Emotionale Intelligenz: Komponenten nach Daniel Goleman und als Erfolgsfaktor

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Emotionale Intelligenz

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL – Personal und Organisation, Note: 1,0, BA Hessische Berufsakademie, Sprache: Deutsch, Abstract: „Was nützt ein hoher IQ, wenn man ein emotionaler Trottel ist?“
Daniel Goleman

In den letzten Jahren haben sich die Regeln der Arbeitswelt gewandelt. Der Maßstab zur Einstellung von Personal lag bisweilen in der Messung des Geschicks, der Fähigkeiten und der Fachkenntnisse. Der deutsche Psychologe Prof. William Stern prägt den Begriff des Intelligenzquotienten (IQ) und entwickelte somit die Voraussetzung zur Messung der Intelligenz. Demnach gelten Menschen mit einem IQ von 90 bis 109 als durchschnittlich intelligent und Menschen mit einem IQ von 120 bis 129 bzw. über 130 als herausragend bis genial intelligent. Für viele oder den Großteil der Unternehmen sind der Intellekt und die technischen Fähigkeiten ein wichtiges Indiz bzw. Merkmal zur Einschätzung der Kompetenz von einem Bewerber. Gefühle und Emotionen werden als Hindernis oder Störung betrachtet, da dieser eher dem Privatleben vorbehalten sind.

Durch den Bestseller „Emotionale Intelligenz“ und zahlreiche Veröffentlichungen hat Daniel Goleman Qualitäten wie Initiative, Empathie, Anpassungsfähigkeit und Überzeugungskraft in den Mittelpunkt gerückt und prägte die Thematik der Emotionalen Intelligenz (EI). Dies soll jedoch nicht bedeuten, dass sich der IQ und die EI gegenüberstehen, sondern sich vielmehr als wesentliche Erfolgsfaktoren verbinden. Eine Studie zeigte eindeutig, dass Menschen mit einem hohen analytischen Verstand und einer sehr guten Berufsausbildung allerdings oft scheiterten. Hingegen sind Personen mit einer mäßigen fachlichen Begabung und mit einem hohen Maß an EI unaufhaltsam die „Karriereleiter“ nach oben gegangen.


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