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Auf dem Weg zur grünen Weltmacht?: Über Chinas Verhältnis zum Umweltschutz

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Umweltschutz

In den letzten Jahrzehnten kam kaum eine Auseinandersetzung, die sich mit globaler Machtverschiebung beschäftigte, ohne Verweis auf den beeindruckenden ökonomischen Aufstieg des Reichs der Mitte seit den 1980er Jahren und seine schon heute prägende Rolle in der international verflochtenen Weltwirtschaft aus. Im Angesicht verlockender Gewinnmöglichkeiten durch Outsourcing und Offshoring, wurde häufig ignoriert, dass China für seine Hochgeschwindigkeits-Industrialisierung eine katastrophale Umweltverschmutzung in Kauf nahm. Seit einigen Jahren jedoch sind die ökologischen Folgen, die das grenzenlos erscheinende Wirtschaftswachstum verursacht hat, unübersehbar und zu einer Bedrohung für die Gesundheit vieler der 1,4 Milliarden Chinesen geworden. Die Erkenntnis „(that) human society is embedded in, and completely depend(s) upon the earth’s natural system“ hat weltweit und somit auch in China zu einem Bewusstseinswandel geführt Die Frage ist heute nicht mehr ob, sondern wie lange die großen Wirtschaftsmächte ihren bisher wenig nachhaltigen Entwicklungsweg fortsetzen können. Die chinesische Umwelt-Debatte besitzt daher globalen Charakter.


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