9 Kommentare


  1. ·

    Also. definitiv mit seinen Kunden abklären, was beim Linkaufbau machbar ist und was nicht! Kann es sein, das der Linkbuilding, im Namen des kunden gepostet hat und nicht mit einem frei erfundenem Namen? Denn ansonsten kann ich mir das Urteil nicht erklären.

  2. Nils
    ·

    Oh Mann, die Leute haben echt zuviel Zeit


  3. ·

    Hehe,
    das ist irgendwie lustig 🙂 Gibt es nicht auch das Urteil mit der Domain? Direkt Google bescheid geben dass da Backlinks gekauft wurden und gut ist. In dem Fall haben sich aber beide Seiten nicht gerade mit Ruhm bekleckert 😉

    Gruß

    Marc


  4. ·

    @ Tobias Clement:
    Genau das habe ich mir auch gedacht…;-) Im Normalfall schreibt ja keiner als Kommentar "Kunde X" + Kundenkontaktdaten + Kundenwebsite…wenns so war, wars schon ganz schön dämlich…zumal der Kunde dann auch noch vors Gericht gezogen ist…Da hat der Linkbuilder auch richtig Pech gehabt…der Kunde hatte wohl sonst nix zu tun…
    Grüße
    Greg


  5. ·

    Ich mag es echt wie du schreibst, deshalb habe ich dich auch in meinem RSS-Reader.

    Und den Spruch werde ich wohl die nächsten Wochen nicht mehr aus meinem Kopf kriegen : "Manchmal dusche und pisse ich gleichzeitig – wenn ich dabei noch meinen Pimmel ganz doll rubbel, entsteht mit etwas Glück ein schöner bunter Regenbogen ;-D" – LOL !!!


  6. ·

    Unfassbar mit was sich bescheuerten Dingen die deutschen Gerichte auseinander setzen müssen. Die Höhe der SEO Kosten toppt da ja noch echt alles, während andere SEO Agenturen die über ein Jahr lang monatlich paar hundert Euro verlangen und keine 100 Social Bookmarks gesetzt haben ungeschoren davon kommen.


  7. ·

    Ich denke, wir sollten uns alle langsam wegbewegen von der typischen Denkschiene, dass Klagen schlecht ist und uns ins Gegenteil masturbieren, um im Tonfall der Herrn Martin zu bleiben.
    Verklagen macht schön und reich, oder habt Ihr das noch nicht gewusst?

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