In 6 Jahren hat jeder deutsche Internetnutzer Adblock installiert

Google Anzeigen

Das Thema "Adblock" liegt mir ganz besonders am Herzen;nicht nur, weil ich -genauso wie alle anderen Webmaster auch- auf regelmäßige Einnahmen aus dem Internet dringend angewiesen bin-nein, es gibt noch einen anderen, viel persönlicheren Grund für meine ausgewachsene Aversion gegen Werbeblocker: sie sind die kleine Schwester vom "figgi guggel" NoFollow-Attribut!

adblock test

adblock test page

Ein Link, dem n fetter No-Follow-Pimmel tief im Arsch steckt, kanndarf von Suchmaschinen-Spiders weder verfolgt, bewertet noch regulär  indexiert werden und ist somit für SEO-Traffic-Generierung (nahezu) nutzlos. Und ein Banner, welcher mit eingeschaltetem Adblocker betrachtet wird, ist für deine Besucher unsichtbarer als n benutztes, anales Zäpfchen in nem Schokokuchen frisch vom Blech! ..Leckaa, leckah!

Wie oft wurde Adblock weltweit schon gedownloadet?

adblock downloads statistics

Schaut man sich nur mal die Firefox-Nutzer-Statistik aus Deutschland an, liegt hier die Zahl der Downloads von Werbeeinnahmenvernichtern bereits bei 2,903,301. Die anderen Browser hinken etwas hinterher. Laut Zdnet gab es 2011 über 51 Millionen Internetnutzer in Deutschland. Das heisst, nur(!)  Firefox-Statistiken herangezogen, nutzen bereits 5.693% (siehe Chart) der deutschen Internetnutzer das Plugin Adblock. Das mag man jetzt vielleicht noch als geringfügig abtun, bedenkt man jedoch, dass Adblock letzten Monat weltweit 3,070,158 Mal gedownloadet wurde und angenommen, davon fielen nur 23% auf deutsche Internetnutzer, wird Adblock pro Monat von durchschnittlich 706136 deutschen Nutzern im Monat gedownloadet. Bliebe diese monatliche Downloadrate und auch die Anzahl deutscher Internetnutzer nun konstant gleich, wäre das Horrorszenario für Webmaster schon bald perfekt: denn bei 8473632 Downloads pro Jahr dauert es keine 6 Jahre, bis alle deutschen Internetnutzer Werbung blocken können!

Addon Download-Statistik* für Adblock

Zeitraum Browser Downloads
29.06.2011 – 28.07.2012 Firefox 166.453.162 [Quelle]
Unbekannt -28.07.2012 Chrome 8.033.081 [Quelle]
24.03.2011 – 28.07.2012 Opera 2.213.695 [Quelle]
02.02.2010 – 28.07.2012 Android 50,000-250,000 [Quelle]
14.10.2009 – 28.07.2012 Internet Explorer ~159.524 – ? [Quelle]

*Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit.

Wie kann ich mich vor Adblock schützen bzw. wie umgehe ich Werbeblocker?

Adblock Plus Erkennung für WordPress Blogs

Mithilfe von Plugins lassen sich Werbeblocker ebenfalls umgehen.

  1. dSero Anti AdBlock for Google AdSense (Heruntergeladen: 7.855 mal)
  2. dSero AdBooster (Heruntergeladen: 2,319 mal)
  3. No Adblock (Heruntergeladen: 1.938 mal)
  4. Adblock blocker (Heruntergeladen: 864 mal)

Weitere hoch interessante Artikel & Kritiken zum Thema "Adblock":

10.01.2012

Werbeblocker Adblock Plus will Werbung gegen Geld durchlassen

http://www.pcwelt.de/ratgeber/Werbeblocker-Adblock-Plus-winkt-Werbung-gegen-Geld-durch-4151666.html
Autor: Benjamin Schischka [Linkedin]

