Himmelsstürmer: Mein Leben im freien Fall

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Fallschirmspringen

Im freien Fall durch die Schallmauer: Am 14. Oktober 2012 hat der B.A.S.E.-Jumper Felix Baumgartner seine Karriere mit einem spektakulären Sprung aus der Stratosphäre gekrönt. Und damit Abenteuer- und Forschungsgeschichte geschrieben. Jetzt erzählt er exklusiv und ungemein fesselnd die Geschichte hinter den atemberaubenden Bildern, die um die Welt gehen.


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Himmelsstürmer: Mein Leben im freien Fall

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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  1. 1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Einblick in das Leben eines Extremsportlers, 30. August 2013
    Von 
    Sabine Hoffmann – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Himmelsstürmer: Mein Leben im freien Fall (Gebundene Ausgabe)
    Auf Grund seines Stratos-Sprungs wurde Felix Baumgartner weltbekannt, obwohl er ja durch seine außergewöhnlichen Projekte bereits zuvor für Gesprächsstoff sorgte. Der Grund, weshalb ich mir dieses Buch gekauft habe, war nun der, dass ich etwas mehr über den außergewönlichen Menschen Felix Baumgartner, aber auch über seine sportliche Karriere erfahren wollte.

    Und genau diese Inhalte hat mir das Buch geliefert! Die Erzählungen sind einfach formuliert und lesen sich flüssig – ich hatte das Gefühl, als würde mir Felix gegenübersitzen und munter drauf los plaudern! Zudem war ich sehr beeindruckt von seiner Einstellung – er ist immer professionell, sucht nach Lösungen anstatt zu jammern und lebt nach den für ihn wichtigen Grundsätzen wie Ehrlichkeit und Gerechtigkeit. Und all dies ist vollkommen ehrlich und authentisch beschrieben – ich musste einfach ständig weiterlesen!

    Dass ich nun aber 4 und nicht 5 Sterne vergebe liegt daran, dass ich mir einfach noch ein paar mehr Details gewünscht hätte, zB. über seine Überquerung des Ärmelkanals, die nur am Rande erwähnt wird.

    Alles in allem ist Himmelsstürmer aber ein Buch, das es sich zu lesen lohnt.

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  2. 1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Das Buch macht den Menschen sichtbar, der hinter dem medial vermittelten Helden steht, 31. Mai 2013
    Von 
    Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Himmelsstürmer: Mein Leben im freien Fall (Gebundene Ausgabe)
    Das vorliegende Buch, auf das alle Freunde und Fans von Felix Baumgartner, aber auch andere abenteuerlustige Menschen nach dem spektakulären Weltraumsprung am 14. Oktober 2012 gespannt gewartet haben, erzählt natürlich auch die Geschichte dieses sensationellen Sprungrekords, mit dem der Österreicher Felix Baumgartner als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrach.

    Doch Felix Baumgartner erzählt in seinem zusammen mit Thonas Becker geschriebenen Buch nicht nur von diesem Sprung und mit welchen Ängsten er verbunden war, sondern das Buch ist eine auch für den, der sich sonst nicht so für Extremsportarten interessiert, aufschlussreiche und spannende Lektüre. Denn es ist der Lebensbericht eines Mannes, der schon früh begann, aus größeren Höhen zu springen und der dabei lernte, zu seiner Angst zu stehen und sie Stück für Stück zu überwinden. Das ist beeindruckend auch für den normalsterblichen Leser, denn er kann von Baumgartner lernen, wie die Überwindung der Angst ungeahnte Kräfte freisetzen kann, die einem vorher nicht Geglaubtes gelingen lassen.

    Das Buch macht den Menschen sichtbar, der hinter dem medial vermittelten Helden steht.

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  3. 18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Nicht nur was für Fans, 16. Mai 2013
    Von 
    Kathrin Bolte (Peine) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Himmelsstürmer: Mein Leben im freien Fall (Gebundene Ausgabe)
    In diesem Buch steckt ganz viel Energie drin und ist daher nicht nur für Baumgartner-Fans eine kurzweilige Lektüre. In einigen sehr interessanten Kapitel berichtet Felix Baumgartner über das Stratos-Projekt, über seine Ängste und darüber, wie er zum „Risikomanager“ wurde. Doch wer hier zwischen den Zeilen liest, der merkt, dass dieses Buch weit mehr als nur eine interessante Story ist. Neben dem Einblick in das Leben des Felix Baumgartners kann man vieles lernen, z.B. dass man sich seiner Angst nicht ergeben muss, sondern sie besiegen kann. Man lernt, dass der Mensch Ziele braucht und diese verfolgen muss – es müssen ja nicht gleich 39.000 m Höhenunterschied sein.

