Die Europäische Union im 21. Jahrhundert: Theorie und Praxis europäischer Außen-, Sicherheits- und Friedenspolitik. Festschrift für Reinhard Meyers

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Verteidigungs- & Sicherheitspolitik

eine pazifistische Entwicklung pl~idiert, votiert Franz-Josef Meiers eher f’tir eine Milit- macht traditionellen Zuschnitts. Die n~ichsten drei Beitrage betrachten die Union als int- nationalen Krisenmanager in hochsensiblen Regionen. Hans-Georg Ehrhart untersucht den jtingsten Militareinsatz der EU in der Demokratischen Republik Kongo aus der Perspektive eines ,,realistischen Kosmopolitismus‘, Annegret Bendiek analysiert die Leistungsf’~ihigkeit der Gemeinsamen Aul3en- und Sicherheitspolitik in Siadosteuropa und Babak Khalatbari befasst sich mit der europaischen Nah- und Mittelostpolitik. W~ihrend die Union durch Integration unterschiedlicher Wirtschafts- und Politikber- che zum Frieden zwischen ihren Mitgliedem beitr~igt, stellt sich vor dem Hintergrund der Machtverschiebungen im internationalen System seit dem Ende des Ost-West-Konflikts zusehends die Frage nach dem (kooperativen) VerhWtnis der EU zu anderen weltpolitischen Akteuren. Diesem sptiren die Beitr~ige im dritten Abschnitt nach. Dabei beschaftigen sich die ersten Aufs~itze mit den Beziehungen zu einigen ehemaligen bzw. aufstrebenden We- machten: Russland (Nicolae Paun), China (Hans Gieflmann) und Japan (Paul Kev- h6rster und Howard Loewen) Danach rtickt die globale Dimension starker in den Vord- grund: Wichard Woyke untersucht das Verh~iltnis zur Weltmacht USA und der Nordatlan- schen Vertragsorganisation (NATO)- einem Btindnis mit zusehends raumgreifenden – bitionen, wahrend Wibke Hansen die Aufmerksamkeit aufjene Organisation lenkt, die ftir die Wahrung des Weltfriedens und der intemationalen Sicherheit eigentlich zustandig die Vereinten Nationen. Der letzte Themenkomplex des Bandes zeigt einige Herausforderungen ftir die ische Integration auf.eine pazifistische Entwicklung pl~idiert, votiert Franz-Josef Meiers eher f’tir eine Milit- macht traditionellen Zuschnitts. Die n~ichsten drei Beitrage betrachten die Union als int- nationalen Krisenmanager in hochsensiblen Regionen. Hans-Georg Ehrhart untersucht den jtingsten Militareinsatz der EU in der Demokratischen Republik Kongo aus der Perspektive eines ,,realistischen Kosmopolitismus‘, Annegret Bendiek analysiert die Leistungsf’~ihigkeit der Gemeinsamen Aul3en- und Sicherheitspolitik in Siadosteuropa und Babak Khalatbari befasst sich mit der europaischen Nah- und Mittelostpolitik. W~ihrend die Union durch Integration unterschiedlicher Wirtschafts- und Politikber- che zum Frieden zwischen ihren Mitgliedem beitr~igt, stellt sich vor dem Hintergrund der Machtverschiebungen im internationalen System seit dem Ende des Ost-West-Konflikts zusehends die Frage nach dem (kooperativen) VerhWtnis der EU zu anderen weltpolitischen Akteuren. Diesem sptiren die Beitr~ige im dritten Abschnitt nach. Dabei beschaftigen sich die ersten Aufs~itze mit den Beziehungen zu einigen ehemaligen bzw. aufstrebenden We- machten: Russland (Nicolae Paun), China (Hans Gieflmann) und Japan (Paul Kev- h6rster und Howard Loewen) Danach rtickt die globale Dimension starker in den Vord- grund: Wichard Woyke untersucht das Verh~iltnis zur Weltmacht USA und der Nordatlan- schen Vertragsorganisation (NATO)- einem Btindnis mit zusehends raumgreifenden – bitionen, wahrend Wibke Hansen die Aufmerksamkeit aufjene Organisation lenkt, die ftir die Wahrung des Weltfriedens und der intemationalen Sicherheit eigentlich zustandig die Vereinten Nationen. Der letzte Themenkomplex des Bandes zeigt einige Herausforderungen ftir die ische Integration auf.


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