Zeitgenössisch

Natürlich weiß Harry, dass das Zaubern in den Ferien strengstens verboten ist, und trotzdem befördert er seine schreckliche Tante mit einem Schwebezauber an die Decke. Die Konsequenz ist normalerweise: Schulverweis! Nicht so bei Harry; im Gegenteil, man behandelt ihn wie in rohes Ei. Hat es etwa damit zu tun, dass ein gefürchteter Verbrecher in die Schule eingedrungen ist und es auf Harry abgesehen hat? Mit seinen Freunden Ron und Hermine versucht Harry ein Geflecht aus Verrat, Rache, Feigheit und Verleumdung aufzudröseln und stößt dabei auf Dinge, die ihn fast an seinem Verstand zweifeln lassen.Dass es für ein Buch einen Erstverkaufstag gibt, ist nichts Neues, doch dass sogar eine Erstverkaufsstunde festgelegt wird, das hat es noch nicht gegeben. Als in England der dritte Band der beliebten Harry-Potter-Reihe erschien, wurde, um ein kollektives Schwänzen der Schüler zu vermeiden, bestimmt, dieses Buch nicht vor 16.30 Uhr zu veräußern. Trotzdem war nach wenigen Stunden die erste Auflage restlos ausverkauft.

Joanne Rowling knüpft auch in Deutschland mit ihrem neuen Band an ihren bisherigen Erfolg an. Harry ist mittlerweile im dritten Jahr auf der Zauberschule. Er ist so froh wie nie, als die Schule endlich wieder beginnt, denn wieder musste er seine Ferien bei den schrecklichen Dursleys verbringen. Und dann kommt auch noch die fürchterliche Tante Magda zu Besuch. Einfach grässlich. Aus Versehen lässt er sie mit einem kleinen Schwebezauber an die Decke abheben. Eigentlich bricht er damit eine Regel der Zauberer. Aber Harry droht kein Schulverweis, denn das Zauberministerium schützt ihn, da man vermutet, der gefürchtete Verbrecher Sirius Black — aus dem gut bewachten Gefängnis Askaban entkommen — ist hinter Harry her.

Harry rätselt, was Black mit ihm zu schaffen hat. Bei einem nächtlichen Gespräch erfährt er, dass dieser am Tod seiner Eltern beteiligt war.

Joanne Rowling lässt ihre Fantasie Purzelbäume schlagen und als erwachsener Leser kann man sich nur wünschen, immer so jung zu bleiben, dass einem dieses Buch Freude bereitet. –Manuela Haselberger

Harry Potter und der Gefangene von Askaban gibt es als Normalausgabe und als Ausgabe für Erwachsene. Die beiden Ausgaben unterscheiden sich in der Umschlaggestaltung, sind aber textlich identisch.Natürlich weiß Harry, dass das Zaubern in den Ferien strengstens verboten ist, und trotzdem befördert er seine schreckliche Tante mit einem Schwebezauber an die Decke. Die Konsequenz ist normalerweise: Schulverweis! Nicht so bei Harry; im Gegenteil, man behandelt ihn wie in rohes Ei. Hat es etwa damit zu tun, dass ein gefürchteter Verbrecher in die Schule eingedrungen ist und es auf Harry abgesehen hat? Mit seinen Freunden Ron und Hermine versucht Harry ein Geflecht aus Verrat, Rache, Feigheit und Verleumdung aufzudröseln und stößt dabei auf Dinge, die ihn fast an seinem Verstand zweifeln lassen.


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