E.D.E.N.

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Hellseherisches

Mystik. Spannung. Liebe.

Gibt es Gott oder ist er eine Erfindung des Gehirns?

Das ist hier die Frage.

Der lebensmüde Bauingenieur Stoller begegnet kurz vor seinem geplanten Selbstmord der Liebe auf den ersten Blick und hat wenig später ein mystisches Erlebnis, das sein Leben auf den Kopf stellt. Stoller muss herausfinden, was er erlebt hat: Ist er im Gefühlsrausch verrückt geworden oder tatsächlich auserwählt? Wahn oder Wahrheit?

    „Vom Himmel sah er blendend weißes Licht,
    rein und überirdisch. Aus diesem Himmelslicht
    lösten sich sphärische Gebilde,
    weiß umhüllte Engelswesen formten sich
    und flossen im geistigen Strom heran.

    Fürchte dich nicht.“

Ein Atheist sucht Gewissheit, eine Pianistin Liebe,
ein Neurologe den Gottes-Algorithmus.
Und der Teufel?


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E.D.E.N.

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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  1. 3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Auf der Suche nach der Liebe, dem Glauben – Schicksal, 24. April 2016
    Von 
    My Own Memento – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: E.D.E.N. (Taschenbuch)
    Buchaufbau
    Insgesamt ist der Roman in 5 Teile mit insgesamt 99 Kapitel unterteilt was mir persönlich sehr gut gefällt, da ich ja meistens Abends im Bett lese und dadurch auch mal ein oder mehrere Kapitel lesen kann – ohne dann wieder zu "vergessen" wo ich eingeschlafen bin und somit aufgehört habe zu lesen.

    Cover
    Meiner Meinung nach ist das Cover sehr schlciht gehalten in creme und grün-mint. Ein sehr schön gewählter Kontrast. Zu sehen ist ein Auge welches in anstatt der Pupille ein Gehirn zeigt. Unt dem Auge steht eine Person welche nach oben blick. Das Cover spiegelt sehr gut den Inhalt des Romans wieder – denn es geht um das menschliche Gehirt und das Auge als religiöses Symbon. Die abgebildete Person (ein Mann) blick empor, zu Gott. Wiederum ein direkter Hinweis auf den Inhalt des Buchs. Auch der Titel ist Programm: E.D.E.N. – eine wichtige Rolle im Verlauf des Buches.

    Inhalt & Meinung
    Der Roman beginnt mit zwei Zitaten aus der Bibel, einmal aus dem Matthäus-Evangelium ("Suchet, und ihr werdet finden.") und aus dem Thomas-Evangelium. In den ersten Kapiteln des Romans sorgt der Autor dafür, dass der Leser eine Übersicht über die Darsteller und deren Schicksale erhält, ehe er die Protagonisten im wahren Leben treffen lässt. Der äußere Umstand des Romans ist eine Liebesgeshichte, welche jedoch nicht die Hauptrolle spielt. Sie ist lediglich der "Catcher". Wirklich relevant ist nämlich die Frage um die Existenz Gottes und den Glauben, somit also die Relegion im Leben der Menschen. Immer wieder trifft man im Leben auf die Gewissensfrage ob es einen Gott gibt, oder ob sich alles durch die reine Wissenschaft erklären lässt. Es werden im Roman viele Erklärungen gebeben, sowohl über Religiöses als auch über Wissenschaftliches. Hierdurch hat der interessierte Leser oftmals auch das Gefühl keinen Roman sondern ein Sachbuch zu lesen – was mir persönlich aber sehr gut gefallen hat. Denn man erfährt neues und wird durch die Fakten mit viel wissen versorgt. Stoller, der Protagonist, liest viel religöses nach – dies wird im Buch immer als kursiv gedruckter Text dargestellt – das finde ich eine sehr gute Idee und sehr gelungen.
    Doch wie es immer so ist – am Ende hat der Mensch doch keinen Einfluss, und das Schicksal entscheidet über das weitere Vorangehen.

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  2. 3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Vom Gottes Code, dem Tod und der Liebe, 7. April 2016
    Von 
    Grueftchen – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: E.D.E.N. (Taschenbuch)
    Stoller möchte nicht mehr leben. Er hat das Leben satt und ist schon eine Weile dem Alkohol verfallen. Genau das hat seinen letzten geplanten Selbstmord mit Tabletten und Rohrreiniger verhindert, weil er einfach zu besoffen war, obwohl er sich lediglich Mut antrinken wollte. Ich persönlich hätte durchaus auch Bedenken wegen des Rohrreinigers, muss ich sagen und würde unkompliziertere Wege gehen, aber egal: Nach seiner durchzechten Nacht fühlt sich Stoller auf jeden Fall erst mal zu verkatert, um sich umzubringen. Trotzdem steht sein Entschluss fest: Heute, an seinem Geburtstag, wird er sich umbringen. Wenn er aufgeräumt hat, die Wohnung gut aussieht und gut riecht und er den Müll entsorgt hat (er will schließlich keinen schlechten Eindruck machen), wird es passieren. Und dann passiert etwas ganz anderes, aber ebenso Einschneidendes: Die Liebe trifft ihn wie ein Blitz während er den Müll rausbringt…

    Anna, in die sich Stoller verliebt, hat allerdings auch ein Päckchen zu tragen. Sie ist Pianistin und war gefeiert bis sie sich selbst den kleinen Finger abschnitt. Sie spielt immer noch Klavier, aber es reicht nun nicht mehr für die großen, komplizierten Musikstücke, aber immernoch für kleinere Auftritte in Hotels. Auch wenn sie sich in Gegenwart von Stoller zunächst locker und fröhlich gibt, leidet sie unter Panikattacken und einer ganzen Menge Ängste. Zur Kompensation ritzt sie sich und möchte doch eigentlich nur Liebe.