26. Oktober 2011

Anti AdBlock: AdBlock-Nutzer gezielt erkennen und ansprechen oder aussperren

http://www.vermarktercheck.de/news/anti-adblock-adblock-nutzer-gezielt-erkennen-und-ansprechen-oder-aussperren/
Autor: Andreas Kothe  [n/a]

01.08.2011

Anti-Adblock-Script (AAS) für Webmaster – Werbeblocker umgehen

http://www.tutorials.de/content/673-anti-adblock-script-aas-fuer-webmaster-werbeblocker-umgehen.html
Autor: Dominik Haubrich  [Twitter]

Wie hoch ist der Anteil von Internet-Nutzern mit AdBlock Plus?

Es folgen frei aus dem Englischen übersetzte Artikel mit Nachteilen, Reviews und Pro & Contras von Adblockern:

Titel: Why Ad Blocking is devastating to the sites you love
Datum: 6. März 2010
Quelle: http://arstechnica.com/business/2010/03/why-ad-blocking-is-devastating-to-the-sites-you-love/
Autor: Ken Fisher

Wusstest Du, dass das Blockieren von Werbung den besuchten Websites erheblich schadet? Kürzlich habe ich erst erfahren, dass dies vielen meiner Besucher und treuen Lesern gar nicht bewusst war. Heute möchte ich Euch bezüglich Adblockern eimal genauer aufklären. Es gibt da ein grundlegendes Missverständnis was Klicks und Ansichten einer Werbeanzeige betrifft. Viele glauben, dass die Website erst durch einen Klick an Werbung verdient. Und viele denken dann, wenn man sowieso nur sehr selten darauf klickt, kann der Banner ohnehin ausgeblendet werden. Doch das ist in den meisten Fällen nicht richtig. Vielen Websites-darunter mein Blog- liegt ein anderes Abrechnungsmodell zugrunde: Wir verdienen Geld durch Sichtkontakte (Pay Per View) und nicht durch Klicks (Pay Per Click)!Wenn also jemand mit eingeschaltetem Adblocker nur 10 Seiten aufruft, verbraucht er schon Ressourcen (darunter Bandbreite) des Servers, bringt aber keinerlei Einnahmen. Da wir uns in einer technischen Nische bewegen, sind bei unseren Besuchern vermehrt Adblocker im Einsatz. Stelle Dir das Pendant zu einem Restaurant einmal vor: 40% aller Gäste bestellen ein Menü-aber wollen dafür nicht zahlen! Das Restaurant wird so in den Ruin getrieben. In gewisser Weise ist es bei Adblockern doch genauso.Ähnlich wie ein Restaurantbetreiber müssen auch wir gewissenhaft das Personal bezahlen, frische Lebensmittel einkaufen und lagern und monatlich die Miete begleichen. Der Unterschied ist nur, dass uns die Besucher für unsere Leistung nicht direkt sondern indirekt via Werbesichtkontakte "entlohnen". Abgesehen davon natürlich, haben wir noch einige Tausend RSS-Dauerleser und wir danken Euch so für die Treue die Ihr uns entgegenbringt. Mein Statement ist eigentlich ganz simple: Adblocker fügen den Websites, die Du liebst, massiven Schaden zu. Damit will ich nicht den moralischen Zeigefinger erheben, dass Werbeblocker irgendwie unethisch oder asozial im Sinne von "Stehlen" wären,noch bezeichne ich die Benutzer von Adblockern als schlecht oder kriminell. Der Nachteil ist aber, dass Leute damit irgendwann ihren Job verlieren werden, oder weniger wertvollen Content online stellen können bzw. wollen, was damit definitiv die Qualität