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Freiheitsdressur und Zirkuslektionen: Eine Anleitung für Freizeitreiter (Spiel und Spaß mit Pferden)

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Spiel & Spaß

In den letzten Jahren suchten ambitionierte Freizeitreiter immer wieder nach weiteren Möglichkeiten, sich mit ihrem Pferd zu beschäftigen. Wird die Bodenarbeit zu langweilig, reizt es, dem Pferd kleine Kunststückchen beizubringen. Dazu eignet sich die Freiheitsdressur und die Einübung einfacher Zirkuslektionen.

Reiten ist eine Sache, der vertrauensvolle Umgang mit dem Pferd eine andere. Der Kontakt mit dem Pferd vom Boden aus schafft eine intensive Beziehung zum Pferd. Das beginnt bereits mit dem Putzen und findet seine Fortsetzung in der Bodenarbeit. Freiheitsdressur ist der beste Weg, die "Sprache" der Pferde zu erlernen und damit Pferde besser zu verstehen. Die Aneinanderreihung verschiedener Zirkuslektionen ergibt dann eine kleine Show, der auf großen und kleinen Pferdeveranstaltungen Aufmerksamkeit und Staunen sicher sind. Der Autor beschreibt, wie man mit der Freiheitsdressur gefahrlos beginnen kann, welche Voraussetzungen zu beachten sind und zeigt dem Leser Schritt für Schritt mit aussagekräftigen Fotos, wie die einzelnen Übungen für Pferd und Mensch erlernbar sind. Hervorragende Fotos der bekannten Pferdefotografen Monika und Hans D. Dossenbach machen diesen Ratgeber auch zu einem besonderen Bildband.


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Freiheitsdressur und Zirkuslektionen: Eine Anleitung für Freizeitreiter (Spiel und Spaß mit Pferden)

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  1. Sabine van Waasen Sabine van Waasen sagt:
    57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Sehr sachliche Anleitung für elementare Zirkuslektionen, 10. August 2005
    Von 
    Sabine van Waasen (Mülheim/Ruhr) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Freiheitsdressur und Zirkuslektionen: Eine Anleitung für Freizeitreiter (Taschenbuch)
    In diesem Buch von dem Schweizer Franko Gorgi werden die Lektionen: Bergziege, Kompliment, Knien, Liegen und Sitzen ausnehmend gründlich erklärt. Die Übungen werden in ihre Einzelteile zerlegt und so wird das Pferd sehr gut an die einzelnen Anforderungen herangeführt.
    Problematisch finde ich, das man zum Erarbeiten der Lektionen immer einen ausgesprochen kompetenten Helfer an seiner Seite braucht. Die meisten Freizeitreiter werden ein solches Goldstück, wohl eher selten an der Hand haben. Wer aber z.B. eine Trainingsgemeinschaft gründen kann, ist mit diesem Buch sicher gut beraten.
    Was mir bei diesem Buch ein bisschen fehlt, ist dem Pferd Freude und Motivation zu vermitteln. Dies wurde mir besonders im Kapitel „Kompliment" deutlich. So beschreibt Franco Gorgi, wenn das Pferd sich aus Versehen, beim Erlernen des Kompliments hinlegt, sollte man dies ignorieren. Also weder loben noch strafen. Bea Borelle empfiehlt in derselben Situation sich zu freuen, das einem das viel schwierigere Hinlegen quasi geschenkt wurde und das Pferd mit allen Mitteln, die man hat, zu loben. Sie arbeitet dann weiter am Liegen und kommt später, wenn diese Lektion gefestigt ist, wieder zum Kompliment zurück. Diese Vorgehensweise erscheint mir ehrlich gesagt, logischer.
    Dieselbe Problematik empfinde ich beim Kapitel „Knien": Hier schreibt Franco Gorgi: „Die Schwierigkeit besteht darin, das Pferd auf verständliche Weise in seiner Bewegung zu stoppen. Ich lobe das Pferd für sein zurückgezogenes Bein (Knien aus dem Kompliment) muss es aber wahrscheinlich fast im selben Moment mit einem schroffen „Nein" vom Hinlegen abhalten." Wie gesagt ich bekomme das Hinlegen geschenkt und bedanke mich mit einem schroffen „Nein"! Warum? Wäre es nicht einfacher, das Pferd sich hinlegen zu lassen, schließlich weiß es zu diesem Trainingszeitpunkt noch gar nicht, was ich genau von ihm möchte. Wenn ich dann das Hinlegen vertieft habe, kann ich das Pferd immer noch beim Knien stoppen.
    Der Autor führt sich, meiner Meinung nach, selber in die Zwickmühle, weil er die Kommandos zu früh gibt. Nämlich, wenn dem Pferd überhaupt noch nicht klar ist, was der Trainer von ihm möchte. Sagt er nämlich „Knie" wenn er noch gar nicht weiß, wie das Pferd auf seine Hilfen reagieren wird, muss er natürlich mit ‚"Nein" antworten, wenn das Pferd sich hinlegt oder „Knien" als Kommando für das „Hinlegen" geben, was auf Dauer aber reichlich kompliziert werden dürfte. Da ist es schlauer, das Stimmkommando erst dann einzuführen, wenn die Übung ansatzweise verstanden wurde. Ansonsten können falsche Verknüpfungen den Lernfortschritt blockieren.
    Für jemanden, der eine sehr sachliche Anleitung für die elementaren Zirkuslektionen wünscht und nicht gerne viele Leckerwürfel verteilt, ist dieses Buch genau das Richtige. Zumal viele sehr schöne Fotos von den bekannten Pferdefotografen Hans und Monika Dossenbach den Text eindrucksvoll ergänzen.
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  2. Blackie Blackie sagt:
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Brauchbar, umsetzbar, empfehlenswert., 31. Januar 2014
    Von 
    Blackie (Germany) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Freiheitsdressur und Zirkuslektionen: Eine Anleitung für Freizeitreiter (Spiel und Spa� mit Pferden) (Kindle Edition)
    Das Buch "Freiheitsdressur und Zirkuslektionen: Eine Anleitung für Freizeitreiter" von Franco Gorgi steht schon länger auf meiner Leseliste und ich habe es mit Spannung erwartet.

