Briefe an ein Paralleluniversum

Sozialpolitik

Maximiliane Wunder-Licht versteht die Welt nicht mehr. Alle bildungsbürgerlichen Werte, die für sie ihr Leben lang selbstverständlich waren, werden plötzlich mit Füßen getreten.

Hauptsache, die Reichen werden immer reicher.

Damit das Ganze aber nicht gleich so auffällt, gibt es die Gesetze eines Sexreisenmanagers. Das Schöngerede der Politiker macht daraus dann glatt einen Sozialstaat.

Und am Ende steht die willig vollstreckende Verwaltung. Sie macht aus Maximiliane eine hilfebedürftige Kundin und plötzlich wird ihr Leben zum unlösbaren Problem. Dabei ist es nicht in erster Linie das wenige Geld, das
ihr Leben ins Chaos stürzt, sondern es sind Schubladendenken, Kriminalisierung, Überwachungswahnsinn und die damit verbundenen Schikanen.

Maximiliane Wunder-Licht wehrt sich auf ihre Weise, ganz nach dem Motto:

„Das beste Mittel, den Teufel auszutreiben, wenn er der Schrift nicht weichen will, ist, ihn zu verspotten und auszulachen, denn Verachtung kann er nicht ertragen.“ Martin Luther

Ein bissiger Briefroman.


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