Die Mörder sitzen in der Oper: Erzählungen. Erinnerungen an Verbrechen und deren Opfer in der NS-Zeit (Erzählungen zur Geschichte Deutschlands 9)

Opern

Als die Ära des Nationalsozialismus vorüber war, legten viele Menschen in Deutschland ihre Uniformen und ihre Gesinnung ab. Die Erinnerungen wurden gelöscht. Und doch sind die Verbrechen geblieben, in den Seelen der Opfer und in den Akten.
Kurt Müller hat sich in seinen Erzählungen der Opfer und der an ihnen begangenen Grausamkeiten noch einmal angenommen. Sei es in Deutschland, in Westfalen oder in seinem Heimatort Bad Salzuflen, die Einzelschicksale sind ebenso erschütternd wie der Zeitgeist. Umso wichtiger ist es, sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
In weiteren Erzählungen dieses Buches beschreibt der Autor seine Erfahrungen mit der DDR. Als einstmaliger Bundesbürger und überzeugtes KPD-Mitgliedverließ Müller in den 1950er Jahren seine lippisch-westfälische Heimat, um in der DDR am Aufbau des Sozialismus teilzunehmen. Doch die Enttäuschung stellte sich schnell ein. Die DDR und der Sozialismus erwiesen sich als Fehlschläge, Kurt Müller wollte zurück in die Bundesrepublik. Erst nach schweren Auseinandersetzungen mit den Behörden und mehreren Ausreiseanträgen konnte er die Rückkehr durchsetzen.
Was er an Erfahrungen mitbrachte, setzte Kurt Müller mit Unterstützung des firstminute Taschenbuchverlages wahrheitsgemäß und mit gutem literarischen Anspruch um.


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