Die Bilder von Andreas Gursky. Realismus oder Abstraktion?: Fünf Beispiele aus dem aktuellen Werk des Fotografen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Kunst – Fotografie und Film, Note: 1-, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Mittelseminar: Fotografie nach der Fotografie: Das digitale Bild, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Dokumentarischer Realismus oder digitale Manipulation, modernistischer Idealismus oder postmoderner Skeptizismus, Kunst oder Kommerz, konzeptuelle Strenge oder spontane Beobachtung, Fotografie oder Malerei – diese Antagonismen haben so manche scharfe Diskussion ausgelöst. Für Gursky sind sie keine Gegensätze, sondern Gefährten. Er hat die Fähigkeit viele dieser scheinbaren Polaritäten in seine Arbeiten zu integrieren.“

Ich möchte in den folgenden Ausführungen zu Lebenslauf, Arbeitsform und Werk des zeitgenössischen Fotografen Andreas Gursky auf dessen aktuelle Arbeiten eingehen, die zur Zeit im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main ausgestellt sind. Die Auswahl begrenzt sich auf sechs seiner jüngsten Werke. Die Entwicklung der Werke Gurskys, etwa vom Anfang der 80er Jahre an, ist im MMK nicht dokumentiert, Die Betrachtung des Gesamtwerks Gurskys wird in dieser Arbeit demnach nicht Gegenstand sein. Ich möchte im folgenden der Frage nachgehen, inwiefern sich die „scheinbaren Polaritäten“, vor allem Gurskys geliebteste, die Polarität zwischen Realismus und Abstraktion, in den Werken des Künstlers bemerkbar machen.


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