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3 Kommentare

  1. Anni
    ·
    27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    nun ja …, 31. Juli 2010
    Von 
    Anni (Hamburg) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Finnen von Sinnen: Von einem, der auszog, eine finnische Frau zu heiraten (Gebundene Ausgabe)
    Am Anfang fand ich es ja noch ganz lustig, diese lakonischen Beschreibungen und hier und da ein Tüpfelchen Humor. Aber auf die Dauer erschien mir die Gesamtlektüre des Buchs doch wie ein laanger finnischer Winter – nämlich laaaaangaaatmig und laaaangweilig, und meine Stimmung verdüsterte sich. Eigentlich eine beliebige Aneinanderreihung von Anekdoten, scheint sich gegen Mitte des Buchs doch so etwas wie eine chronologische Reihenfolge auszumachen, das Hinstreben auf die Hochzeit mit der Finnin, die nicht nur wegen der Beschreibung ihres Teints über das Buch hinweg farblos bleibt, doch dann versinkt das Ganze wieder in eine Aneinanderreihung von Belanglosigkeiten, weil es fast so wirkt, als wolle der Autor zwar erzählen, aber dann doch nicht zu viel von sich preisgeben. Irgendwie wirken die Geschichten abgehackt, immer wenn es ein bisschen interessanter wird (wie hat die Beamtin auf das Duzen reagiert? Wie hat er sich denn nun in sie verliebt? usw.) hört es schon auf. Alles in allem ein Buch wie der Weg eines jenen Saunabesuchers, der kurz vorm Hineinspringen in den See doch wieder umdreht. Eigentlich schade, so ein hübsch aufgemachtes Buch mit witzigem Titel.
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  2. Karl Self
    ·
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    What’s the point?, 4. Mai 2013
    Von 
    Karl Self (Yurp) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Finnen von Sinnen: Von einem, der auszog, eine finnische Frau zu heiraten (Taschenbuch)
    Immerhin habe ich das Buch fertig gelesen. Das ist keine große Leistung weil es flott geschrieben ist. Und die Rezensenten haben den Autor dafür ja auch mit fünf-Punkte-Wertungen en masse belohnt. Aber wieso sollte man das Buch überhaupt lesen? Die gewonnenen Einsichten über die Finnen hätte der Autor auch in einem Artikel unterbringen können. Vieles scheint komisch überspitzt und klischeehaft, aber auch repetitiv. Eine Innenansicht von Land und Menschen bekommt man eher nicht. Es wirkt leseflusshemmend, dass der Autor finnische Begriffe kurz einführt und sie dann 20 Seiten später wieder verwendet, ohne dass es ein Glossar gäbe. Gegen Ende des Buches habe ich dann etwa die Hälfte der Witze gar nicht mehr verstanden.

    Leicht verwirrend: Der Ort der Handlung wechselt ad libitum zwischen Heidelberg, Freiburg, Spanien, den USA und immer wieder Finnland. Ist ja ein Finnland-Buch. Aber vielleicht eins mit Wackelkontakt.

    Echt befremdend: Im Finnland des Autors ist Nokia noch Weltmarktführer. Dabei ist das Buch Anfang 2012 erschienen. Ich vermute mal ganz böse, es lag schon etwas länger in der Verlagsschublade.

    Also: Leicht zu lesen, aber nicht wirklich informativ und etwas langatmig.

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  3. Peppa Lee
    ·
    7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Langweilig, 17. Dezember 2012
    Von 
    Peppa Lee – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Finnen von Sinnen: Von einem, der auszog, eine finnische Frau zu heiraten (Taschenbuch)
    Ein langweiliges Buch, das großteils auch noch durch die ganzen Zeitsprünge für Verwirrung sorgt. Auch die ganzen finnischen Worte, die leider nicht erklärt werden (weil anscheinend jeder einen Grundwortschatz im finnischen hat???) machen die, im Grunde stinklangweilige, Geschichte nicht besser. Hätte ich noch einmal mehr "Meine finnische Frau" gelesen, hätte ich das Buch vermutlich an die Wand geklatscht.
    Für mich leider ein Fehlkauf!
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