Hanseaten unter dem Hakenkreuz: Die Handelskammer Hamburg und die Kaufmannschaft im Dritten Reich

Europäische Städte

Die »Firma Hamburg« in schwerer See
Für die mittlerweile 350-jährige Geschichte der Handelskammer Hamburg verlief keine Zeit so folgenschwer wie die Jahre von 1932 bis 1948. Wie haben sich die wirtschaftlichen Eliten der Hansestadt in der Endphase der Weimarer Republik und während der nationalsozialistischen Herrschaft verhalten, welche Rolle haben die Kaufleute und die Handelskammer als ihr institutioneller Mittelpunkt gespielt?
Uwe Bahnsen beschreibt das Verhalten der Kaufmannschaft und zeichnet die Rolle und Funktion der Handelskammer in der wohl dramatischsten und schwersten Phase der ham –
burgischen Stadtgeschichte nach. Vor dem Hintergrund eines gesamthistorischen Umfeldes liefert der Autor unverzichtbare Erkenntnisse über die Kaufleute und ihre wichtigste Institution, die so eng mit Staat und Politik verbunden war wie nur wenige andere. Eine spannende Lektüre über die Gründe politischen und wirtschaftlichen Handelns der Hamburger Kaufmannschaft sowie über die Abgründe, aber auch über Lichtblicke von Menschlichkeit in schweren Zeiten.


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