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Du bist KEIN NAZI, nur weil du zu PEGIDA gehst oder AfD wählst

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Rechtsextremismus

Eine wissenschaftliche Studie der TU Dresden hat ergeben:

„Der „typische“ PEGIDA-Demonstrant entstammt der Mittelschicht, ist gut ausgebildet, berufstätig, verfügt über ein für sächsische Verhältnisse leicht überdurchschnittliches Nettoeinkommen, ist 48 Jahre alt, männlich, gehört keiner Konfession an, weist keine Parteiverbundenheit auf und stammt aus Dresden oder Sachsen.“

Der „AfD-Wähler“ wird von Peter Matuschek (Bereichsleiter für Politik- und Sozialforschung bei forsa in Berlin), als selbstständig, männlich, mit eher überdurchschnittlichem sozialen Status und Einkommen beschrieben. Ein Vertreter der gehobenen Mittelschicht, der sich "zwischen unten und oben zerrieben fühlt".

Ist das die Beschreibung von Extremisten, oder doch eher die des „Normalbürgers“, der den Staat am Laufen hält?

Trotzdem warnen Medien und Politiker vor neuen rechtsextremen Gefahren für Deutschland!

Wähler der „Alternative für Deutschland“ und „PEGIDA-Spaziergänger“ werden heftig angegriffen und teilweise sogar von einzelnen Politikern schwer beleidigt. Mit welcher Begründung?

Entstehen hier neue Nazi-Bündnisse gegen Ausländer?
Ist vielleicht sogar der Frieden in Europa durch neue Nationalisten bedroht?

Kannst Du Dich unter diesen Umständen zur AfD bekennen – oder gar öffentlich an PEGIDA-Demonstrationen teilnehmen?
Trägst Du vielleicht sogar eine Mitschuld, wenn Asylbewerberunterkünfte brennen und Menschen im Mittelmeer ertrinken?

Dieses eBook wendet sich an Leser, die sich Gedanken um die Zukunft Deutschlands machen.
Es soll dazu beitragen, die Grenzen der „politischen Korrektheit“ zu überwinden, die – wie einst die Berliner Mauer – die Freiheit einschränkt.

-Das Taschenbuch hat 81 Seiten und über 11.000 Wörter-


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