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Die Frau des Fotografen

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Belletristik für Frauen

Barbara – ein Kind der Luftschlacht um England 1940/41 – hat mehr Geheimnisse, als sie zugeben möchte. Ihre Kinder hat sie, so gut sie nur konnte, vor der harten Wirklichkeit des Lebens geschützt, die sie selbst erleben musste. Nur wenig hat sie ihnen von der bitteren Armut ihrer Kindheit erzählt und auch nicht von den dunkleren Seiten ihrer Ehe mit einem der gerühmtesten Fotografen Großbritanniens.

Als ihre jüngste Tochter Sophie beschließt, eine große Retrospektive über das Werk ihres geliebten Vaters zu veranstalten, werden alte Fotos aus staubigen Kisten hervorgeholt. Mit ihnen kommen auch viele vergessen geglaubte Geschichten ans Licht. Geschichten und Geheimnisse, die für immer verändern werden, wie Sophie ihre Eltern bisher gesehen hat.

Mit großem Einfühlungsvermögen zeichnet der Brite Nick Alexander seine Figuren. In zwei Zeitebenen begleitet der Leser Mutter und Tochter durch ein ungewöhnliches Leben mit immer wieder überraschenden Wendungen.


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Die Frau des Fotografen

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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  1. 7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Eines meiner Lieblingsbücher, 14. November 2016
    Von 
    Labufo – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Die Frau des Fotografen (Kindle Edition)
    Barbara erlebt ihre Kindheit während des zweiten Weltkriegs in London. Es ist eine harte Zeit, die auch die Menschen hart macht, und Barbara lernt, mit wenigem zufrieden zu sein – es könnte ja noch schlimmer kommen. Ihrer Tochter Sophie, die in der Sicherheit der liberalen 70er Jahre herangewachsen ist, kommt sie spießig und verständnislos vor. Als Sophie versucht, eine Retrospektive der Fotografien ihres berühmten Vaters zusammenzustellen, muß sie erfahren, dass sie selbst vieles gründlich missverstanden hat.

    Ich habe die englische Version von ‚Die Frau des Fotografen‘ auf einen Satz verschlungen und nach der letzten Seite sofort nochmal gelesen. In den Hauptpersonen erkenne ich mich und meine Familie in vielen Einzelheiten wieder, und ich denke, dass es vielen Kindern der Kriegsgeneration ähnlich gehen wird. Es liegt aber sicher auch an Nick Alexanders einfühlsamen Schreibstil, der mir Sophie und Barbara so nah gebracht hat. Wie ein Porträtfotograf hat er ein phantastisches Talent, die Essenz einer Person mit wenigen Worten lebendig zu machen. Aus der Unschärfe der Erinnerungen und Familienmythen rückt die Wahrheit langsam und auf ungeheuer spannende Weise in den Fokus.

    Ich wollte das Buch auch unbeding meiner Mutter zu lesen geben und bin daher überglücklich, dass es nun auch auf Deutsch erschienen ist. Bin gespannt, was sie dazu meint!

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