Feldpost im Ersten Weltkrieg. Briefe als Spiegel des Kriegsalltags an der Front

Erster Weltkrieg

Fachbuch aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Gesch. Europa – Deutschland – I. Weltkrieg, Weimarer Republik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit stolz geschwellter Brust, ungeduldig und voller Erwartung zogen hunderttausende junge Soldaten in den Krieg. Die Frauen blieben am Herd und an den Fließbändern der Kriegsindustrie zurück.
An der Front verwandelte sich das vermeintliche Abenteuer rasch in einen Alptraum: Tod, Blut, Hunger, Durst und Kälte wurden zum Alltag der Soldaten, viele Kilometer von ihren Familien entfernt. Oft waren Briefe die einzige Möglichkeit, um mit der Heimat in Kontakt zu bleiben.
In diesem Band finden sich wissenschaftlich aufbereitete Auszüge aus Briefen, Tagebucheinträgen und Fotos, die dem Leser einen Einblick in den Lebensalltag an der Heimatfront und im Schützengraben geben.

Aus dem Inhalt:
Der Tod von Kameraden und des Feindes
Bilderwelt der dienenden Front
Die Lebensmittelknappheit und die Folgen für die Soldaten
Feldpostbriefe als Verbindung zwischen den Soldaten an der Front und den Familien in der Heimat
Der Kriegsalltag der Frauen in der Heimat
Die Familie im Ersten Weltkrieg


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