von guten Websites senken wird. Außerdem kann es sogar Websites in einen Teufelskreislauf ziehen: Wenn die Einnahmen über klassische Werbebanner einbrechen, müssen Webmaster andere-teils sehr fragwürdige- Werbemittel einsetzen, die riskant und schädlich sind. Damit verlieren sie unter Umständen noch mehr Besucher und der Teufelskreislauf zieht die Webmaster einen nach dem anderen nach unten. Das erleben wir immer wieder. Doch mir ist es ein ganz besonderes Anliegen, mich mit Euch hier und auch im Forum über unsere geplanten Werbemaßnahmen auszutauschen. Dies belegt die Tatsache, dass ich mich schon seit über 12 Jahren um die Belange meiner Leser kümmere. Dennoch werden wir gelegentlich auch mal etwas aufdringlichere Werbung einsetzen müssen. Doch alle Stammleser wissen auch, dass dies nur sehr selten vorkommt und dann auch nur für kurze Zeit. Es kommt auch immer öfters vor, dass wir solche Werbeanfragen von Großkunden ablehnen-aus Respekt vor unseren Lesern. Daher bitten wir Euch inständig, auf unseren Webseiten den Werbeblocker auszuschalten. Wer also eine Website liest und an ihrem Fortbestehen interessiert ist, sollte wirklich keine Adblocker einsetzen oder sie eben deaktivieren wenn er uns besucht. Wenn eine Website zu aggressive Werbung einsetzt, sollte man sie eben nicht mehr besuchen oder -falls vorhanden- nur den RSS-Feed lesen. Ich denke, dass es in unser aller Interesse ist, eine Website durch Seitenaufrufe zu entlohnen, also sie zu besuchen, ohne dafür eine profitable Gegenleistung zu erbringen, sollte in Eurem eigenen Interesse vermieden werden. Vielleicht liegst auch einfach an der Kultur des Internets, an der noch weitverbreiteten Anonymität, dass niemand an den anderen denkt, sich nicht um deren beruflichen Sorgen, Familien/Kinder und persönlichen Schicksale kümmert.Immer wieder höre ich Leute über nervende Werbung meckern und lamentieren, doch ich sage folgendes dazu: Es ist noch viel nervender, liebgewonnenes Personal zu entlassen oder den Besuchern gewisse, regelmäßige Boni zu verwehren, nur, weil zu viele Besucher Adblock verwenden. Und das ist nicht nur so daher gesagt, ich verfolge das natürlich und sehe mit Sorge wie das auf großen Websites am laufenden Band geschieht und das ist die Jahre nicht besser geworden. Fast immer platzt jemand in solche wichtigen Diskussionen und führt irrsinnige Argumente mit Analogien zur Radio & Fernsehwerbung ein. Das ist in keinster Weise das Gleiche; Massenwerbung zielt vornehmlich auf Reichweite ab und nicht auf Performance. Außerdem nutzen die Werbetreibende komplexe Abrechnungsmodelle die sich u.a. an den Einschaltquoten bemessen und Streuverluste zu kompensieren wissen. Wahrscheinlich sehen oder hören auch viele Menschen diese Werbung(je nachdem wann sie erscheint), aber die Werbetreibenden wissen nicht im geringsten, wie viele Sichtkontakte es wirklich gab und wie zielgruppenspezifisch das Publikum ist. Es geht ihnen ja auch nur nach Masse aber nicht um Klasse. Deshalb ja auch der Begriff "Massenwerbung". Im Internet ist -im Gegensatz dazu- alles 100% trackbar und daher liegen die Preise hier ganz anders. Internetwerbung mit TV-Werbung zu vergleichen, ist als wenn man Äpfel mit Spargeln vergleicht. Und wie dem auch sei, mein Standpunkt bleibt der Gleiche: Wenn Du unsere Website magst, dann blocke keine Werbung. Und wie ich es gewohnt bin, wird auch gleich jemand auftauchen und mir vorwerfen, dass er doch nichts dafür kann, dass mein Geschäftsmodell für die Tonne ist. Die Antwort ist immer gleich: Entweder ist Dir das glückliche Fortbestehen dieser Web Site wichtig oder nicht. Und was das Geschäftsmodell betriftt, nun, uns gibt es seit 12 Jahren. Das können nicht viele von sich sagen. Doch ich will die Sache auch nicht allzu sehr dramatisieren, wir befinden uns noch nicht am Ende des kostenlosen Internets. Doch wir und eben auch eine Reihe anderer Webmaster sind von den Adblockern schwer betroffen. Und das ist doch ein sehr besorgniserregender Trend wie ich finde. So, ich beende diesen Teil der Debatte, indem ich meinen Standpunkt noch einmal wiederhole: Adblock und seine Verwendung schadet den Websites die Du magst. Bitte wäge für dich selbst ab, ob Du das willst. Wenn nicht, dann verzichte auf diesen Websites auf alle Adblocker. Schließlich möchte ich Euch jetzt noch von einem kleinen Experiment erzählen, das leider schief ging. Letzten Freitag lief ein 12-stündiger Test bei dem wir versucht hatten, Website Content für Adblock-Benutzer nicht zugänglich zu machen. Technologisch gesehen war das Experiment schon ein gewisser Erfolg, denn es hat bei allen bekannten Adblockern bestens geklappt. Meinungstechnisch gesehen, waren die Reaktionen doch ziemlich durchwachsen. Einige Besucher setzten uns zwar auf deren Whitelist und wir bekamen sogar neue Subscriber für unseren RSS-Feed. Andere wiederum kritisieren uns dagegen äußerst heftig weil sie sich von uns angegriffen fühlten. Wiederum verstanden viele nicht, was da eigentlich vor sich ging und beschwerten sich darüber. Wir machten nämlich einen entscheidenen Fehler, indem wir annahmen, dass die Besucher den Adblocker nur verwendeten, weil sie uns keine Einnahmen gönnen. Doch es stellte sich heraus, dass dies nur bei einigen wenigen Besuchern wirklich so der Fall ist und die Mehrheit durchaus gewillt ist, uns aus der Misere zu helfen. Diese Erkenntnis brachte mich dazu, diesen langen Post zu veröffentlichen. Das Experiment ist vorbei und wir sind doch sehr froh dass wir es gemacht haben weil wir viel über unsere Leser erfahren konnten-vorallem, dass wir uns mit ihnen austauschen müssen, damit wir ihren Standpunkt besser verstehen können. Klar, die Erfahrungen war nicht alle positiv, andere Besucher verfluchten uns dafür und wollen uns nur noch brennen sehen. Aber so ist nunmal das Internet! Und so erlebe ich es schon seit 1991, dass es eben Leute gibt, die noch immer zum Lachen in Mutti´s Keller gehen. An die ganzen Nörgler dadraußen: Gebt es zu, Ihr wärt schon froh drüber, wenn Ihr nur halb so cool wie dieser Typ wärt: http://trololololololololololo.com/

