Badeferien – Strände und deren Gefahren – Strömungen, Quallen, Rip currents

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Damit der Urlaub am Strand nicht zum Fiasko wird. Rasch ist man auf einen gefaehrlichen Meeresbewohner getreten oder hat die Qualle nicht bemerkt, die einen beruehrt hat. Am gefaherlichsten sind aber die Stroemungen. Sie koennen nicht nur Kinder vom Strand wegbefoerdern, sondern auch die besten Schwimmer in arge Not bringen.

Nicht nur am Pazifik oder Atlantik kommen die sogenannten Rip Currents vor, Strömungen – die man von blossem Auge nicht sehen kann. Sie gibt es auch im Mittelmeer. Im Oktober 2012 kam es zum tragischen Unglueck, als an einem italienischen Strand ein Vater und seine Kinder ums Leben kamen, weil sie in einen solchen Rip Currents geraten waren. Hier erfahren Sie, was man tun kann, wenn man hineingeraten ist. Und wie man diese an kleinen Erkennungsmerkmalen erkennen kann, wie z.B an Sandverwirbelungen. Keiner glaubt es, aber am meisten trifft es gute Schwimmer (die dann ebenfalls in Panik geraten, weil die Kraefte schwinden). Wenn die Kraft weg ist, ertrinkt man irgendwann. In Hawaii und Australien jedes Jahr mehr als 150 Personen!

Im Ozean gibt es noch andere Risiken. Die Würfelqualle, Haie, Steinfische und sonstige Tiere, die recht giftig sein können. Wenn man sich richtig verhält, muss man keine Angst haben. Auch nicht vor einem Tsunami, denn so einer kündigt sich mit Vorzeichen an.

Kein Ort der Welt ist so verknüpft mit dem Ozean wie die Inselgruppe von Hawaii. Lesen sie noch ein wenig ozeanische Geschichte über dieses sagenhafte polynesische Volk. Was man von ihnen bezüglich des Ozeans noch lernen kann. Dort kennt man die Gefahren des Ozeans und unterschätzt sie nicht. Die Inseln haben jährlich zwischen 70 und 100 Menschen zu beklagen. Wie gesagt, zu den Opfern zählen vor allem gute Schwimmer. Gegen eine Rip Current anzukämpfen ist ungefähr so, als würde man den Rhein hochschwimmen wollen!

Hawaiis Küsten haben unbestritten etwas Magisches an sich. Rasch ist man hineingehüpft. Aber so unwiderstehlich sich der tiefblau verlockende Ozean dem Schwimmer, Schnorchler, Taucher und sogar dem Kajaker präsentiert, man muss ihn mit Bedacht betreten. Tut man es nicht, kann er leicht zur tödlichen Falle werden. Und dabei geht die Gefahr nicht von einem Hai aus, der vielleicht mal aufkreuzt, sondern von tückischen Strömungen, die an allen Küsten und an allen Stränden vorkommen und von blossem Auge nicht zu erkennen sind. Damit der Gang ins Meer nicht zum Fiasko wird, muss man wissen was ein Rip current ist. So wie man in den Alpen wissen muss, was ein Schneebrett oder eine Lawine ist, will man nicht unversehens in eine hineingeraten. Auf ähnliche Weise prüfen heute die Einwohner von Hawaii, wie sich der Ozean verhält. Ähnlich den Skifahrern, die prüfend auf den Neuschnee blicken. Jeder Einheimische auf Hawaii kennt die Wucht der Brandung, fürchtet die Kraft der Wellen und Strömungen, die von den Küsten zurück auf den Ozean führen. Denn sie sind in Wahrheit so gewaltig wie ein Fluss, der von den Bergen herabdonnert. Nahezu einhundert Menschen ertrinken jedes Jahr in den Gewässern um Hawaii, die meisten von ihnen sind ausnahmsweise gute Schwimmer gewesen. Erwachsene, die sich dem Ozean gewachsen fühlten. Und das war ihr Verhängnis.


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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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