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  1. Andrea Hübner
    ·
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Nicht so prickelnd wie ein Thriller sein sollte, 4. Oktober 2012
    Von 
    Andrea Hübner (Fahrenzhausen, Bayern) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Fleisch (MIRA THRILLER) (Taschenbuch)
    Mein Umriss:

    Eine Gruppe Jugendlicher feiert eine Drogenparty in einem Wald in Nebraska. Plötzlich nehmen sie eine Erscheinung wahr und das Grauen beginnt. Am Ende sind zwei Jugendliche tot und die anderen teilweise stark verletzt.
    Maggie, eine FBI-Agentin soll in der Nähe das Gemetzel an Rindern aufklären, bei dem die Tiere schrecklich verstümmelt wurden, es aber keine Blutspuren gibt.
    Die überlebenden Jugendlichen sprechen von Ausserirdischen mit seltsamen roten, leuchtenden Augen, sowie über unnatürliche Blitze, die sie wahr genommen hatten.
    Ob es nun die Wirkung der Droge Salvia war, die der Fantasie der Jugendlichen einen Streich spielte, oder gab es diese Erscheinungen wirklich und haben einen einfachen Hintergrund?
    Um das herauszufinden, schließt sich Maggie den ortsansässigen Ermittlern an und bringt sich dadurch immer weiter selbst in Gefahr.
    In etwa zeitgleich erkranken andernorts alle Kinder einer Schule an einer schweren Magen-Darm-Infektion.
    Stehen die beiden Fälle in einem Zusammenhang?

    Mein Eindruck:

    Mehrere Handlungsstränge die bis auf kleine Zwischenmenschliche Begebenheiten nichts miteinander zu tun haben, sollen hier wohl zusammengeführt werden, was jedoch nur halbherzig gelingt.
    Der Grundgedanke zu diesem Thriller mag passen, das Ergebnis zeigt einen eher verkrampften, nach Spannung heischenden, eher farblosen Ablauf von Geschehnissen, die Tiefgang und Nervenkitzel vermissen lassen.
    Auch die Personen sind nach Schema F dargestellt. Da gibt es etwas Brutales, ein seltsames Rätsel, eine beginnende Liebe zwischen zwei Menschen, eine Mutter die Angst um ihr Kind hat und ein Ende, wie es klischeehafter nicht sein kann.

    Mein Fazit:

    Kann man lesen, muss man aber nicht. Ist aber nicht so schlecht, dass ich abgebrochen hätte. Es gibt bessere Bücher.

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  2. Karin H-G
    ·
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Etwas verwirrend, 28. August 2012
    Von 
    Karin H-G (Peine) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Fleisch (MIRA THRILLER) (Taschenbuch)
    Ich habe alle Bücher der Maggie O’Dell – Serie von Alex Kava gelesen. In „Fleisch“ schildert Alex Kava zwei mysteriöse Fälle in den USA. In der einen Handlung treiben „Außerirdische“ in Nebraska ihr Unwesen. Geheimnisvolle Lichter am Himmel, grausam zugerichtete Tiere und Jugendliche, die ein verstörendes Erlebnis bei einem treffen haben, wo zwei der Jugendlichen sterben. Treiben wirklich die Außerirdischen Ihr Unwesen oder steckt irgendetwas anderes dahinter? Maggie O’Dell versucht diesen Fall zu klären und gerät wieder einmal zwischen die Fronten. Der andere Fall ist eine Vergiftung von Schulkindern. Ist es eine Salmonellen-Vergiftung oder etwas anderes? Dieses untersuchen der Partner von O’Dell J.R. Tully, Detective Julia Racine und Benjamin Platt. Ich fand insgesamt dieses Buch etwas verwirrend, durch die Hin- und Herspringerei zwischen den beiden Fällen, auch war der Schreibstil nicht mehr so spannend, wie in den vorangegangenen Büchern der Serie.
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  3. cossmo
    ·
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    2 Handlungsstränge, 15. September 2012
    Von 
    cossmo (Madrid) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Fleisch (MIRA THRILLER) (Taschenbuch)
    Im ersten Handlungsstrang ermittelt Maggie O’Dell in Nebraska in einem Fall von "Ausserirdischen" die mit Salvia bedröhnte Jugendliche in einem Wald hinmetzeln und Rinder angreifen.
    Im zweiten Handlungsstrang ermitteln J.R. Tully, Detective Julia Racine und Benjamin Platt im Fall von Salmonellen vergifteten Kindern der örtlichen Schule.
    Beide Fälle laufen schlussendlich zusammen.
    Das Hauptaugenmerk wird aber in diesem Band auf die privaten Verbandlungen der Ermittler gelegt. Julia Racine ist eine lesbische Beziehung mit einer alleinerziehenden Mutter eingegangen und Platt trifft seine Ex Frau wieder, die im landwirtschaftlichen Ministerium arbeitet.
    Und auch Maggie lernt die Verbindung zu ihrem Therapeuten als über das therapeutische hinausgehende zu schätzen.
    Die beiden Handlungsstränge sind zu Anfang ein wenig verwirrend. Aber nach einer Weile laufen beide Geschichten zusammen und das Buch wird immer spannender.
    Wer die anderen Bände gelesen hat, wird hier immer wieder Verweise auf die Vorgängerbände finden.
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