    Währenddessen glaubt Daniel Meckel, Professor für Epileptologie und Annas Bruder, eine Art Gottes-Algorithmus, den Gottes-Code, entdeckt zu haben. Völlig euphorisch feiert er seine Entdeckung in Erwartung eines Nobelpreises. Mindestens. Ein bisschen Panik hat er allerdings vor den Religionen dieser Welt, die seine Entdeckung wohl nicht überleben würden…
    Durch Wellen kann er nämlich Gehirne beeinflussen und gezielt die Hirnregion ansteuern, die für den Glauben "zuständig" ist. Er will beweisen, dass sämtliche Epiphanien in der Religionsgeschichte pure Phantastereien des menschlichen Gehirns waren und sind. Dafür experimentiert er auch sehr gerne zu Hause…

    Die drei Protagonisten wohnen zusammen in einem Mietshaus und treffen immer wieder lose aufeinander. Nachdem sich Stoller so plötzlich verliebt hat, begräbt er natürlich fürs erste seinen Selbstmordplan und hat prompt eine Erscheinung. Engel verkünden ihm, dass er innerhalb von drei Tagen die Welt retten muss, zudem ist er für Momente mit dem gesamten Wissen der Welt angefüllt und verspürt eine göttliche Liebe, die seinesgleichen sucht. Nach diesem Erlebnis ist er voller Energie, schläft nicht mehr und ist plötzlich achtsam und neugierig den Menschen gegenüber, die er trifft und die ihn umgeben. Diese Neugierde führt zu besonderen Begegnungen, die er als normaler Stoffel nie gehabt hätte und irgendwie macht es ihn auch zu einem "besseren" Menschen. Doch wie er nun genau die Welt retten soll, weiß er auch noch nicht…

    Das Buch liest sich im Großen und Ganzen sehr gut und flüssig, lediglich einige Stellen sind etwas langatmiger. Die Geschichte an sich ist aber sehr interessant und auch philosophisch, so dass es sich sowieso nicht so einfach "wegliest". Mir hat es gut gefallen und auch nach dem Lesen gingen mir einige Denkansätze nach!

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  3. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Ein pholosophischer Roman über Gott und die Neurologie, 2. April 2016
    Von 
    Bartwurm – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: E.D.E.N. (Taschenbuch)
    Gibt es Gott oder ist er eine Erfindung des Gehirns? – Das ist hier die Leitfrage und somit der rote Faden im Roman.

    Der bisher sonst sehr atheistisch eingestellte Bauingenieur Stoller hat eine Gottesvision und wird plötzlich damit konfrontiert, dass es einen Gott gibt, der zu ihm gesprochen hat. Sein Nachbar Daniel, ein Neurologe, dagegen hat den Durchbruch in seiner Forschung geschafft, und kann durch bestimmte Frequenzen bei seinen Probanden Gottesvisionen per „Knopfdruck“ anschalten. Gibt es einen Gott, wie er Stoller in der Vision erschien? Oder spielt sich Gott nur im Gehirn ab, wie Daniel es beweisen will?

    Stoller begibt sich in diesem Roman auf eine Recherchereise durch die heiligen Schriften und versucht herauszufinden, ob seine Gottesvision echt war und es einen Gott gibt. Parallel dazu verfolgen wir Daniel, der immer besessener von seinen Forschungsergebnissen zu sein scheint und tauchen ein in die spannende Welt der Neurologieforschung. Und dann gibt es da noch Anna, die Barpianistin. Sie sucht nicht (mehr) nach Gott, vielmehr sucht sie die Liebe. Aber das ist nebensächlich.

    In E.D.E.N. ist rund um die philosophische Frage nach Gott ein Plot mit den Protagonisten Stoller, Daniel und Anna aufgespannt, der das Thema spielerisch und unterhaltsam von vielen Seiten beleuchtet. Mike Engel hat dabei intensive Recherchearbeiten geleistet und lässt populärwissenschaftlich viele interessante Informationen über die Bibel, Kirche und über die aktuellen Erkenntnisse in der Neurologieforschung einfließen.

    Den Leser erwartet hier kein einfacher Roman über Gott und die Liebe, sondern ein philosophischer Roman, das zum Nachdenken anregt.

    Mir persönlich hat der Roman insgesamt gefallen und entsprach den Erwartungen, die ich zuvor hatte. Der Plot ist wie bereits beschrieben recht konstruiert und aufgespannt, was meiner Meinung nach aber auch notwendig ist, um die philosophische Frage nach Gott spielerisch und unterhaltsam angehen zu können. In erster Linie erwartete ich hier auch keinen klassischen Roman mit einer aufbauenden Handlung, sondern eine philosophische und unterhaltsame Lektüre. Nicht so sehr gefallen hat mir, dass die „Position/Rolle Gott“ sehr konservativ christlich und Bibel-nah dargestellt wurde. Solch eine einseitige Gottesvorstellung wird meiner Meinung nach dem sonstigen Roman nicht gerecht. Bei einer philosophischen Unterhaltung erwarte ich, dass traditionelle Vorstellungen hinterfragt und aufgebrochen werden. Es muss nicht der traditionelle Gott sein wie ihn sich die Christen vorstellen, er könnte ja auch anders sein. Alles im allen hatte ich aber Spaß mit dieser Lektüre!

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