Familien mit Pflanzenpower: Über 100 kinderprobte, vegane Vollwertrezepte

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Vollwertküche

Wenn es ums Essen geht, möchte jeder das Beste für seine Familie: frisch, vollwertig und gesund sollte es sein – und lecker natürlich! Doch das ist im stressigen Berufs- und Familienalltag nicht immer so leicht umzusetzen.

Die Bestsellerautorin und dreifache Mutter Dreena Burton zeigt, wie eine vollwertige, rein pflanzliche Ernährung für die ganze Familie leicht umgesetzt werden kann. Die über 100 veganen Rezepte wurden allesamt von Dreenas eigenen Kindern getestet und für köstlich befunden.

Auch Ihre Familie wird in der bunten Sammlung sicher bald ihre Lieblingsrezepte finden. Kandidaten hierfür gibt es reichlich, zum Beispiel Haferflocken-Frühstücksriegel mit Kürbiskernen und Schokotropfen, Kartoffel- trifft Eiersalat, pikante Mandelsoße, grünes Superheldendressing, „Schnupfen adieu!"-Soße, herzhafte Linsen-Bolo, raffinierte Kichererbsen-Burger oder Erdnussmuspudding mit Erdbeeren.

Dazu kommen viele Grundrezepte für Salatdressings, Soßen und Toppings, die jede Mahlzeit noch spannender machen und vielfältig eingesetzt werden können.

Burton, selbst seit über 20 Jahren Veganerin, gibt zudem Antworten auf alle Fragen, die sich im veganen Familienleben stellen, vom Umgang mit wählerischen Essern über die Ausstattung veganer Pausendosen bis zur Bewältigung von Kindergeburtstagen. Lassen Sie sich begeistern und geben Sie Ihrer Familie die volle Power der Pflanzen!
– Pizza, Burger und Pasta, leckere Salate und unwiderstehliche Desserts
– Tipps für Kindergeburtstage und Parties


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Familien mit Pflanzenpower: Über 100 kinderprobte, vegane Vollwertrezepte

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  1. tipundtoptipundtop sagt:
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    gute Einführung in vegane Küche und abwechslungsreiche Rezepte, 14. November 2016
    Von 
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    (TOP 500 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Familien mit Pflanzenpower: Ã?ber 100 kinderprobte, vegane Vollwertrezepte (Gebundene Ausgabe)
    Dreena Burton beschreibt in der Einführung die Vorzüge der veganen Küche und eigene Erfahrungen damit, verweist auf gute Vorratsplanung und stellt dafür eine Liste mit gängigen Zutaten bereit. Bei den Rezepten findet man Kennzeichnungen wie „auf Vorrat kochen“ oder „vorher vorbereiten“ um Zeit zu sparen.

    Die Rezepte sind unterteilt in die Kapitel:
    – Frühstück, z.B. Smoothies, Frühstücksriegel, Getreidebreie, Pfannekuchen, Muffins
    – Lunch, z.B.Sandwiches, Salate, Dips
    – Salatdressings, Saucen und Toppings, z.B. Mandelsauce, Tzaziki, Cashewcreme
    – Dinner / Hauptgerichte, z.B. Suppe, Eintopf, Aufläufe, Burger, Nudelgerichte, Kartoffelspalten
    – süße Köstlichkeiten, z.B. Brownies, cookies, Pudding, Müsliriegel ohne Backen, Eis, Pie

    Die Rezepte sind abwechslungsreich, ihre Erklärungen einfach und leicht nachzuarbeiten. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto der fertigen Speise, was ich sehr schätze. Oft steht dabei, wie gerne ihre Familie diese Speise isst, ein Kommentar oder auch ein Tipp für eine Rezeptabwandlung. Immer wieder fällt mir auf, dass Zutaten genutzt werden, die ich nicht im Haus habe und wohl auch nicht wirklich benutzen muß, z.B. geht es mir bei ihren Süßungsmitteln so. Im Kapitel „Süße Köstlichkeiten“ betont sie, dass sie ohne Zucker zubereitet, nutzt dann z.T. Datteln, aber auch Kokosblütenzucker, Ahornsirup, braunen Reissirup, Melasse, Agavendicksaft in leider üppigen Mengen, z.B. für 16 Brownies 75g Datteln, 60ml Ahornsirup, 100g Kokosblütenzucker. Diese alternativen Süßungsmittel lesen sich zwar ganz nett, jedoch verstehe ich deren Vorteil nicht, denn sie sind, genau wie herkömmlicher Zucker, Vitamin B – Räuber.

