Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungskosten nach IFRS und BilMoG

Bilanzierung & Buchhaltung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL – Revision, Prüfungswesen, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wirtschaft befindet sich in einem Wandel, hin zu steigendem, internationalem Wettbewerb, steigender Komplexität von Produkten und immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen. Die Gesellschaft entwickelt sich von einer produkt- hin zu einer wissensorientierten, und Forschung und Entwicklung werden zunehmend bedeutende Erfolgspotenziale. „Innovationsfähigkeit gilt als Voraussetzung für Wachstum und Markterfolg“. Somit steigt in fast allen Branchen der Anteil an F&E-Kosten massiv an. Die weltweit 1.000 forschungs- und entwicklungsintensivsten Unternehmen gaben 2004 zusammen rund 384 Milliarden Dollar für Forschung und Entwicklung aus, durchschnittlich 11 Prozent mehr als im Vorjahr.

Aus diesem Wandel resultiert der Anspruch an die Bilanzierung auch diese selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände bilanzieren zu können um eine wahrheitsgemäße Außendarstellung zu gewährleisten. Diese Möglichkeit spielt insbesondere für innovative Unternehmen sowie für kleine Unternehmen, welche sich im Anfangsstadium ihres wirtschaftlichen Daseins befinden eine Rolle. Während die internationale Rechnungslegung nach IFRS diesem Anspruch bereits seit Jahren gerecht wird, wird die Möglichkeit der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände in der Bilanz erst mit dem BilMoG ins deutsche Recht aufgenommen. Auf diese Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungskosten nach IFRS wie auch nach BilMoG wird im Folgenden näher eingegangen.


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