Am dreizehnten Tag: Die Bestimmung

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Literaturkritik & -theorie

Stell dir vor, du bist etwas ganz Besonderes, und niemand hat es dir gesagt!

Seit Susannas dreizehntem Geburtstag überschlagen sich die Ereignisse. Wildfremde Menschen munkeln von einer Bestimmung und streuen Blütenblätter vor Susannas Füße. Ein Päckchen ohne Absender, ein Brief, der in Rätseln spricht, eine geheimnisvolle Flasche und ein Teeladen, der nicht von dieser Welt zu sein scheint. Doch das ist erst der Anfang.

Stell dir vor, das Märchenland aus deinem Buch existiert wahrhaftig, und eine wichtige Aufgabe wartet dort auf dich!

Susanna stößt auf eine magische Welt voller Abenteuer und außergewöhnlicher Wesen. Und dann ist da ja auch noch Patrick, der ihr besser gefällt, als sie es sich zunächst eingestehen möchte.

Dieser erste Teil der Trilogie erzählt von Susannas Begegnung mit ihrem Schicksal.

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Am dreizehnten Tag: Die Bestimmung

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  1. Olaf Philipp Lahayne Olaf Philipp Lahayne sagt:
    8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Geist(er) aus der Flasche, 16. August 2014
    Von 
    Olaf Philipp Lahayne – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Am dreizehnten Tag: Die Bestimmung (Kindle Edition)
    Susanna ist eigentlich ein ganz normaler Teenager – oder, genau genommen, sie wird zu Beginn der Handlung gerade zu einem, d.h. sie feiert ihren 13. Geburtstag – wobei sich das mit dem Feiern in Grenzen hält; schließlich ist sie Halbwaise, und ihr Vater hat’s nicht so dicke. Dann aber bekommt sie ein geheimnisvolles Geschenk – hinter dessen Geheimnis sie aber erst noch kommen muss und von dem ich hier nichts verraten will …

    Jedenfalls beginnt sich Susanna Welt nach ihrem Geburtstag heftig umzukrempeln. Die sich daraus ergebende Mischung aus Erwartung, Furcht, Sorge und Hoffnung ist gut getroffen; ein einfühlsames Portrait. Alle anderen Charaktere sieht der Leser aus ihrer Sicht; somit teilt man auch die mehr oder minder zwiespältige Haltung gegenüber ihrem Vater Albin, dem Schulkameraden Patrick und ihrer Cousine Antoinette. Dies sind die wichtigsten Nebenfiguren; rasch vermutet man, dass diese mehr wissen, als sie anfangs sagen, und das bestätigt sich auch nach und nach. Es wird in der dritten Person erzählt, aber stets aus Susannas Sicht; so wird eben der Leser parallel mit der Hauptfigur in die zu enthüllende Geheimnisse um die "Bestimmung" eingeweiht. Ein bewährtes Verfahren, das auch hier gut funktioniert.

    Fazit: Ein scheinbar normaler, eher unterprivilegierter Teenager; (Halb-)Waise, erste mysteriöse Zeichen, die sich nach und nach verstärken … Ja, das kennt man eigentlich, aber schließlich haben Rowling & Co. kein Monopol darauf, und solang’s gut funktioniert … Hier wurde ich jedenfalls effektiv und erfolgreich auf Kis-Ba-Shahid neugierig gemacht. Leider endet dieser Band gerade, wie Susanna jene Parallelwelt betritt, aber als Cliffhanger ist dieser Schluss gelungen!

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  2. Stöpsel, Bibliomanin Stöpsel, Bibliomanin sagt:
    26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Gelungener Auftakt, 23. Juli 2013
    Von 
    Sțpsel, Bibliomanin (Hochrhein) РAlle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Am dreizehnten Tag: Die Bestimmung (Kindle Edition)
    … einer Fantasy Jugendbuchserie. Und wieder einmal bin ich froh, in diesem Bereich nicht mit Mord und Totschlag, nicht mit Trollen, Elfen oder Vampiren konfrontiert zu werden.

    Am dreizehnten Tag handelt von einem 13jährigen Mädchen, das sich plötzlich mit vielen neuen Erkenntnissen auseinandersetzen muss, teilweise mit Hilfe eine 15jährigen Jungen. Vom Thema Erste Liebe über Aufdeckung der Familiengeheimnisse bis hin zum Umgang mit einer bisher unbekannten Parallelwelt wird der Leser mitgerissen, manchmal fühlte ich mich etwas an C.S.Lewis mit seinen Narnia-Chroniken erinnert, diese habe ich auch sehr gern gelesen.

    Sehr angenehmer, flüssiger Schreibstil, und obwohl ich etwas am schwanken zwischen 4 und 5 Sternen war, habe ich mich für volle 5 Sterne entschieden. Ich persönlich bin kein Freund von kurzen Sätzen, aber Regina Mengel hat dies sehr gut umgesetzt, sie störten mich diesmal keineswegs, von daher wäre ein Abzug nicht gerechtfertigt.

    Von vornherein sollte dem Leser klar sein, dass es sich hierbei um den 1. Band einer Serie handelt, ansonsten wäre er vermutlich enttäuscht über das Ende. Kein direkter Cliffhanger, aber eben auch kein Abschluss. Gut gemeistert, ein passenderes Ende hätte ich mir für Teil 1 nicht vorstellen können. Band 2 steht bereits auf meiner Liste und darauf freue ich mich bereits jetzt.

    Kauf – und Leseempfehlung, nicht nur für Jugendliche, sondern für alle Leser, die sich gerne auf eine magisch-mystische Welt einlassen wollen.

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  3. Philipp Renner Philipp Renner sagt:
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Getrieben vom Schicksal?, 12. Januar 2015
    Von 
    Philipp Renner – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Am dreizehnten Tag: Die Bestimmung (Kindle Edition)
    Kurios; zum zweiten mal in Folge lese ich eine Story um Parallel-Welten. Aber während "Durch drei Welten" einiges Neues zu bieten hat, führte die Lektüre von "Am dreizehnten Tag" zu einigen deja-vus: Ein Teenager, scheinbar normal, (Halb-) Waise, erfährt an seinem (bzw. ihrem) Geburtstag, dass er/ sie auserwählt ist, eine besondere Bestimmungen hat … Erinnert etwas zu sehr an Harry Potter. Doch während dort diese Botschaft mit der Tür ins Haus fällt, endet dieser Band, als es endlich in die Parallel-Welt geht. Schon klar, es ist eben ein Serial, aber trotzdem … Außerdem bin ich kein Freund von schicksalhaftem Gerede – auch wenn es ein origineller Zug ist, das Schicksal zu personifizieren. Im übrigen ist das Buch gut lesbar geschrieben; wer sich nicht an den genannten Punkten stößt, kann sich durchaus gut unterhalten.
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