    Die Basislektionen der Freiheitsdressur mit dem Fokus auf die Arbeit nach unten (Kompliment, Knien, Liegen, etc. ) ist gut verständlich geschrieben und betont auch, daß man Zwangsmaßnahmen im Sinne des Pferdes vermeiden sollte. Das ist eine sehr brauchbare Aussage.

    Die verwendeten Hilfsmittel werden vorgestellt und Alternativen genannt. So muß man sich nicht erst mal mit irgendwelchen Accessoires ausstatten, bevor man anfangen will, sondern kann bereits vorhandenes Equipment umnutzen. Nicht ganz so begeistert bin ich von der Verwendung der Fußlonge. In der Hand eines Fachmanns sicherlich ein brauchbares Hilfsmittel, ist es für den Anfänger in diesem Bereich meiner Meinung nach nicht geeignet.

    Die Arbeit mit einem kompetenten Helfer ist gut beschrieben, jedoch hat nicht jeder jemanden mit der geeigneten Gesinnung mit im Stall. Das Erarbeiten der Lektionen ganz ohne Hilfe, könnte sich damit unter Umständen etwas schwieriger gestalten. Nicht ganz so einverstanden bin ich mit der Aussage, nicht geforderte, schwerere Lektionen (z.B. Hinlegen statt Knien) mit einem Nein zu quittieren. Ich würde das Pferd ungern "bestrafen" wenn es von sich aus die nächste Lektion zeigt. Ein "Nachreichen" des Kommandos (das natürlich sofort erfolgen muss!) erachte ich persönlich als sinnvoller.

    Insgesamt ein brauchbares Büchlein, das konkrete Anweisungen Schritt für Schritt erklärt. Natürlich kann nicht für jedes Pferd, jeden Trainer und jede Situation die richtige Lösung in einem solchen Rahmen angeboten werden, aber eine grundsätzliche Richtschnur bietet das Buch allemal. Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne, da ich im wesentlichen nichts auszusetzen habe und kleinere Abweichungen natürlich auch immer die persönlichen Überzeugungen beinhalten. Als weiterer Pluspunkt ist das Buch als eBook zu haben, das gab mit den Ausschlag für die volle Punktzahl.

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  3. _-Klein-_ _-Klein-_ sagt:
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Als kleine Hilfestellung, 21. November 2011
    Von 
    _-Klein-_ – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Freiheitsdressur und Zirkuslektionen: Eine Anleitung für Freizeitreiter (Cadmos Reiterpraxis) (Taschenbuch)
    Das Buch veranschaulicht mehrere zirzensische Lektionen,
    hilft allerdings im praktischen nicht so viel.
    Habe mir noch 3 andere Bücher über Zirkuslektionen gekauft,
    die mit mehr Übungen, besseren und Strukturierteren Beschreibungen
    beim Praktizieren der Lektionen besser Helfen.
    z.B. ItŽs Showtime
    Gut fand ich aber, dass er erwähnte,
    dass das Aufwärmen sehr wichtig ist,
    er schrieb auch,
    dass Rückenprobleme des Pferdes durch Zirkuslektionen vermindert werden können,
    jedoch wurde die Biomechanische-Wirkweise der einzelnen Lektionen nicht wirklich erläutert.
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