Herr Petermann und das Triptychon des Todes: Kriminalroman (Leo Petermann)

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Krimis & Thriller

Viel Zeit für die Geliebte, Schach mit dem Nachbarn – Leo Petermann genießt die Ruhe in seinem Land-haus, als die Nachricht eines dubiosen »Todesfonds« sein friedliches Leben stört. Der perfide Erfinder dieses Fonds ist ein alter Bekannter: Quintus Heinrich, Chef der Cautio-Versicherung, den Petermann von der Uni her kennt. Ein eisiges Duell beginnt, aus dem Peter-mann um jeden Preis als Sieger hervorgehen will und dafür alle seine Möglichkeiten nutzt …

Der Nachfolger des für den Friedrich-Glauser-Preis nominierten Krimis um den ungewöhnlichen Herrn Petermann, der für seine wohlverdiente Ruhe alles tut …
(Band 1: "Herrn Petermanns unbedingter Wunsch nach Ruhe")


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Herr Petermann und das Triptychon des Todes: Kriminalroman (Leo Petermann)

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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3 Kommentare

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  1. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Endlich ist er wieder da, der Leo Petermann, 5. August 2015
    Von 
    Amazon Customer (45772 Marl) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Herr Petermann und das Triptychon des Todes (EDITION 211) (Gebundene Ausgabe)
    Herr Petermann ist wieder da.
    Im ersten Band "Herrn Petermanns unbedingter Wunsch nach Ruhe" hat dieser sein gut gehendes Unternehmen verkauft und sich an einem wunderschönen See zur Ruhe gesetzt und diese mit guten Büchern, leckerem Wein, netten Nachbarn und seiner Geliebten genossen. Und als im Nachbarhaus Störenfriede einzogen, hat er diese mal eben "beseitigt"……. und ist nie erwischt worden.
    Und nun scheint seine Idylle schon wieder in Gefahr. Eigentlich freut er sich auf sein Segelboot, das gerade gebaut wird, er unterstützt das Kloster in der Nachbarschaft mit Rat und Tat und Geld, spielt gerne Schach mit dem Nachbarn und liebt das Leben und seine Freundin – das Leben plätschert zu seiner Zufriedenheit ohne Probleme dahin.
    Doch dann wird seine Geliebte von einem aufdringlichen Architekten sexuell belästigt und da muss er gegen einschreiten. Und nachdem er seinen Ex-Firmenpartner in Wien zufällig wieder getroffen hat und der ihm von einem "Todesfond" erzählt und dann leider ermordet wird, ist es mit seiner Ruhe endgültig vorbei.
    Es stellt sich heraus, dass er den unseriösen Geschäftsmann, den Chef des "Todesfonds", persönlich aus Studienzeiten kennt. Er beschäftigt sich eingehend mit diesem Fond und dabei findet er heraus, dass sogar sein Vater bedroht ist. Und er schmiedet mal wieder einen hinterhältigen Plan, um diesen Gauner zu stoppen….. und auch ihn für immer zu "beseitigen".
    Mit Hilfe von Freunden und einem alten Technikfreak ergeben sich Möglichkeiten, diese unseriösen Machenschaften aufzudecken und dem Spiel ein Ende zu bereiten.
    Es wird gemordet in diesem Roman, es wird betrogen, gelogen und die Polizei an der Nase herumgeführt und es wird alles am Ende wieder gut!
    Ich werde immer mehr zu einem Fan von Leo Petermann; ich liebe sein ruhiges, unaufgeregtes Wesen, seine Art, Probleme zu beseitigen, seine Lebenseinstellung und wünsche ihm, dass sein Leben in diesem Stil weitergeht und ich noch mehr über ihn zu Lesen bekomme.
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  2. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    H.P. und das Triptychon des Todes, 26. September 2015
    Von 
    Mirjam Häger von Leserkanone – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Herr Petermann und das Triptychon des Todes (EDITION 211) (Gebundene Ausgabe)

    Viele Autoren und Verlage setzen heutzutage auf kurze und prägnante Buchtitel, da sie offenbar der Ansicht sind, dass diese eine nachhaltigere Wirkung beim Publikum hinterlassen. Was im Einzelfall so anmutet, als würde man Buchlesern ganz schön wenig zutrauen, dürfte in der Praxis tatsächlich Wirkung zeigen, denn auch auf unserer Seite erhalten Bücher mit langen Titeln und komplexen Begriffen erkennbar weniger Klicks. Autor Michael Böhm hat sich dennoch nicht beirren lassen und mit »Herr Petermann und das Triptychon des Todes« ein Buch vorgelegt, dessen Titel schon im Vorfeld all diejenigen Leser aussortiert, die ein Triptychon für eine Dinosauriergattung halten und sich unter dem Kürzel H.P. nur Zauberlehrlinge vorstellen können. Wir haben uns nicht beirren lassen und einen ausführlichen Blick auf das Buch geworfen.

