Assessment Center: Entwicklung, Durchführung, Trends. Mit originalen AC-Übungen

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Mitarbeiterbeurteilung

15 Jahre sind mittlerweile nach der ersten Auflage bis zur aktuell vorliegenden dritten Auflage dieses Buches zum Assessment Center vergangen. Was hat sich seitdem getan? In einer Welle von fünf Jahren wird das AC immer wieder einmal totgeredet. Die – fragen in Deutschland haben gezeigt, dass sich die reale Verbreitung in den deuts- sprachigen Ländern seit den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts kontinuierlich gest- gert hat. Ein weiterer Indikator: Bei der letzten Auflage 2002 wurden noch 37 Bücher zur AC-Vorbereitung angeboten, aktuell sind dies schon 181. Das Allgemeine Glei- behandlungsgesetz wird die Entwicklung des AC fördern, denn das AC macht Einst- lungs- und Beförderungsentscheidungen nachvollziehbar und verhindert Benachtei- gung. Während sich das AC weiterverbreitet, führt der Sparzwang zu Unsitten: AC nur auf der Basis von Computeranwendungen, „billige“ Gruppenübungen, „impressionistische Urteilsbildungen“ auf Globaldimensionen, Beurteilerkonferenzen aus dem „Bauch“ statt nachvollziehbarer Entscheidungsprozesse. Das Assessment Center ist kein geschützter Begriff, daher hilft die Orientierung an Qualitätsstandards, wie sie hier beschrieben sind. Die vorliegende Auflage verfolgt wiederum den Anspruch, die Weiterentwicklungen aus Wissenschaft und Praxis für die betriebliche Anwendung aufzubereiten. Auch wenn die Kernelemente im AC immer gleich bleiben werden, so gibt es doch in den letzten fünf Jahren einige neue Erkenntnisse: Neue Metaanalysen zur Validität, Weiterentwi- lung der Lernpotenzial-AC, IT-Tools zur Organisation, mehr Wissen um die Akzeptanz und Wirkung von AC-Feedback, Einsatz von Testverfahren. Ich bin heute in der Beratungssozietät Obermann Consulting GmbH tätig, um die – wendung von AC in Organisationen weiterzuentwickeln und einzuführen.15 Jahre sind mittlerweile nach der ersten Auflage bis zur aktuell vorliegenden dritten Auflage dieses Buches zum Assessment Center vergangen. Was hat sich seitdem getan? In einer Welle von fünf Jahren wird das AC immer wieder einmal totgeredet. Die – fragen in Deutschland haben gezeigt, dass sich die reale Verbreitung in den deuts- sprachigen Ländern seit den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts kontinuierlich gest- gert hat. Ein weiterer Indikator: Bei der letzten Auflage 2002 wurden noch 37 Bücher zur AC-Vorbereitung angeboten, aktuell sind dies schon 181. Das Allgemeine Glei- behandlungsgesetz wird die Entwicklung des AC fördern, denn das AC macht Einst- lungs- und Beförderungsentscheidungen nachvollziehbar und verhindert Benachtei- gung. Während sich das AC weiterverbreitet, führt der Sparzwang zu Unsitten: AC nur auf der Basis von Computeranwendungen, „billige“ Gruppenübungen, „impressionistische Urteilsbildungen“ auf Globaldimensionen, Beurteilerkonferenzen aus dem „Bauch“ statt nachvollziehbarer Entscheidungsprozesse. Das Assessment Center ist kein geschützter Begriff, daher hilft die Orientierung an Qualitätsstandards, wie sie hier beschrieben sind. Die vorliegende Auflage verfolgt wiederum den Anspruch, die Weiterentwicklungen aus Wissenschaft und Praxis für die betriebliche Anwendung aufzubereiten. Auch wenn die Kernelemente im AC immer gleich bleiben werden, so gibt es doch in den letzten fünf Jahren einige neue Erkenntnisse: Neue Metaanalysen zur Validität, Weiterentwi- lung der Lernpotenzial-AC, IT-Tools zur Organisation, mehr Wissen um die Akzeptanz und Wirkung von AC-Feedback, Einsatz von Testverfahren. Ich bin heute in der Beratungssozietät Obermann Consulting GmbH tätig, um die – wendung von AC in Organisationen weiterzuentwickeln und einzuführen.


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