Ach übrigens, Sie haben Krebs!: Privatabrechnung mit Gesundheitsfabriken und seelenlosen Ärzten Ein Erfahrungsbericht und Plädoyer für eine humanere Medizin

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Medizin

Brustkrebs ist ein Thema, das kaum jemanden kalt lässt.
Mehr als 70.000 Neuerkrankungen werden alleine in Deutschland jedes Jahr diagnostiziert. Jede achte Frau in Deutschland erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Die Diagnose Brustkrebs betrifft nicht nur die einzelne Frau, sondern auch ihr soziales Netzwerk.
Die genannten Zahlen sprechen für sich.

Dem Heer, der an Brustkrebs erkrankten Menschen, steht ein gigantischer Apparat von Berufsgruppen, Institutionen und Unternehmen gegenüber, für die die stetig steigenden Erkrankungszahlen ein beachtlicher Wirtschaftsfaktor darstellt.
Das Geschäft mit dem Brustkrebs und der Angst boomt.

Die Diagnose „Brustkrebs“ trifft die 45-jährige dreifache Mutter Sabine aus heiterem Himmel. Bei der ersten Brustkrebs-OP wird in die falsche Richtung operiert. Deshalb wird eine zweite Operation notwendig. Als Privatpatientin schließt sie Chefarztbehandlungsverträge ab, um von der Ärztin ihres Vertrauens operiert zu werden.

Ihr Vertrauen wird jedoch missbraucht. Diagnose- und Behandlungspannen reihen sich aneinander.

Sie gerät in den Strudel geldgieriger Gesundheitsfabriken und profilierungssüchtiger Ärzte.
Wenn es um den Profit geht, vergisst manches Krankenhaus und mancher Arzt ärztliche Ethik.
Medizinische Laien sind diesem nicht durchschaubaren „Dschungel Medizinökonomie“ hilflos ausgeliefert.
Deshalb können Patienten nicht kritisch und informiert genug sein.


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Autor: Martin Osman Hamann »

Martin Osman Hamann bloggt hier schon seit 2009 und es ist immer noch so aufregend wie am Ersten Tag. Was wahrscheinlich daher rührt weil er bisher nur 1 Artikel oder so veröffentlicht hat :)

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