Titel: How to Get Around AdBlock
Datum: 1. Juli 2011
Autor: Rich Kent
Quelle: http://richkent.com/how-to-get-around-adblock/

Immer mehr Leute installieren sich via Addons Werbeblocker in ihre Browser. Ich muss mich für schuldig bekennen, dass ich sie ebenfalls im Einsatz habe, da sie Websites übersichtlicher und benutzerfreundlicher werden lassen. Gerade Adblock Plus ist auf News & Social media Portalen große klasse da hier oft sehr große Werbeblöcke den Content geradezu erschlagen. Das bedeutet natürlich auch, wenn Du ein professioneller Blogbetreiber bist und auf Werbeeinnahmen durch Display-Ads angewiesen bist, sind Adblocker wohl Dein größter Alptraum! In diesem Artikel werde ich erläutern, wie man Werbeblocker umgehen kann, damit Deine Werbebanner weiterhin angezeigt werden – selbst bei aktivem Werbeblocker. Zuerst muss man wissen, wie Adblock und Adblock Plus überhaupt funktionieren. Nützlich zu wissen ist hierbei insbesondere, dass Adblock keine Bilderkennung bietet und daher auch nicht bewerten kann, ob in einem Bild nun Werbung oder reeller Content zu sehen ist. Es muss also auf andere Signale achten um seinen Job zu machen. Hier sind ein paar dieser Signale: Alle CSS Styling-Angaben die "ad" oder "advertising" verwenden. -Alle Bilder, die von bekannten Online-Vermarkter-Servern ausgeliefert werden. – Affiliate-Links die das Bild umgeben. – Bilder mit "Ad" oder anderen werbeverdächtigen Keywords im Dateinamen. – Alle Bilder, die typische Bannerformate als Größe verwenden. Das sind – wie gesagt – nur ein paar Dinge, nach denen Adblock versucht, Werbung zu erkennen. Falls aber das Plugin fündig geworden ist, entfernt es den kompletten Code aus dem Browser und als Resultat wird dann nur noch eine leere Fläche angezeigt. So weit wie ich weiß, gibt es bisher keinen Weg, um AdSense Werbeanzeigen durch das Radar von Adblock zu schleusen- Ganz gleich, was man auch versucht. Denn diese Werbeanzeigen werden immer von Google ausgeliefert und sind daher einfach zu leicht auszumachen. Und wie kann man alle anderen Banner vor Adblock nun schützen? Falls Du Adblock oder Adblock Plus im Browser aktiviert hast, wird Dir sicher schon aufgefallen sein, dass trotzdem Banner eingeblendet werden. Es ist relativ einfach, ebenfalls in den Genuss dieses lukrativen Vorteils zu kommen und ich möchte Dir erklären, wie dieser kleine Trick genau funktioniert. Schritt 1 – Lade Dir alle Werbebanner auf deinen Desktop runter. Linke niemals direkt via hotlinking auf andere Websites! Schritt 2 – Ersetze die Dateinamen der Bilder mit Kunstbegriffen die nicht mit Werbung in Verbindung gebracht werden können;Abkürzungen sind gut, als zB. "gns.jpg" für Genesis. Schritt 3 – Lade das umbenannte Bild via Ftp auf deinen Server. Falls Du WordPress verwendest, nutze hierfür einfach den Media-Tab im Adminmenü. Schritt 4 – Installiere Dir ein Link Cloaking Plugin von der WordPress-Plugin Seite. Ich habe das Plugin "Pretty Link" bei mir im Einsatz. Das Plugin maskiert alle Affiliatlinks indem es sie auf einen gefakten Zielort innerhalb deines Blogs (also intern) verweisen lässt, obwohl sie auf eine Partnerseite linken. Einer meiner Affiliate links sieht zB. so aus: www. meineseite/uses/genesis. Schritt 5 – Cloake jetzt alle deine Affiliate links. Hier empfehle ich den Zielort der Links nach dem Muster "/empfehlungen/produkt" oder "/seite/website/ einzustellen. Bedenke dabei jedoch, dass es Probleme geben kann, wenn die gecloakten Links denselben Dateinamen wie zB. Postings bekommen-das wird nicht klappen. Aus diesem Grund beginnen alle meine Affiliate-Linksmit "/empfehlungen/". Schritt 6 – Nun verknüpfe manuell die umbenannten Bilder mit den gekloakten Affiliatelinks deiner Website. Das war´s auch schon. Falls das Banner jetzt nicht mehr wie gewünscht angezeigt wird, kannst Du jederzeit mit CSS nachjustieren. In den meisten Fällen wird man ein wenig "Margin" benötigen um die Position des Bildes zu korrigieren. Nochmal zur Erinnerung: Die 1. Zahl bei den Margin-Werten gibt an, wie weit das Bild vom Seitenanfang entfernt sein soll. Und dann einfach im Uhrzeigersinn so weiter. (rechts, unten, links). In manchen Fällen braucht man -um das Bild perfekt zu setzen- auch negative Margins, also zB. -20px 10px 0 -20px; und so weiter. OK. Das wars auch schon, ist wirklich nicht so schwer. Ich weiß, es ist natürlich praktisch, einfach die Banner vom Online-Vermarkter zu übernehmen und sie ohne viel Arbeit schnell in die Website einzufügen. Doch immer mehr Internetnutzer verwenden Adblock und daher ist dieser simple Trick ein absolutes Muss! Vielen Dank fürs Lesen und hinterlasst gerne auch Kommentare, wenn es weitere Fragen dazu gibt.

