Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken

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Russland

In seinem zweiten Roman beschreibt Fritz Wöss, Autor des Bestsellers „Hunde wollt ihr ewig leben“ auf dramatische aber ehrliche Weise das Martyrium der sowjetischen Kriegsgefangenschaft.
Er schildert in seinem autobiographischen Werk die körperlichen und seelischen Qualen, durch die die rund 90.000 deutschen Überlebenden der Schlacht von Stalingrad gehen mussten und denen der Großteil der Gefangenen erlag.
Ferner rollt der Autor in seinem Buch auch ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Antifa, die von den Sowjets installiert wurde, um die Gefangenen mit einem skrupellosen Spitzelsystem zu unterdrücken, auf. Besonders schockierend stellt sich die Tatsache dar, wie gerade jene, die vor der Gefangenschaft die überzeugtesten Anhänger des nationalsozialistischen Wahns und die glühendsten Anhänger Hitlers waren, sich unter den Sowjets nun als besonders „tüchtige“ und ergebene „Antifaschisten“ hervortaten und ihre Schreckenstaten für eine kleine Sonderration Brot nun unter einer anderen Fahne und gegen ihre ehemaligen Kameraden fortführten.
Aber er beschreibt auch Kameradschaft und Güte und zeigt, wie viele der russischen Landser mit den Gefangenen Mitleid zeigten, sie sogar als Brüder sahen und sich selbst nichts mehr wünschten, als dass dieser Krieg endlich vorbei sei.
Und so ist dieser Roman anklagend, aber versöhnlich, warnend, aber zuversichtlich und reicht die Hand um gemeinsam in eine friedliche Zukunft zu schreiten.


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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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