22 Kommentare

  1. martin
    ·

    "wird sich der Begriff “SEO” in den nächsten 10-20 Jahren in weiten Teilen unserer Websphäre rumgesprochen haben".

    Die Stelle ist weit her geholt. In 20 Jahren wird das derzeit junge Internet nicht mehr so sein wie jetzt und garantiert nicht mehr so umständlich genutzt wie heute. Von Milliarden von Seiten sind derzeit ein Großteil SPAM oder Müll-Content.
    In 10-20 Jahren wird SEO garantiert nicht mehr so einen Stellenwert haben wie heute, weil die Internetnutzung nicht mehr aus "Suche nach Dokumenten" bestehen wird.


  2. ·

    Das ist wie am Schulhof damals – zu welcher Bande gehörst du? Ich nutze die Methode, die gerade am erfolgversprechendsten ist. Pauschal kann man wie du richtig ausgeführt hast, sowieso kein Patentrezept abgeben.

  3. 1DoFollowBlogger
    ·

    @martin:

    "[…] wird SEO garantiert nicht mehr so einen Stellenwert haben wie heute[..]"

    Doch, in 10-20 Jahren gehört SEO zur Allgemeinbildung und zur Haupttätigkeit eines jeden Schülers. So wird es auch keine klassischen Schreibblöcke mehr geben, sondern die Kids senden ihre Schul- und Hausaufgaben direkt ins Web, das alles wird über ein spezielles "school" iPad von Apple realisiert. Und Schulgeld brauchen die Kids auch nicht mehr zu entrichten, weil sich Einnahmen automatisch über adSense-sharing mit der Schule abrechnen lassen. 😆


  4. ·

    😉
    Wir werden ja sehen was uns die Zukunft bringt.

    Nicht nur das Optimieren seiner Homepage wird immer schwieriger.


  5. ·

    Also ich glaube nicht dass SEO in Zukunft noch den Stellenwert hat wie heute. Die Algorithmen werden mit der Zeit immer Leistungsstärker und durch die Einbindung von Social-Networks wie facebook etc. wir sich die Qualität bzw. die Ausgabe der für einen relevanten Ergebnisse deutlich verbessern.

    Ich find die ganze SEO Sache eh ein wenig sinnlos…ist der Qualität nicht gerade förderlich (stichwort Contentfarming etc…)

    Aber wir werden sehen^^
    In 10 Jahren hat google eh die Weltherrschaft an sich gerissen *G*

    Viele Grüße
    Dieter


  6. ·

    Wieso sollen sich die Suchergebnisse verbessern, nur weil man die likes von Nutzern einbezieht? Verstehe ich nicht so ganz.

    Bisher sieht es doch so aus, man veröffentlicht irgendetwas blödsinniges auf facebook und alle klicken sofort auf like. Dann haben wir in Zukunft in der Google Bildsuche bei dem Begriff "party" Bilder von rotzbesoffenen facebookies weil alle den Hans von nebenan liken wie er mit dem Gesicht voran hackebreit die Straße runterrutscht. 😉

    Menschliche Faktoren in etwas sachliches wie eine Suche einbeziehen – ich weiß nicht was ich davon halten soll.


  7. ·

    Also den Artikel finde ich gut. Ich bin neuling und schlage mich selbst duch im SEO Bereich. Nutze aber jedes Mittel, dass ich hilfreich finde aus meiner Sicht. Und was ich verantworten kann.
    Zu dem Kommentar das SEO für Schüler zur selbstverständlichkeit wird muss ich sagen, dass nach langer Zeit wo es EDV Untericht in Schulen gibt die meisten nicht mal die Grundlagen wie Dateien kopieren beherschen. Erlebe ich Tag-täglich. Viele haben nicht mal einen kostenlosen Virenschutz, oder nur veralteten abgelaufenen der damals 30-Tage Testversion auf dem PC.


  8. ·

    Ich kann dem Autor nur zustimmen. Natürlich wird SEO in der Zukunft eine viel gravierendere Rolle spielen als jetzt. Es wird aber vermutlich eine radikal andere sein, da das Netz so dynamisch ist. Das macht es ja gerade so spannend.
    Niemand kann dir sagen, ob deine Maßnahmen in einem Jahr noch funktioniert! Aber was sich auf jeden Fall abschätzen lässt, die Gewichtung vom Content wird immer gravierender.
    Ich versuche mal die Brücke zum Hacken zu schlagen. Jedes System hat eine Schwachstelle und es wird immer Leute geben, die nach dieser suchen, um ihren ganz persönlichen Nutzen daraus zu ziehen. Außerdem wäre eine zu strikte Beschneidung seitens Google keine organische Suche mehr.
    Aber vielleicht heißt SEO dann auch FEO (Friends Engine Optimization)
    Ohh yeah 😀 Slogan: "Maximiere JETZT deine Freunde für natürliches Feedback!"

    Grüße


  9. ·
  10. 1DoFollowBlogger
    ·

    @Gerald:
    "“Maximiere JETZT deine Freunde für natürliches Feedback!”"

    ahja, leuchtet mir schon ein,

    und dann heisst es bestimmt auch bald:

    schreibe den Content nicht für deine (anonymen) Besucher, deinen Freunden muss er gefallen,
    NUR allein deinen Freunden! Denn Content ist kollegial.


  11. ·

    Ich könnte auch drauf wetten, dass ein Großteil der White-haters auch "graue" Methoden einsetzt, es bloß nicht sagt, da man dann auf der nächsten SEO-Konferenz nicht mehr sagen könnte: "Meine Seiten ranken nur so gut, weil meine Leser diese Seite brav weiterempfehlen." Außerdem werden eigene Strategien die RICHTIG gut funktionieren mit Sicherheit auch nicht verblogt.