Titel: Please Whitelist MakeUseOf In Adblock: A Plea From a Former Adblock Filter Developer
Datum: 14. März 2012
Autor: Chris Hoffman
Quelle: http://www.makeuseof.com/tag/whitelist-makeuseof-adblock-plea-adblock-filter-developer/

Wir haben nie einen großen Hehl daraus gemacht, dass wir Adblock auf MakeUseOf nicht besonders mögen. Aber wir wissen auch, dass Ihr Adblock erst loslassen werdet, wenn es Euch aus den kalten – in Totenstarre versetzten – Greiferchen gerissen wird. Wenn Du Adblock-Nutzer bist, dann kannst Du MakeUseOf und natürlich auch andere Websites, die Du magst, supporten indem Du uns auf die Whitelist setzt. Es ist nämlich langsam an der Zeit, einen Waffenstillstand mit Adblocknutzern und anständigen Werbern auszuhandeln. Blockiere ruhig alle aufdringlichen Werbeanzeigen wie Pop-Ups oder Video-Ads die Dir im Browser angezeigt werden. Aber hilf MakeUseOf und anderen Deiner Lieblingsseiten doch bitte, indem Du unsere Werbung nicht mehr blockst. Wir hassen schlechte Werbung genauso wie Du und wir erlauben keine aufdringlichen Werbeanzeigen auf unserer Website. Lasst uns einfach den lang ersehnten Waffenstillstand ausmachen. Ich werde daher jetzt auch ein Geständnis machen. Ich habe an dem Adblock-Easylist Addon als Entwickler mitgearbeitet, war also an Adblock Plus mitbeteiligt gewesen. Damit bin ich mitverantwortlich dafür, dass auch nicht-aufringliche Textwerbung wie Google AdSense geblockt wird. Es wäre unter Umständen auch ohne mich irgendwann passiert, aber ich bin dran beteiligt gewesen. Es waren einfach damals gerade stürmische Zeiten im Netz gewesen. Als die Integration von sogenannten Pop-up Blockern aufkam- und wir, na ja, zumindest ich- es für nötig hielt, mich gegen skrupellose Advertiser zu behaupten, da sie unsere Hilflosigkeit mit immer mehr Werbung auszunutzen versuchten. Die Entfernung von Werbung auf Websites war nur ein logischer Schritt auf dem Weg zum ungestörten Web-Surfing gewesen und wir machten irgendwann dann auch keinen Unterschied mehr, ob es nun Werbung auf Youtube, Facebook oder Werbung in Textlinks war- alle mussten ausnahmslos entfernt werden. Adblock Plus ist -wie Ihr wisst- von diesem radikalen Ansatz abgerückt und hat versucht, einen einigermaßen fairen Kompromiss anzubieten bei dem Nutzer nun akzeptable Werbung whitelisten können. Derzeit konnten sich die MakeUseOf Banner noch nicht für eine Aufnahme qualifizieren, doch die Entwickler von Adblock haben langsam erkannt, dass es ein Fehler war, jegliche Werbung zu blocken. Ich denke sogar, dass Adblock in gewissen Dingen falsch ist, obgleich wir schlechte Werbung noch immer verachten und davon verschont sein möchten. Es gibt jedoch sowohl gute als auch schlechte Werbung und es gibt auch Websites, die wertschätzen ihre Besucher wirklich und andere wiederum tun dies weniger bis kaum. Und der Fehler ist eben, alle über einen Kamm zu scheren. Mit dem Blocken von nicht-aufdringlicher Textlink-Werbung sind wir eindeutig einen Schritt