Die Zahl, die aus der Kälte kam: Wenn Mathematik zum Abenteuer wird

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Mathematik

Wer Zahlen beherrscht, der hat Macht. Schon Archimedes besiegte die römische Flotte mit Mathematik, und Rechenmaschinen schlagen den Menschen im Schach und beim Jeopardy. Rudolf Taschner nimmt uns mit auf einen Streifzug durch die Kulturgeschichte der Zahlen. Er erzählt, wie Blaise Pascal schon im 17. Jahrhundert den Computer erfand, wie Isaac Newton mit der Unendlichkeit rechnen lernte, warum Kurt Gödel zugleich an die Allmacht der Zahlen und an Gespenster glaubte – und sich der britische Geheimdienst an der Zahl 007 die Zähne ausbiss. Taschner lüftet dabei die Geheimnisse der Mathematik und Kryptologie so spannend, leichtfüßig und unterhaltsam, dass auch Nichteingeweihte ihrem Zauber erliegen müssen.


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Die Zahl, die aus der Kälte kam: Wenn Mathematik zum Abenteuer wird

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Autor: Martin Osman Hamann »

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3 Kommentare

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  1. 11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Großartig, lehrreich und verständlich, 7. Dezember 2013
    Von 
    Chamdragon (München) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Die Zahl, die aus der Kälte kam: Wenn Mathematik zum Abenteuer wird (Gebundene Ausgabe)
    Dieses Buch habe ich mir in einer Buchhandlung gekauft. Nachdem ich wirklich über eine Stunde in dem Laden war und ich schon fast gehen wollte, hat mich dieses Buch regelrecht angesprungen. Denn ich habe es aus dem Regal herausgezogen, nur um ein anderes Buch ordentlich zurückzustellen.

    Ich las den Deckeltext und das erste Kapitel. Ich hatte sofort das Gefühl nicht mehr vom Inhalt losgelassen zu werden, und das bei einem "Zahlenbuch". Mein Mathelehrer wird es freuen. Ich habe dieses Fach sehr gern gehabt, weil es nur eine Lösung gab, aber so viele Lösungswege. In diesem Buch erfährt man wie unglaublich die Geschichte der Zahlen ist. Wie man früher gezählt und gerechnet hat.
    Große Zahlen kann ich mir eh nicht vorstellen, gut zu erfahren, dass es anderen auch so geht. Ist das womöglich der Grund für unseren wirtschaftlichen Niedergang, weil keiner mehr die großen Summen Schulden versteht?

    Egal, das Buch ist großartig. Durch die vielen Beispiele, die fesselnd geschildert werden, geschichtlich nachvollziehbar sind, weil man Personen begegnet, die man noch aus dem Geschichtsunterricht kennt. Das Buch werde ich gern an meine Kinder geben, die ebenfalls sehr zahlenaffin sind. Und römische Zahlen gehören als Spielerei in unseren Alltag.

    Ein tolles Buch, das nicht nur als Geschenk geeignet, sondern für die eigene Unterhaltung und Bildung sehr zu empfehlen ist.

    Danke für ein so gutes Buch! Bitte mehr davon 🙂

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  2. 23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Faszination der Zahlen, 2. Oktober 2013
    Von 
    Jaroschek – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 1000 REZENSENT)
      

