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Die letzte Stadt (Ein Wayward-Pines-Thriller 3)

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Amerikanische Städte

Willkommen in Wayward Pines, der letzten Stadt auf der Welt. Secret-Service-Agent Ethan Burke ist vor drei Wochen in Wayward Pines, Idaho, eingetroffen. In dieser Stadt schreibt man den Leuten vor, wen sie heiraten, wo sie wohnen und wo sie arbeiten sollen. Ihre Kinder lernen, dass David Pilcher, der Gründer der Stadt, Gott sei. Niemand darf die Stadt verlassen. Allein wenn man Fragen stellt, kann das schon den Tod bedeuten. Aber Ethan kennt das erstaunliche Geheimnis und weiß, was jenseits des Elektrozauns liegt, der die Stadt umschließt und sie vor der furchtbaren Welt, die außerhalb lauert, schützt. Dieses Geheimnis ist der Grund dafür, warum die gesamte Bevölkerung unter der Kontrolle eines Verrückten und seiner Armee ist, und es ist drauf und dran, den Zaun zu durchbrechen und diese letzten, kümmerlichen Überreste der Menschheit zu überrennen.

Blake Crouchs faszinierender Abschluss der Wayward-Pines-Serie wird Sie bis zum letzten Wort fesseln.


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Die letzte Stadt (Ein Wayward-Pines-Thriller 3)

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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3 Kommentare

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  1. 8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Kaufempfehlung, 12. Dezember 2014
    Von 
    Daniela R. – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Die letzte Stadt (Ein Wayward-Pines-Thriller, Band 3) (Taschenbuch)
    Vor dem Kauf dieses Buches, habe ich mir sämtliche (positive und negative) Bewertungen durchgelesen. Teil 1 (Psychose) und Teil 2 (Wayward) hatte ich regelrecht verschlungen. Natürlich wollte ich auch wissen wie die Story weitergeht bzw endet und dann lese ich, dass viele Leute Teil 3 nur noch als Gemetzel sehen und keine Kaufempfehlung abgeben…Ich war mir unsicher, ob ich dieses Buch nun kaufen sollte oder nicht. Hab mich dann aber, zum Glück, doch dafür entschieden. Ich kann die Meinungen mancher Leser nicht teilen. Klar kommt zeitweise Gemetzel in diesem Buch vor, aber was erwarten die Leser? Dass die zahlreichen und starken "Abbys" den letzten Meschen nichts antun, nachdem diese die Möglichkeit bekommen hatten in die Stadt Wayward Pines ein zu dringen?? In diesem Buch spürt man die Verzweiflung und die Angst der letzten Meschen förmlich. Sie versuchen zu überleben, was einigen auch gelingt. Man fiebert mit den Charakteren, man hofft, dass letztlich alles gut aus geht und man hofft auf noch mehr Hintergrundinfos. Man hofft hierauf nicht vergeblich. Ich habe dieses Buch innerhalb von 24h gelesen und muss sagen, dass es richtig spannend war. Definitiv Kaufempfehlung.
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    Kommentar Kommentare (2)

  2. 1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    aktionreich, 21. Juli 2016
    Von 
    Floxine (München) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 1000 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Die letzte Stadt (Ein Wayward-Pines-Thriller 3) (Kindle Edition)
    Nachdem ich vom 2. Teil der Serie doch reichlich enttäuscht war, habe ich vom 3. nicht wirklich viel erwartet. Da meine Erwartungshaltung wesentlich geringer war als noch vor Teil 2, wurde ich dieses mal nicht ganz enttäuscht.

    Im dritten und abschließenden Teil der Wayward Pines Trilogie haut Crouch ordentlich auf die Aktiontrommel. Er lässt der Gewalt, der Angst, der Panik und dem Entsetzen freien Lauf und hält den Leser so fest in seinem Griff. Man könnte behaupten, dass es etwas viel der Gewalt in diesem Teil ist und es sicherlich auch mit etwas weniger gegangen wäre. Ich denke aber, dass sich der Autor ein ordentlichen Knaller als Abschuss einfallen lassen wollte und das ist ihm gelungen.

    Der Überlebenskampf der Einwohner von Wayward Pines wird eindrucksvoll in Szene gesetzt. Die Handlungen wechseln schnell von einem Charakter und Ort zum nächsten. Gerade in der ersten Hälfte des Buches überschlagen sich die Ereignisse und der Leser kommt kaum zum Luftholen. Ständig passiert etwas. Die Panik der Menschen ist greifbar. Die Gewalt ist beispiellos.

    Erst in der zweiten Hälfte nimmt die grausame Brutalität etwas ab und das Buch entspannt sich leicht. Dieses Buch beginnt mit einem hohen Spannungslevel. Im Verlauf des ersten Teils nimmt dieser noch mehr zu und zum Ende hin fällt er immer weiter ab und hält sich dann auf einem angenehmen Level bis zu den letzten Worten.

    Crouch ist hier ein guter Abschluss für eine durchwachsene Serie gelungen. Teil 1 war mysteriös und verwirrend. Teil 2 hat mich reichlich gelangweilt und Teil 3 feuert ein grausames Aktionfeuerwerk ab.

    Den Epilog fand ich allerdings reichlich überflüssig. Ganz ehrlich? Die paar Worte hätte man sich auch sparen können. Der Leser hat auch so etwas zum nachdenken. Wenn er es denn tun will.
    Ich für meinen Teil habe mich dem Gedanken ‚Was wird nun?‘ nicht auseinandergesetzt. Dafür hat mich das Thema etwas wenig berührt und auch wenn Teil 3 ordentlich knallt, zumindest was die Schnelligkeit angeht, so hat mir Teil 2 den Spaß etwas verdorben. Nach dem reichlich schwachen 2. Teil kam es mir hier so vor, als wolle man auf Nummer sicher gehen und den Leser mit ordentlich Brutalität, Blut und Action wieder für sich gewinnen. Was mich angeht, so hat das geklappt und ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlugen.

    Fazit:
    Die letzte Stadt ist ein gelungener, wenn auch nicht perfekter Abschluss der Serie und wenn man es bis zu diesem Teil durchält, wird man mit einem Aktionfeuerwerk belohnt. Vielleicht ist es davon etwas zu viel, aber das ist wohl Geschmacksache. Es ist schnell, brutal und blutig und, wenn man ganz ehrlich ist, auch sehr tragisch.

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  3. 8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    im Vergleich zu Teil I und II abgebaut, 26. Oktober 2014
    Von 
    PeTo – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Die letzte Stadt (Ein Wayward-Pines-Thriller 3) (Kindle Edition)
    Ich habe alle drei Teile gelesen. Der dritte ist der schwächste, die Story eher reißerisch und mit wenig Tiefgang. Der erste Teil war noch so spannend, dass man ihn nicht aus der Hand legen wollte, der zweite schwächer. Beim Dritten habe ich überlegt, vorher aufzuhören.
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