    Michael Böhm wurde 1947 im Taunus geboren und lebt heute im Ruhestand in der Nähe von München. Im Buchgeschäft ist er ein alter Hase, denn er schreibt bereits seit seiner Jugendzeit. Dennoch verging viel Zeit bis zum ersten eigenen Buch. Nach mehreren Anthologiebeiträgen wurde seine »Hirtmoor-Chronik« im Jahre 1998 veröffentlicht. Sein neuestes Buch bildet den (vollständig abgeschlossenen) Nachfolger zu seinem Roman »Herrn Petermanns unbedingter Wunsch nach Ruhe«, der es 2014 bis zu einer Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis brachte, dem wohl wichtigsten deutschsprachigen Krimipreis. »Herr Petermann und das Triptychon des Todes« erschien Ende Juli in der Edition 211 des Münchener Bookspot-Verlages und ist sowohl als sehenswerte gebundene Version mit Schutzumschlag für 14,80 Euro als auch als E-Book für 6,99 Euro erhältlich. Die Geschichte selbst ist nur etwa 170 Seiten lang, aber so viel sei schon mal vorausgeschickt: Zum einen liegt in der Kürze oftmals die Würze, zum anderen zeigt sich schnell, dass hier einzelne Seiten und Sätze durchdachter sind als ganze Kapitel von umfangreichen Fließbandromanen.

    Im Zentrum von Böhms Roman steht der titelgebende Dr. Leo Petermann, der einst der Chef des Softwareunternehmens »Pythagoras« gewesen ist und inzwischen die Ruhe gefunden hat, die er offensichtlich im Vorgängerbuch gesucht hatte, das uns zum Zeitpunkt der Rezension nicht vorlag. Letzteres ist kein Problem, die Geschichte funktioniert ohne jede Vorkenntnisse. Petermann steht viel mehr im Zentrum, als man es von den Hauptfiguren anderer Romanen kennt, denn die Geschichte wird nicht nur aus seiner Perspektive erzählt, er berichtet sogar das, was die anderen Akteure sagen. Anders ausgedrückt: Im gesamten Buch gibt es keine Dialoge, eines der auffälligsten stilistischen Mittel an Böhms Roman. Gleichzeitig ist dies das wohl gewöhnungsbedürftigste Element, denn da Dialoge die Handlung auflockern, Figuren zum Leben erwecken und Geschichten Dynamik verleihen können, wirkt die Erzählweise anfangs etwas mehr als nur ungewöhnlich. Womöglich könnte dies sogar den ein oder anderen Leser abschrecken, aber damit würde sich derjenige keinen Gefallen tun. Hat man sich erst einmal an diesen Stil gewöhnt, merkt man rasch, wie viel Atmosphäre dadurch geschaffen wird, und wie gut es zur Hauptfigur passt. Hauptfigur Petermann hat diverse – zumindest vordergründig – negative Eigenschaften, gleichzeitig ist er aber auch ein unaufgeregter und ruhiger Mensch – und genau das wird durch die ungewöhnliche Erzählweise und durch Böhms Sprache transportiert. Der Autor schafft es – mutmaßlich vorsätzlich -, seine eigene ungewöhnliche Art des Schreibens, seinen Protagonisten und die vorgetragene Handlung zu einer stilistischen Ganzheit zu formen, eine Idee, auf die viele andere vermutlich gar nicht erst gekommen wären.

    Der rüstige Ruheständler lebt ein friedvolles Leben an einem See, bringt sich in die Nachbarschaft ein und lässt die Seele baumeln. Dass der Frieden nicht den ganzen Charakter des Protagonisten wiedergibt, wird den neu hinzugekommenen Lesern relativ rasch verdeutlicht, als Petermanns Geliebte sexuell belästigt wird, woraufhin Böhm seinen Helden das Problem auf ganz individualistische Weise anpacken lässt. Die eigentliche Geschichte – die gleichzeitig das endgültige Ende der Ruhe für Petermann markiert – entspinnt sich jedoch erst nach gut einem Viertel des Buches, als Petermann in einem Segment, das mit »Tod in Wien« überschrieben ist, von einem einstigen Geschäftspartner namens Rainer Fall eine seltsame Geschichte über einen »Todesfonds« erfährt. Fall wird einen Tag später ermordet aufgefunden. Hinter dem Ganzen steckt der hochbegabte Mathematiker und Versicherungsunternehmer Quintus Heinrich, den Petermann bereits aus der Zeit seines Studiums kennt…

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  3. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Preisverdächtig! Leo Petermann – eiskalter Killer und liebenswerter Soziopath ist endlich zurück!, 8. September 2015
    Von 
    Leser666 (Westfalen) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Herr Petermann und das Triptychon des Todes (EDITION 211) (Gebundene Ausgabe)
    Der einzigartige Leo Petermann – eiskalter Killer und liebenswerter Soziopath – ist zurück!
    Michael Böhms Vorgängerroman "Herrn Petermanns unbedingter Wunsch nach Ruhe" bestach durch exzellente Charakterzeichnung und eine wunderbar präzise Sprache und wurde 2014 für den Friedreich-Glauser-Preis nominiert.
    Über den Inhalt ist hier bereits genug gesagt worden, daher verneige ich mich als Krimi-Autorenkollege und damaliges Jurymitglied einfach mal vor Autor Michael Böhm und seinem neuen Roman. Herr Petermann ist eine Ausnahmeerscheinung: Böhm hat mit ihm nicht nur einen in der deutschen Krimilandschaft einmaligen Charakter erschaffen, er lässt ihn auch in einer Sprache lebendig werden, in der jeder Satz ein kleines Kunstwerk ist.
    Vor allem den Nicht-Autoren (die anderen kennen ihn wahrscheinlich schon) sei gesagt: Böhms Herr Petermann ist großartig!
    Unbedingt kaufen!
    Lesen!
    Verschenken!
    Danach Vorgang möglichst oft wiederholen …
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