Computerspiele: Eine Ästhetik (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)

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Ästhetik & Philosophie der Kunst

Spätestens mit Beginn des neuen Jahrtausends hat sich das Computerspiel gesellschaftlich als relevantes ästhetisches Medium durchgesetzt. Mit seiner zunehmenden Anerkennung als ästhetisches und künstlerisches Phänomen stellt sich auch die Frage nach seinen diesbezüglichen Eigenarten. Das vorliegende Buch klärt in philosophischer Perspektive Begriff, Ästhetik und Kunstcharakter des Computerspiels. Dabei lässt es sich von der Annahme leiten, dass die Konturen ästhetischer Medien beständig neuverhandelt werden. Die Lektion des Buches lautet somit, dass derjenige, der sich mit der Ästhetik des Computerspiels befasst, auch über die Ästhetik anderer Medien und Künste nachdenken muss.


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Computerspiele: Eine Ästhetik (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)

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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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3 thoughts on “Computerspiele: Eine Ästhetik (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)

  1. 8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Ein anderer Blick auf Computerspiele, 23. Dezember 2015
    Von 
    B. Flüge – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Computerspiele: Eine Ã?sthetik (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) (Taschenbuch)
    Selber kein großer Computerspieler, hatte ich mich mit dem Medium noch nicht intensiv auseinandergesetzt. Nachdem ich aber Feiges "Philosophie des Jazz" mit großer Begeisterung gelesen hatte, habe ich mir auch "Computerspiele: Eine Ästhetik" bestellt. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Wie schon in der "Philosophie des Jazz" finde ich die Überlegungen des Autors sehr überzeugend. Dazu trägt auch die klare Struktur und Sprache des Buches bei. Hier werden keine Nebelkerzen geworfen, sondern Argumente nachvollziehbar und mit vielen Beispielen präsentiert. Dabei habe ich dann doch einige Spieleklassiker gefunde, die sogar ich gespielt habe. Vielleicht nehme ich mir das ein oder andere davon noch mal in den Weihnachtsferien vor – um es mit einem anderen Blick zu betrachten.
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  2. 1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Berauscht am Begriffsspielplatz, 12. Mai 2016
    Von 
    G. Hobmeier – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Computerspiele: Eine Ã?sthetik (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) (Taschenbuch)
    Prinzipiell wäre es gerade jetzt sehr wichtig, das Computerspiel als Medium auch ästhetisch zu betrachten. Was sich mir nicht ganz erschließt, ist das Ringen des Autors mit der Definition. Ist es wirklich zielführend, derartig viel Aufwand in die Begriffsklärung zu stecken, anstatt sich mit der genaueren Analyse einzelner Werke zu beschäftigen? Der Autor widmet sich diesem geistigen Treiben mit großer Begeisterung und tummelt sich über viele Seiten auf dem Begriffsspielplatz.
    Die wenigen Seiten im letzten Kapitel entschädigen für viel, aber schlussendlich ist diese Schrift dann doch für den Elfenbeinturm verfasst worden. Man kann nur hoffen, dass sich Feige eines Tages zu einer etwas populärwissenschaftlicheren Fassung bequemen wird, damit er auch die Nicht-Philosophen erreicht. Minecraft könnte er sich bei der Gelegenheit auch anschauen, das ist schon eine von mehreren eher sträflichen Lücken …
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  3. 3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Viel zu kompliziert formuliert, 27. Mai 2016
    Von 
    Amazon Kunde – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Computerspiele: Eine Ã?sthetik (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) (Taschenbuch)
    Der Inhalt dieses Buches könnte interessant sein, wenn man ihn verstehen würde.

    Das Buch besteht aus einer Sammlung von unnötig umständlichen und irreführenden Satzkonstruktionen und Begriffen, die weit von einer normalen Alltagssprache entfernt sind. Die darin enthaltenen Gedanken könnten sicherlich viel einfacher transportiert werden.

    Wer sich für dieses Buch interessiert sollte unbedingt die Leseprobe (Klick auf Grafik: "Blick ins Buch") nutzen und dann entscheiden, ob sich der Aufwand zum Lesen des Buches lohnt! Für mich war dies ganz eindeutig nicht der Fall, habe das Buch quasi ungelesen wieder verkauft, wirklich schade.

    Beispielhaft zwei Zitate aus der Leseprobe:

    "Das wirft die Frage auf, was eine philosophische Beschäftigung mit Computerspielen von anderen Arten der Beschäftigung mit Computerspielen und damit auch von denjenigen Beiträgen der Game Studies, die keine philosophischen Thesen entwickeln, unterscheidet.
    Die Antwort darauf lautet kurz und bündig: Einer philosophischen Analyse des Computerspiels in seiner ästhetischen Eigenart geht es um eine reflexive Klärung der für unser Verständnis dieser ästhetischen Eigenart unverzichtbaren Grundbegriffe."

    "Ausgehend von diesen ersten minimalen Klärungen bezüglich der Frage, was es grundsätzlich heißen könnte, etwas zu definieren, lässt sich ein neuer Blick auf eine der markantesten Kontroversen in den Game Studies richten: auf die Alternative zwischen einem Verständnis von Computerspielen als interaktiven Erzählungen und einem Verständnis von Computerspielen als digitalen Spielen."

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