Erst ziehen, dann denken: Sinn und Unsinn im Schachtraining

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Schach

In der Schachlehre wird allgemein behauptet, dass man sich nur auf die Merkmale einer Stellung zu konzentrieren braucht. Bei Beachtung einiger Faustregeln wird man mehr oder weniger automatisch gute Züge produzieren.

So läuft die Sache aber nicht, wie der internationale Meister Willy Hendriks feststellt.

Weder schwache noch starke Spieler schmieden zuerst einen Plan, bevor sie Kandidatenzüge betrachten.

Die Trial-and-Error-Methode ist eine sehr gebräuchliche und in der Tat sehr effektive Weise, den besten Zug zu finden.

Auf seiner Reise in den Schachspielerverstand bedient sich Hendriks jüngster wissenschaftlicher Erkenntnisse über das Funktionieren des Gehirns.

Er wirft einige interessante Fragen auf:

* Kann jeder (ob talentiert oder nicht) Großmeister werden?

* Warum klingt der Rat eines Schachtrainers häufig wie ein Horoskop?

* Kann man starke Züge finden, indem man eine To-do-Liste abarbeitet?

* Kann man Meisterstärke erreichen, ohne jemals einen Plan ausgearbeitet zu haben?

In diesem erfrischenden, unterhaltsamen und äußerst lehrreichen Buch zeigt Willy Hendriks, wie man den Weg zur schachlichen Verbesserung mit wenig Gepäck beschreiten kann!

Enthält eine Fülle von wertvollem Trainingsmaterial.


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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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