Die Europäische Union als globaler Akteur: Eine Einführung (Studienbücher Außenpolitik und Internationale Beziehungen)

Verteidigungs- & Sicherheitspolitik

Die Idee zu dem Buch entstand aus zahlreichen Lehrveranstaltungen im In- und Ausland zu den Außenbeziehungen der Europäischen Union. Unter Studenten wie Kollegen gibt es seit Jahren eine lebhafte Debatte darüber, inwieweit die vor allem inderangelsächsischenLiteraturhäufiganzutreffendeReduzierungderEU-Auß- dimension auf die Themenbereiche GASP und ESVP nicht eine unzulässige, teils bewusste Verkürzung des außenpolitischen Profils der Union bedeutet. Nicht, dass die anderen Facetten dieses Profils in der Literatur keine Berücksichtigung finden; es gibt jedoch eine auffällige Neigung, das Gewicht der Union insbesondere an – ren Erfolgen in diesen beiden Bereichen zu messen und die anderen Dimensionen allenfallsinsystematischenEinzeldarstellungenzubehandeln.DieseVerkürzungist mit ursächlich für das Imageproblem der EU in Bezug auf ihre globale Rolle, und dieTrennungvonGASPundESVPwardahereinrichtigerSchrittinRichtung- ner größeren Differenzierung. DerVerfasserwillmitdemBandeinenBeitragdazuleisten,dasaußenpolitische ProfilderUnionmöglichstinseinergesamtenBreitezuerfassen.Obdamitder- sprucherfülltwird,demLesereinTextbuchandieHandzugeben,mitdemerdie Wechselwirkung der verschiedenen Dimensionen europäischer Außenpolitik s- dierenkann,bleibtdessenUrteilüberlassen.Jedenfallshoffter,dassmitdemBand derAnstoßgeliefertwird,daskomplexeaußenpolitischePotenzialderEUsyste- tischeralsbislangzuerfassen.DankanStefanieWolffürdasunermüdlicheHer- schaffen von Quellen, an Kollegen Wilfried von Bredow für kritische Lektüre und Frank Schindler vom VS-Verlag für seine Geduld, Beharrlichkeit und stets guten Einfälle bei der Entstehung des Buches.Die Idee zu dem Buch entstand aus zahlreichen Lehrveranstaltungen im In- und Ausland zu den Außenbeziehungen der Europäischen Union. Unter Studenten wie Kollegen gibt es seit Jahren eine lebhafte Debatte darüber, inwieweit die vor allem inderangelsächsischenLiteraturhäufiganzutreffendeReduzierungderEU-Auß- dimension auf die Themenbereiche GASP und ESVP nicht eine unzulässige, teils bewusste Verkürzung des außenpolitischen Profils der Union bedeutet. Nicht, dass die anderen Facetten dieses Profils in der Literatur keine Berücksichtigung finden; es gibt jedoch eine auffällige Neigung, das Gewicht der Union insbesondere an – ren Erfolgen in diesen beiden Bereichen zu messen und die anderen Dimensionen allenfallsinsystematischenEinzeldarstellungenzubehandeln.DieseVerkürzungist mit ursächlich für das Imageproblem der EU in Bezug auf ihre globale Rolle, und dieTrennungvonGASPundESVPwardahereinrichtigerSchrittinRichtung- ner größeren Differenzierung. DerVerfasserwillmitdemBandeinenBeitragdazuleisten,dasaußenpolitische ProfilderUnionmöglichstinseinergesamtenBreitezuerfassen.Obdamitder- sprucherfülltwird,demLesereinTextbuchandieHandzugeben,mitdemerdie Wechselwirkung der verschiedenen Dimensionen europäischer Außenpolitik s- dierenkann,bleibtdessenUrteilüberlassen.Jedenfallshoffter,dassmitdemBand derAnstoßgeliefertwird,daskomplexeaußenpolitischePotenzialderEUsyste- tischeralsbislangzuerfassen.DankanStefanieWolffürdasunermüdlicheHer- schaffen von Quellen, an Kollegen Wilfried von Bredow für kritische Lektüre und Frank Schindler vom VS-Verlag für seine Geduld, Beharrlichkeit und stets guten Einfälle bei der Entstehung des Buches.


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