideologie, Sozialprogramme, Außenpolitik

Außenpolitik

Den liberalen Demokratien zum Trotze verwandelte Adolf Hitler sein Heimatland Deutschland in einen autoritären Staat, der die Souveränität der Nationen befürwortete, sich für die Rechte der Arbeiterschaft einsetze, die Erhaltung der weißen Rasse förderte und einen internationalen Handel anstrebte, der auf dem Austausch von Waren beruht anstatt auf dem internationalen Goldstandard. Als er 1933 Kanzler wurde, verhinderte er innerhalb kurzer Zeit Deutschlands Bankrott, schaffte die Massenarbeitslosigkeit ab, beendete die kommunistische Subversion und die alliierte Fremdherrschaft. Seine sozialen Wirtschaftsprogramme sowie seine Diplomatie stellten Deutschlands Wohlstand und Unabhängigkeit binnen drei Jahren wieder her, und dies trotz des massiven Widerstands seitens der westlichen demokratischen Führer.
Diese Studie zerreißt das dichte Gespinst der Verleumdungen, die ??diese umstrittene Figur umgibt. Sie stützt sich auf fast 200 veröffentlichten deutschen Quellen, viele davon aus der NS-Zeit, sowie Dokumente aus britischen, US-amerikanischen und sowjetischen Archiven, die nicht nur beschreiben, was Hitler getan hat, sondern vor allem, warum er es tat. Sie enthüllt zudem die wahren Kriegsziele der Demokratien – ein Tabuthema für orthodoxe Historiker – und den sich daraus ergebenden Weltkrieg gegen Deutschland.
Dieses Buch, das die tradierte Sichtweise der Geschichte herausfordert, richtet sich an alle, die die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts interessiert, die aber spüren, dass bei den herkömmlichen Darstellungen etwas fehlt, und die nach Antworten suchen.


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