Fünf-Sterne-Sex (Hotel Janina 3)

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Erotische Massage

"Hotel Janina" Teil 3

Tragen Hotelmanager Shorts? Und was für einen Service bietet der Roomboy im Hotel Janina den weiblichen Gästen aus Zimmer Nr. 7? Wo bringt der hoteleigene Chauffeurdienst die Damen überall hin?
Die moderne Frau von heute arbeitet hart, und dafür gönnt sie sich zwischendurch ein Verwöhnprogramm der besonderen Art. Lassen auch Sie sich verwöhnen und genießen Sie den Aufenthalt im Hotel Janina. Sie haben es sich verdient.

Wörter: 15.679, 59 S.
Inhalt: F/M, F/FF, Augen verbinden, Stripshow, Roomboy, erotische Massage, Erotik, erotische Literatur, erotisches eBook, Kurzgeschichten, Verführung

Leseprobe:
„Wo soll ich Sie hinfahren? Zurück zum Hotel?“ Der Fahrer blickte sie durch den Rückspiegel an.
Laura meinte, sie hätte noch gar keine Lust, zurück ins Hotel zu fahren.
„Haben Sie denn noch Zeit, mich zu begleiten?“ Laura wollte noch nicht zurück. Der Abend hatte doch gerade erst angefangen und ihr wichtigster Termin lag hinter ihr. Ihr Chef würde mit den Ergebnissen sicher zufrieden sein.
„Ich bin die ganze Nacht für Sie abgestellt. Zeit genug also. Wo soll ich Sie denn hinfahren?“ Er blickte immer noch in den Rückspiegel.
„Ich kenne mich ja hier nicht so aus, vielleicht hätten Sie ja einen Tipp? Ich würde gerne etwas entspannen. Der Termin war sehr anstrengend für mich.“
„Da hätte ich eine Idee.“ Der Fahrer startete den Wagen und fuhr los. Er glaubte zu wissen, was sie wollte, drehte und fuhr in eine andere Richtung. Die Fahrt endete auf einem Parkplatz, von dem aus man ganz München überblicken konnte. Und heute in der sternenklaren Nacht war das ein unglaublich schöner Anblick.
„Was halten Sie von dieser Stelle?“ Er stoppte den Motor, legte etwas ruhige Musik in den Player und drehte sich zu ihr um.
„Genau das Richtige.“
„Wir haben hinten auch eine kleine Bar, vielleicht möchten Sie noch etwas trinken? Champagner vielleicht?“ Der Fahrer stieg aus, öffnete die hintere Wagentür und setzte sich neben sie.
„Darf ich?“ Er öffnete die integrierte Bar und bot Laura ein Glas Champagner an. Dazu reichte er ihr einige Pralinen. Er selbst nahm sich ein Glas Orangensaft und deutete ihr an, mit ihm anzustoßen. Laura blickte in seine blauen Augen und glaubte, animalisches Verlangen in ihnen zu erkennen.
„Möchten Sie meinen heutigen Erfolg mit mir feiern?“ Laure hoffte, er gehörte mit zum Hotelservice.
„Aber gerne. Sie als Gast von Nummer Sieben dürfen über mich verfügen. Ich freue mich sehr, dass Sie das Zimmer gebucht haben.“
Das war das Zeichen für Laura, dass sie den besonderen Service in Anspruch nehmen konnte. Er nahm ihre Hand und führte sie zu seinem Hemd, damit sie seine Knöpfe öffnen konnte. Laura war überwältigt. Ein perfekter Abend mit dem erfolgreich abgeschlossenen Geschäftstermin und solch einem phänomenalen Abschluss über den Dächern von München. Was wollte sie mehr?
Sie begann, die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen, und fuhr mit ihrer Hand über seine Brustbehaarung. Dann streifte sie sein Jackett und das Hemd ab und ließ beides auf den Rücksitz fallen. Sie beugte sich seiner Brustwarze entgegen und nahm sie in ihren Mund, um sie mit ihrer Zunge zu umspielen. Dann ließ sie ihre Hand tiefer gleiten und öffnete seinen Gürtel, um ihm die Hose abzustreifen. Er half ein wenig mit und nun saß er, nur noch mit einer schwarzen, eng anliegenden Boxershorts und seiner Dienstmütze bekleidet, auf dem Rücksitz. Laura ließ ihre Hand über den Stoff seiner Shorts wandern und merkte, dass sich ihr sein Glied entgegen drückte. Doch sie ließ seine Shorts noch an.
„Ich habe eine Bitte. Könnten Sie die Mütze anbehalten? Sie steht Ihnen so gut.“
Sie blieb beim „Sie“. Das gefiel ihr einfach. Er lächelte und nickte zur Bestätigung. Er wusste, dass viele Damen auf seine Uniform standen, aber nur auf seine Mütze, das war ihm neu.
„Sie könnten meine Lieblinge ein wenig verwöhnen, wenn Sie möchten.“ Sie deutete auf ihre Brüste, die noch unter ihrer Businesskleidung versteckt waren.


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