Der perfekte Sturm

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Klavier

Noch weiß sie nichts von ihrem großen Glück. Noch verweilt sie am anderen Ende der Welt, irgendwo auf den Philippinen, wo sie für zwei Wochen eine Freundin besucht.
Morgen nun kommt sie zurück und er, der sein Herz an sie verloren hat, will keine Zeit mehr verlieren. Endlich will er ihr sagen, wie sehr er sich in sie verliebt hat.
Nur gibt es ein Problem bei der Sache – es fehlt ihm an Mut und Entschlossenheit.
Das war schon vor ihrer Abreise so gewesen und die Wahrscheinlichkeit, dass es nach ihrer Ankunft anders sein wird, tendiert gegen null.
Also schreibt er ihr stattdessen einen Brief und hofft über das Schreiben dieses Briefes den Mut und die Entschlossenheit zu finden, ihr seine Liebe zu gestehen.
In diesem Brief bemüht er sich um jede Erinnerung, die er an sie hat. Manches ist witzig, manches ist traurig, aber alles hat einen gemeinsamen Nenner: Sie.
Jeder dieser Erinnerung ordnet er ein bestimmtes Musikstück zu. Dadurch, so hofft er, fällt ihm nicht nur das Schreiben leichter, sondern auch das Erinnern.
So ist dieser Brief gleichzeitig ein Soundtrack, vollgepackt mit Songs, die er in den letzten Monaten und Wochen immer wieder gehört hat und die unwiderruflich mit ihr verbunden sind.
Tja, und damit – „’Cos I’m writing to reach you now" – beginnt die Geschichte…


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