    Es folgen die Kapitel „wählerische Esser“, „Lösungen für Schul- und Pausenbrote“ mit Tipps und Hinweisen auf vorangegangene Rezepte, und welche mit Lösungen für vegane Partys sowie Wochen-Speiseplänen, Fragen zu Eiweiß, Fetten und Nahrungsergänzungsmitteln, und zum Schluß des Buches findet man Nährwerttabellen sowie das Inhaltsverzeichnis.

    Mir gefällt an diesem Buch sehr gut, dass die einzelnen Kapitel einen unterschiedlichfarbenen Streifen am seitlichen Buchschnitt aufweisen und man so viel schneller in den Kapiteln nach einem Rezept nachschlagen kann. Die Auswahl an Rezepten wurde so breit gefächert, dass jeder fündig wird. Gut gefällt mir das Kapitel für selbstgemachte Vorräte und Grundrezepte, das gerne etwas umfangreicher hätte sein dürfen; hierin wird erklärt, wie man Kokos-/Nussmus selber macht, Nüsse röstet und Hülsenfrüchte kocht ( mit Kochzeittabelle).

    Fazit: abwechslungsreiche Rezepte, wenn auch nicht unbedingt immer neu oder aufregend, wenn man schon mehrere Bücher zur veganen Küche hat – ansonsten eine umfassende Einführung mit vielen alltagstauglichen Rezepten, die nicht unbedingt einen kinderreichen Haushalt vorraussetzen.

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  2. AnonymousAnonymous sagt:
    5.0 von 5 Sternen
    Tolle Rezepte, die jede Familienküche unkompliziert gesünder machen!, 7. Dezember 2016
    Von 
    Tante (aus einem Dorf im n̦rdlichsten Norden) РAlle meine Rezensionen ansehen
    (VINE®-PRODUKTTESTER)
      
    (TOP 500 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Familien mit Pflanzenpower: Ã?ber 100 kinderprobte, vegane Vollwertrezepte (Gebundene Ausgabe)
    Viele Kinder möchten vegetarisch oder vegan leben, viele Eltern leben vegetarisch oder vegan. Aber selbst, wenn weder Kinder noch Eltern hundertprozentig vegetarisch oder vegan leben wollen, profitieren sie von Dreena Burtons Buch, denn es ist ein vielseitiges (im wahrsten Wortsinn), abwechslungsreiches, gesundes und alltagstaugliches Kochbuch.
    Wir lieben die tollen Dips aus dem Buch, zb den Kürbis Hummus von Seite 88 oder die weisse Bohnen- Guacamole mit jungen Spinatblättern, wir lieben die köstliche und undramatisch schnell gemachte Apfelmus-Vinaigrette zu Kartoffel- oder Reissalat, die Schlamm Sauce, die sich super im Kühlschrank hält und herrliche Überflüssigkeiten wie die Polenta Croutons oder die Kichererbsen Knabberei. Grünkohlchips waren jetzt keine große Neuigkeit mehr für uns ( aber sie sind lecker!!!), der TippTopp Joe, der Möhren- Reis- Braten, die Kichererbsen Omelettes oder der Kürbis- Smoothie dagegen schon. Auch der schnelle Pizzaboden aus Polenta ist eine tolle Idee! Die Rezepte sind unaufwändig, enthalten nicht übermässig viele Nüsse (oder schlagen häufig Ersatzideen vor, wenn Nüsse verwendet werden) und wenig Soja als Fleischersatzprodukte. Es gibt – neben dem oben schon erwähnten TippToppJoe viele Burgerrezepte, die allesamt lecker sind.
    Das Buch ist sehr gut strukturiert und im Plauderton aber dennoch sehr kompetent verfasst. Die von uns bisher nachgekochten Rezepte funktionierten einwandfrei.
    Etwas ärgerlich ist die Handhabung des Buches. Es bleibt von selbst nicht aufgeklappt. Bisher geht es noch, aber eines Tages werde ich es so energisch auf die entsprechende Seite "einstellen", dass die Bindung kaputt geht. Hier wünsche ich mir eine andere Lösung, als dass man in der Not zwei weitere Bücher quer drüber legt oder das Buch ruiniert.
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  3. AnonymousAnonymous sagt:
    5.0 von 5 Sternen
    Ein Standartwerk der veganen Küche, 1. November 2016
    Von 
    Bücherfüllhorn (Blog) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Familien mit Pflanzenpower: Ã?ber 100 kinderprobte, vegane Vollwertrezepte (Gebundene Ausgabe)
    Die Autorin berichtet im Vorwort aus eigener Erfahrung wie sie einen Familien-Haushalt mit drei Kindern vegan ernährt. Sie beschreibt zudem sehr authentisch und begeistert, mit wie viel Freude sie seit ihrer Ernährungsumstellung kocht. Dieses Gefühl steckt gerade zu an, und erinnerte mich an ein anderes Buch „Achtsamkeit und die Kunst des bewussten Essen“ von Beate Caglar. Die Autorin selber erwähnt zudem ein Buch, dass ihr noch eine andere Sicht präsentierte und sie in ihrem Weg bestärkte: „China Study Pflanzenbasierter Ernährung und ihre wissenschaftliche Begründung“ von T. Colin Campbell.

