Am Fluss meines Lebens 3: Ein Strom von Reimen

Eislauf

Hans Georg van Herste schrieb schon als Kind Gedichte. Anekdoten aus seiner Kindheit und Jugend, Situationen, die ihm lustig oder bedenkenswert erschienen, oder einfache Alltagsgeschehnisse bewahrte er in Reimen vor dem vergessen werden. Während einige Gedichte sehr persönlich ausfallen und nachdenklich stimmen, regen andere zu unverblümtem Schmunzeln an. Er nimmt sich selbst auf die Schippe, lässt aber auch andere gnadenlos ins Fettnäpfchen treten.
Der kleine Hansi beim Schlittschuhlauf wird genauso thematisiert, wie ein Koch, der seine Küche verwüstet, weil er den Blick nicht von der kessen Küchenhilfe abwenden kann. Im Traum geht er mit einer Nixe tauchen, lässt Jäger, die vor ihrer Beute ausbüxen müssen, auf einen Baum klettern oder beschreibt den etwas schrägen Karneval auf einer Nordseeinsel.
Dieses Werk wurde 2003 auf der Buchmesse Leipzig mit dem Preis „Gedicht-Band des Jahres 2002“ ausgezeichnet.


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