  12. ·

    ja man sollte der Tat wirklich alle Ratschläge an die man in dem Bereich CEO bekommt denn wenn man sich wirklich an alles das Feld was Google als Richtlinie herausgibt dann dürfte Google sich selber vom Platz stellen denn auch sie halten sich selber nicht an ihre eigenen Richtlinien

  13. 1DoFollowBlogger
    ·

    @Max Adler:
    "werden eigene Strategien die RICHTIG gut funktionieren mit Sicherheit auch nicht verblogt. "

    So ist es, vorallem weil man damit ja seinen Konkurrenten Aufwind geben würde. Dann wird stattdessen lieber reines WhiteHat Linkbuilding empfohlen: Alle 2 Jahre 1 Link bekommen ist schon ausreichend. hooahhahah!


  14. ·

    @Max: Wer verrät schon gerne seine Geschäftsgeheimnisse?

    Zum Thema SEO nochmal. Nachdem ich ein WE die scrapebox laufen hab lassen, wurde mir ernsthaft schlecht wie viele miese SEO Seiten es im Web gibt. Zugeknallt und zugepflastert mit adsene und Partnerprogrammen…man sieht vor lauter Werbung den content nicht mehr.

    Und die Seiten sollen freiwillig weiterempfohlen werden? Bestimmt….da hat niemand nachgeholfen mit dirty tricks…


  15. ·

    @1DoFollowBlogger:

    "Alle 2 Jahre 1 Link bekommen ist schon ausreichend."

    Dieses lästige Getue immer von den selbsternannten Weltrettern ist ja eigentlich das, was am Meisten nervt. Ich würde fast wetten, dass es keinen einzigen ERFOLGREICHEN lupenreinen White-Hater gibt.

  16. Kolibri
    ·

    Nicht unbedingt 100% themenrelevant, aber irgendwie schon. Bei der Analyse einiger gut gelisteten mexikanischen Webseiten ist mir aufgefallen das hier teilweise immer noch auf SEO-Strategien gesetzt wird die bei google.de (zumindest laut hörensagen) zum scheitern verurteilt sind. Ich meine damit Footerlinks, weiße Links auf weißem Hintergrund, CSS-Methoden etc., also eigentlich nicht das krasse "Black-hat" aber doch schon von Google abzustrafende Maßnahmen. Kann es sein das Google je nach Land einen verschärften bzw. weniger scharfen Algo verwendet?

  17. 1DoFollowBlogger
    ·

    @Max Adler:

    "wetten, dass es keinen einzigen ERFOLGREICHEN lupenreinen White-Hater gibt. "

    dazu ein SEO Witzlein von mir:
    (Gespräch zwischen einem Kunden und seinem SEO)

    "Wann wird sich mein Google-Ranking verbessert haben? – "Mit Linkfarms?" – "Nee, ohne." – "Mit Linkkauf?" – "Nee, ohne." – "Mit Cloaking?" – "Nee, ohne." – "Hmm.Keine Ahnung. Aber das Honorar will ich im voraus sehen."

    Das Beispiel verdeutlicht, dass die White-Hatters schon "erfolgreich" sein können, wenn sie vertraglich eine Vorkasse (Erfolg = Geld) fordern, aber die Leidtragenden sind deren geprellte Kunden, die jetzt auf ewig auf ihren Erfolg (=Ranking) warten dürfen.


  18. ·

    Ich finde es wichtig, seine eigenen Vorgänge beim SEO zu erarbeiten und zu entscheiden, was man für richtig bzw. gut und was man für schlecht hält. Sich auf White- bzw. Black hat SEO einzuschränken bringt denk ich mal wenig. Vorallem wenn man sich die Möglichkeiten nicht anguckt.


  19. ·

    Ich finde sowieso, dass der Übergang von BlackHat zu WhiteHat SEO so ziemlich fließend verläuft. Wie in so vielen Dingen siegt auch hier in meinen Augen die goldene Mitte. Nur WhiteHat bringt unterm Strich nicht viel und nur BlackHat bringt einem am Ende auch nicht viel, da man abgestraft wird.. Deswegen würde ich mich auch als einen Greyhat-SEO bezeichnen 🙂
    Zum Schluss noch meine Zukunftsvision: In 10-20 Jahren geht es nicht nur um 200 Millionen Webseiten auf dieser Erde, sondern um 1000000000000 Millionen vernetzte Webseiten in der gesamten Galaxie 😀 Und wenn man dann noch davon ausgehen kann, dass immer mehr und mehr Leute SEO betreiben und der Google Algorithmus auch stetig verbessert wird, wird der Begriff SEO eine völlig neue Dimension annehmen 8)


  20. ·

    @Ben: hahaha sehr gut 😉
    in der essenz kann es aber wirklich wahr sein was du da sagst!!


  21. ·

    Die Neigung zur Anwendung von Black-Hat-Methoden liegt ja letzendlich in den Rankingmethoden begründet.
    Es ist jedoch äußerst fraglich, ob sich ein Leistungsfähiges Ranking der Seiten auch ohne Linkwertung machen ließe. Und selbst falls dies möglich wäre, gäbe es noch genug Manipulationsmethoden auf der Seite der Inhalte…


  22. ·

    Wir werden ja sehen was uns die Zukunft bringt.

    Nicht nur das Optimieren seiner Homepage wird immer schwieriger.

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