Das Finanzkapital: Eine Studie über die jüngste Entwicklung des Kapitalismus

Wirtschaftsgeschichte

Das Finanzkapital ist ein politökonomisches Werk von Rudolf Hilferding (1877–1941) das erstmals 1910 veröffentlicht wurde.

„Das Finanzkapital“ ist eine „Studie über die jüngste Entwicklung des Kapitalismus“. Für Hilferding war die Entwicklung der Aktiengesellschaften und schließlich der Monopole ein wichtiger Schritt über den Kapitalismus der freien Konkurrenz hinaus hin zu einem monopolistischen Kapitalismus. Durch die Monopolisierung und Konzentration werden kleine Unternehmer und kleine Kapitalanleger verdrängt. Durch die zunehmende Verschmelzung von Wirtschaft und Staat komme es zu einem staatsmonopolistischen Kapitalismus.

Lenin verwendete den Inhalt für seine Schrift Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus und nannte das Buch eine „höchst wertvolle theoretische Studie“


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