    Es gibt Stellen im Buch die mich besonders berührt haben. Es geht an einer Stelle darum, dass Felix aus Angst vor diesem Anzug abhaut. Zitat Seite 35: „Manchmal braucht es den Mut zu sagen: Okay, jetzt nehmen wir das Gas raus…. Je mehr Druck du machst, desto schlimmer wird es…“ Genau so ist es doch. Immer setzen wir uns selbst unter Druck. Erbringen Leistungen, die wir gar nicht wuppen können. Uns bremst etwas. Doch was? Vielleicht die Einstellung zu einer bestimmten Sache. Im Leben des Felix Baumgartner ist es die Angst vor dem Anzug. Diese Situation lässt sich aber auf so vieles aus dem Alltag transportieren. Es wird aufgezeigt, dass man Ängste, welcher Art auch immer, besiegen kann. Wenn man sich nur an die Arbeit macht und vor allem an sich selbst glaubt. Wir müssen uns mal zurücklehnen, den Fuß vom Gas nehmen. Dabei dürfen wir aber unser Gesicht nicht verlieren. Ein Punkt, der in unserer Welt noch nicht angekommen ist.

    Sehr amüsant fand ich die Erzählungen über den Sprung von der Jesus-Statue in Rio. Da macht dieser Mensch zig illegale Dinger, denn auch von der Jesus Statue springen darf ein Felix Baumgartner nicht. Und da klaut er glatt in der Hotellobby einen Blumenstrauß, den er dem Jesus auf die Schulter legen will. Er denkt aber noch einen Schritt weiter und nimmt eine Plastikflasche zum Pinkeln mit. Auf Seite 97 steht dann (Zitat): „Keine Schlösser aufbrechen, nicht den Jesus anpinkeln, ein Blumensträußchen ablegen und ihn höflich bitten: `Hey, lass uns das jetzt gemeinsam machen. Das ist für uns beide was Neues`. Das schien mir der richtige, der smarte Weg zu sein.“ Ich fand das so zum Kringeln, dass ich laut lachen musste, inklusive der erstaunten Blicke der Leute im Cafe um mich herum, die mich natürlich blöd angeschaut haben.

    Begeistert und erneut mitgerissen hat mich auch das Kapitel „Going Home – der Himmelssturm“. Den ganzen Sprung erlebte ich nochmal, aber diesmal aus einer anderen Sicht. Ich habe mich immer gefragt, was dem Felix da wohl durch den Kopf gegangen ist. In den zahlreichen Interviews hinterher konnte ich nicht glaube als er meinte, er hätte den Sprung gar nicht genossen. Allein dieses Bild, als die Tür aufging und die Erde ihm zu Füßen liegt, das war doch ein Bild, das einem wirklich den Atem nimmt. Doch nach diesem Buch ist mir klar, warum es keine überschäumenden Emotionen gab. „Der kämpft ums Überleben“, wie soll der denn dabei Glücksgefühle erleben?

    Ich denke viele Menschen können sich in diesem Buch wiederfinden, dazu muss man nicht mal ein ausgesprochener Baumgartner-Fan sein. Ich bin der Meinung, wenn man hier auch mal zwischen den Zeilen ließt, dann hält man einen Motivationsratgeber in der Hand. Das wird auch in den letzten Worten des Felix Baumgartners in diesem Buches deutlich. (Zitat Seite 203) „Der Kopf ist ein verrücktes Ding und das menschliche Gehirn nach wie vor das größte Mysterium auf Erden. Was dort oben nicht alles in Gang gesetzt werden kann: Träume, Tränen und Triumphe.“

    Das Buch ist weit mehr als nur eine Autobiographie, man kann viel über sich selbst lernen und erkennen, dass es sich lohnt für seine Träume zu kämpfen. Auch im Kleinen, bei sich vor der Tür. Und dazu muss nicht reich sein, nicht neidisch auf andere schauen. Aber man muss Vorbilder haben. Menschen zu denen man aufschaut. Gerade für Jugendliche unserer Zeit ist es sehr wichtig (im übrigen auch ein Thema das in dem Buch angesprochen wird), Vorbilder und Ziele zu haben.

    Mich hat dieser Mensch inspiriert, das Stratos-Projekt hat mir aufgezeigt, zu wie viel mehr wir in der Lage sind und das Buch kann ich einfach nur weiterempfehlen.

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