    Zunächst erklärt sie, mit welchen pflanzlichen Rohstoffen man kochen kann. Eigentlich dachte ich, kenne ich mich gut aus (auch wenn ich diese Ernährung nicht praktiziere), aber dennoch immer offen für Neues aus der Küche bin. Und so konnte ich feststellen, dass ich doch nicht so viel wusste, wie ich dachte. Unbekannt waren mir Adzukibohnen, Kamut, Kala Namak, Kokosnussessig, gemahlene Algen, Kokosblütenzucker, Pfeilwurzpulver und Xanthangummi.

    Kurz und knapp berichtet sie von ihren eigenen Erfahrungen mit der Zubereitung von Körnern, Bohnen, Nudeln, eingeweichten Nüssen etc. Am Schluss des Buches geht sie auf verschiedene oft gestellte Fragen ein und Nährwerttabellen über die von ihr verwendeten pflanzlichen Lebensmittel sind abgebildet. Zudem erläutert sie kurze Informationen über Eisen und Kalzium. Diese Angaben, wie viel die einzelnen Lebensmittel enthalten, sind auch in einer jeweils extra Tabelle aufgeführt, so dass das ganze sehr übersichtlich wirkt.

    Sehr hilfreich finde ich die „Verhaltensregeln für Eltern wählerischer Esser“.

    Die Rezepte sind, wie ich finde, einmalig und in diesem Buch „geballter Form“. Damit meine ich, so viel an veganen Ideen fand ich selten. Zum Beispiel den veganen Streusel-Käse. Den gibt es gleich zweimal, einmal nämlich noch für Personen mit Nussallergie, also ohne Nüsse hergestellt. So kann man unter zwei Rezepten auswählen. Eine gute Idee auch das grüne Superheldendressing, den Texmex-Quinoa-Salt, Rauchiges Bohnen-Chili …

    Wirklich toll finde ich die kurze Erläuterung der Autorin über jedem Rezept. Sie gibt kleine Hilfestellungen, berichtet von ihren Erfahrungen und denen der Kinder, oder wie sie überhaupt zu diesem Rezept kam. Und auch unter der Zubereitung gibt es noch weiterreichende Tipps.

    Ich gestehe, als ich das Buch mit der Post bekam, war ich zunächst ob des äußeren Eindrucks enttäuscht. Das Cover erschien mir so beliebig, und die gebundene Ausgabe war kein Hardcover, sondern eher ein Softcover (ich sag das jetzt mal mit eigenen Worten so), dass sich in den Händen biegen ließ. Nachdem ich nun den Inhalt kenne, habe ich auch das „Soft-Cover“ schätzen gelernt, denn es liegt gut in der Hand und ist nicht so steif. Andererseits hätte das Buch mit einem moderneren Cover und in Hardcover hochwertiger gewirkt und hätte so bestimmt mehr vegane Hobbyköche angelockt. Aber – das Innenleben mit diesen vielseitigen Rezepten macht die Außengestaltung wett. Und nachgehend gefällt mir auch, dass die Familie auf dem Cover abgebildet ist, weil es ja auch ein Familienkochbuch ist mit kindererprobten Rezepten ist.

    Fazit:
    Die vielleicht etwas legere Covergestaltung täuscht hier über den starken Inhalt hinweg. Ich finde das Buch einfach klasse. Es sind sehr viele Rezepte im Buch enthalten, die auf ehrliche Weise präsentiert werden. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die süßen Rezepte überwiegen. Die Autorin gibt zudem zu jedem Gericht ein paar Hinweise aus eigener Erfahrung. Für dieses Buch muss man auch keine Kinder haben, denn selbst Singles werden hier in der fündig.

    Das Buch kommt als „Standartwerk“ der veganen Küche in mein Regal.

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