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  1. Lilian Grobis
    ·
    10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Qwill, Koko & Yum Yum – Band 22, 11. Juli 2006
    Von 
    Lilian Grobis (Berlin) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Die Katze, die die Bank ausraubte (Taschenbuch)
    Endlich wird das alte Pickax-Hotel neu eröffnet. Mit einem Galaempfang wird dieses Ereignis würdig gefeiert. Die Stimmung wird allerdings ziemlich getrübt, als bald nach der Wiedereröffnung einer der Gäste ums Leben kommt…

    Der Text auf der Rückseite des Buches ist Blödsinn und sollte daher geflissentlich ignoriert werden. Die Geschichte gehört wirklich nicht zu den besten aus der Reihe. Fans müssen sie trotzdem lesen, Noch-Nicht-Fans sollten mit einer der früheren Geschichten anfangen.

    Hauptakteur der "Die Katze, die"-Reihe ist Jim Qwilleran, ein unverhofft zu Geld gekommener Journalist. Mit seinen beiden Siamkatzen Koko und Yum Yum lebt er in Pickax, 400 Meilen nördlich vom Rest der Welt. Wie von Vorrezensenten bereits erwähnt, leisten die beiden Katzen nicht wirklich Kriminalarbeit. Auch wird man hier keine Dialoge zwischen Tieren finden – wie in der Katzenreihe von Rita M. Brown. Die Serie lebt vom Kleinstadtcharme und vielen verschrobenen Charakteren, die der Leser im Laufe der Zeit lieb gewinnt (oder auch nicht). Sicher ist diese Serie nicht nobelpreisverdächtig, aber genau das richtige für einen entspannten Nachmittag.

    Die Geschichten sollten möglichst chronologisch gelesen werden:

    Die Katze, die…

    1. …rückwärts lesen konnte, 2. …in den Ohrensessel biß, 3. …das Licht löschte, 4. …rot sah, 5. …Brahms spielte, 6. …Postbote spielte, 7. …Shakespeare kannte, 8. …Leim schnüffelte, 9. …Lippenstift liebte, 10. …Geister beschwor, 11. …hoch hinaus wollte, 12. …einen Kardinal kannte, 13. …Berge versetzte, 14. …rosa Pillen nahm, 15. …im Schrank verschwand, 16. …Domino spielte, 17. …Alarm schlug, 18. …für Käse schwärmte, 19. …den Dieb vertrieb, 20. …Gesang studierte, 21. …Sterne sah, 22. …die Bank ausraubte, 23. … den Braten roch, 24. …ins Schwimmen kam, 25. …die Applaus bekam

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  2. Bianca Flier
    ·
    17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Katzenkrimi mit Spannung und Herz, 16. Juli 2001
    Von 
    Bianca Flier (79379 Müllheim) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (VINE®-PRODUKTTESTER)
      

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Die Katze, die die Bank ausraubte (Taschenbuch)
    Wieder ein Katzenkrimi aus der überzeugenden Feder von Lilian Jackson Braun! Inwischen sind mehr als zwanzig der spannenden Geschichten mit dem intelligenten Siamkater Koko, seiner liebenwerten Gefährtin Yumyum und Herrchen Qwilleran erschienen. Wie die Autorin es fertigbringt, die heimelig-unheimliche Atmosphäre der Kleinstadt Pickax und die Charaktere der ständigen Haupt- und Nebenpersonen immer wieder zu ergänzen und zu vertiefen, das ist einfach Klasse. Und kein Fall gleicht dem andern. Das liegt natürlich an der genialen Erfindung des milliardenschweren Individualisten und Journalisten Jim Qwilleran und seiner höchst ungewöhnlichen Katzen. Katzenfreunde müssen den mit dem siebten Sinn begabten Kater Koko und die verspielte Yumyum einfach lieben. Und von Krimi zu Krimi fühlt man sich als LeserIn immer mehr zuhause in Pickax, der reizvollsten jemals erfundenen Kleinstadt im höchsten Norden der USA, wo die Welt noch in Ordnung wäre – gäbe es nicht immer wieder die Verbrechen, die Qwilleran und seine Katzen mit ihren originellen Methoden zu lösen haben. Ach ja, neben seinen Katzen liebt Qwilleran vor allem alte Bücher und natürlich seine nette Freundin Polly, Leiterin der Bibliothek. Da erreicht die Spannung immer wieder das Niveau der besten altenglischen Detektiv- und Gespenstergeschichten. Aber eine Warnung muss man doch anbringen: Nach Lilian Jackson Brauns Katzenkrimis kann man süchtig werden!
    Bianca Flier
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  3. Anonymous
    ·
    2.0 von 5 Sternen
    Schwache Ausgabe der starken Katzenkrimireihe, 28. September 2009
    Von 
    Buchkolumne.de (Hamburg) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (VINE®-PRODUKTTESTER)
      

    Rezension bezieht sich auf: Die Katze, die die Bank ausraubte (Taschenbuch)
    Jim Qwilleran hat sich inzwischen gut an das große Klingenschoenvermögen gewöhnt und sich behaglich mit seiner Freundin Polly und den beiden Katzen Koko und YumYum in Moose County eingerichtet. In dessen Hauptstadt Pickax City wird nun das große Hotel unter dem Namen "Mackintosh Inn" neu eröffnet. Doch leider hält der gute Ruf nicht allzu lang, denn schon wenige Tage nach der Eröffnung wird ein reicher und bekannter Juwelier tot aufgefunden – mit einem Kissen im Hotelbett erstickt. Die verdächtige Assistentin ist wie vom Erdboden verschluckt und mit ihr das komplette Bargeld. Jim Qwilleran und seine kriminalistisch begabten Katzen sind mal wieder gefordert…

    Die beliebte Katzenkrimireihe macht definitiv süchtig, Lilian Jackson Braun verwebt im inzwischen 22. Band geschickt die kriminellen Geschichten mit dem Kleinstadtleben in Pickax City, jeder Charakter wird sorgfältig beschrieben und entsteht so vor dem inneren Auge des Lesers. Leider steckt in den Krimis mit der Zeit immer weniger Krimi, denn mir fehlte in diesem Bank eindeutig die Spannung sowie tatsächliche Ermittlungen. Die Taten werden zufällig entdeckt und aufgelöst und Jim Qwilleran hat nur noch wenig bzw. dann recht sinnlos mit den Morden zu tun. Leider kann ich deswegen diesem Band nur zwei Sterne geben – aus den anfangs so spannungsgeladenen Büchern voller sympathischer Hauptdarsteller mit zwei und vier Pfoten ist nur noch eine müde Fortsetzung geworden und nur noch für echte Fans im Ansatz lesenswert.

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