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Die Zahl, die aus der Kälte kam: Wenn Mathematik zum Abenteuer wird (Gebundene Ausgabe)
    Faszination der Zahlen
    Unsere erste Begegnung mit Zahlen erlebten wir als Schulanfänger mit dem Rechenunterricht, und fanden den gar nicht schwer. Aus dem Rechnen wurde in den höheren Klassen die Mathematik, da musste man sich schon anstrengen, und gar nicht so wenige waren den Anforderungen nicht gewachsen. Für viel wurde die Mathematik dann zum Horror.
    Ähnliche geht es dem Leser mit Taschners Buch ‚Die Zahl die aus der Kälte kam‘. Der Anfang ist ganz leicht zu lesen und äußerst interessant dazu. Man erfährt, wie die Astronomie zur Beschäftigung mit Zahlen führte. Wer weiß schon etwas vom Zusammenhang von Schrift und Zahlen. Wie die Römer zu den Zahlzeichen M-D-C-L kamen und wie sie addierten, das plaudert Taschner munter dahin. Weiter geht es zur Leistung Adam Rieses, dessen Name zwar geläufig ist, aber welche Fortschritte er brachte, das wusste man dann doch nicht so genau
    Der Übergang zur Mathematik beginnt mit der berühmten Geschichte vom Maharadscha, der einen weisen Mann nach dessen Wunsch mit Reiskörnern entlohnen sollte, auf jedem neuen Feld die doppelte Zahl des vorangegangenen. Gigantisch werden die Zahlen dann, mit denen wir es zu tun haben, wenn wir uns mit dem Weltraum beschäftigen.
    Aber je weiter der Leser in dem Buch voran kommt, desto komplizierter wird es. Nun verlangsamt sich das Lesetempo, immer mehr Zeit braucht man, um das Geschrieben voll nachvollziehen zu können Da geht es dann um Quadrat- und Kubikzahlen. Warum die so heißen, ist noch leicht zu begreifen. Weiter geht es zu Prozenten und Potenzen. Wie leicht begeht man doch bei Preisen und politischen Wahlergebnissen den Fehler, Prozente und Prozentpunkte zu verwechseln
    Bi den Prímzahlen hört die Gemütlichkeit dann auf. Beim Verschlüsseln wird mancher Leser es am liebsten gar nicht mehr so genau wissen wollen. Immer wieder erzählt Taschner auch die Lebensläufe berühmter Mathematiker oder gar Mathematik-Genies wie Kurt Gödel, bei dem man die Grenze von Genie und Wahn erreicht. Und in diesem letzten Teil des Buches begegnen sich dann auch Mathematik und Philosophie.
    Taschner weiß, dass er allmählich die Grenze des Verstehens bei denen erreicht, für die Mathematik ein Horror ist. In den 30 Seiten seiner Anmerkungen wendet er sich offensichtlich denen zu, für die Mathematik kein Problem ist. Kurz gesagt: Das Buch ist sehr interessant, durchaus lesenswert, aber es erfordert dem Ende zu bemühtes Mitdenken.
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  3. 8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Die Macht der Zahlen, 10. August 2013
    Von 
    Falk Müller – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 100 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Die Zahl, die aus der Kälte kam: Wenn Mathematik zum Abenteuer wird (Kindle Edition)
    Zahlen bedeuten Macht, schreibt der Autor schon im Vorwort. Wer die entscheidenden Zahlen kennt, hat das letzte, das alles entscheidende Wort. Jenes Wort, das in den Augen aller anderen zählt – das Wort der Macht. Schon sein erstes Beispiel ist diesbezüglich recht einleuchtend. Er beschreibt nämlich, dass die Einteilung des Jahres in 365 Tage schon von den alten Ägyptern stammt. Für den damaligen Pharaonen war es wichtig zu wissen, wann der Nil mit seinem fruchtbarem Schwemmland über die Ufer tritt. Deshalb beobachteten die Berater des Pharaonen die Sterne, die über der Wüste Ägyptens Nacht für Nacht strahlten. Und sie stellten fest, dass immer nach dem Erscheinen eines besonders hellen Sterns knapp vor Sonnenaufgang, des Sirius im Sternbild des Hundes, der Nil über die Ufer trat. Und da das Auftreten des Sirius immer nach 365 Tagen passierte, teilten sie also das Jahr in diese Tageszahl ein, so wie wir es ja auch noch heute kennen. Für den Pharao war die Kenntnis dieses 365-Tage-Zyklus übrigens ein wichtiges Mittel der Machtausübung, denn das Volk wurde im Glauben gelassen, dass der Pharao immer aufs Neue von den Göttern den genauen Zeitpunkt des Anschwellens des Nils empfing.

    Fazit: Nicht alle Beispiele waren für mich so gut nachvollziehbar wie das geschilderte (deshalb 1 Stern Abzug), aber man konnte doch Einiges aus dem Buch mitnehmen.

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