Das Mädchen, das barfuß Schach spielte: Aus den Slums von Uganda zur internationalen Schachmeisterin

Schach

Ein Buch über die Macht der Hoffnung, die Träume wahr werden lässt

Phiona Mutesi zählt zu den Ärmsten der Armen in Afrika. Mit ihrer Mutter und ihren drei Geschwistern lebt sie in einer schäbigen Wellblechhütte in Katwe, einem Slum am Rande der ugandischen Hauptstadt Kampala. Ihre Mutter kann das Geld für die Schule nicht aufbringen, und oft gehen Phiona und ihre Geschwister hungrig schlafen. Doch ein Tag im Jahr 2005 verändert ihr Leben für immer. Auf der Suche nach etwas zu essen, folgt sie ihrem Bruder bis zu einer staubigen Veranda – und begegnet Robert Katende, der hier Slumkinder mit einer warmen Mahlzeit versorgt und ihnen das Schachspielen beibringt: ein Spiel, das für sie so fremd ist, dass es in ihrer Sprache keinen Namen dafür gibt. Zur Überraschung aller verfügt Phiona über enormes Talent, und das Unglaubliche wird wahr: Mit elf Jahren wird sie Junioren-Meisterin, mit 15 nationale Meisterin von Uganda, 2010 reist sie nach Sibirien und nimmt an der Schach-Olympiade teil …


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