zu weit gegangen. Und ich schäme mich heute dafür, dass ich einer derjenigen bin, die übers Ziel hinaus geschossen sind. Wir tolerieren auf MakeUseOf keine schlechte Werbung. Wir setzen weder Pop-ups noch Video-Werbung ein. Falls jemand dennoch unakzeptable Werbeformate sieht, kann er uns jederzeit darauf ansprechen und wir löschen sie. Wir können aus Zeitgründen nämlich nicht jede Werbung vorab prüfen und so rutscht immer mal wieder eine schlechtere Werbung durch. Doch wir bemühen uns sehr, diese dann so schnell wie möglich zu entfernen. "Aber ich klicke doch eh nie auf Werbung" werden einige Nutzer jetzt denken. Doch es kommt nicht immer auf die Klicks an, denn viele Websites haben sogenannte "Pay per View" Abrechnungsmodelle und hier entscheidet nur der Sichtkontakt und die Klicks sind nebensächlich für die Profitgenerierung. Wann immer ein Nutzer unsere Webseiten aufruft, kostet er uns schon Geld. Werbung hilft uns dabei diese Unkosten zu decken und sorgt dafür, dass wir weiter an der Arbeit auf MakeUseOf Spaß haben. Und wer denkt "Dein Geschäftsmodell ist nicht mein Problem" sollte wissen, dass Websites das Geld brauchen um überleben zu können. Selbst wenn wir Texter, Redakteure und Webentwickler umsonst arbeiten könnten – und das können wir eben nicht; brauchen wir doch alle Geld zum Leben – Webhosting und Bandbreite sind keine kostenlosen Güter. Ich weiß, dass Ihr das schon mindestens eine Million Mal gehört habt, doch wir hören auch immer wieder von Leuten, dass es ihnen einfach egal ist, womit wir unseren Lebensunterhalten bestreiten müssen, doch unser Geschäftsmodell basiert nunmal auf Werbung. Wir könnten natürlich auch irgendwann auf Alternativen ausweichen, um die Unkosten zu decken..was gäbe es denn da für Möglichkeiten? Paywall – Wir könnten unsere Inhalte als Paid-Content anbieten und monatliche Abogebühren verlangen. So handhabt es ja schon die New York Times. Adblock kann somit nicht mit einem kostenlosen Internet harmonisch zusammen leben. Eine andere Möglichkeit wäre sogenannte Microtransaktionsmaßnahmen- das heisst, Du müsstest für das Lesen eines Posts Mikrobeträge in Höhe von 5 Cent oder mehr zahlen damit Du ihn lesen darfst. Wie toll wäre das denn? Ferner könnten wir noch Sponsored-Cotent anbieten, falls der Werbetreibende relevante Inhalte beisteuern kann. Das könnte nur schwer geblockt werden. Doch wie unabhängig wäre denn ein Erfahrungsbericht zu Windows 8, der von einem Windows-Mitarbeiter geschrieben wurde? Schließlich blieben uns nur noch Spenden zur Finanzierung unsere Webangebotes. So handhabt es ja auch Wikipedia, die noch immer werbefrei ist. Doch sie müssen permanent die Leute geradezu anbetteln ein paar Dollar zu erhalten. Wir werden dafür bezahlt, famose Inhalte zu schreiben und Du darft sie kostenlos lesen – Werbetreibende und große Bestandskunden begleichen die Rechnungen. Hört sich doch eigentlich nach einem ganz guten Deal an, findest Du nicht auch? Wir müssen bald eine Entscheidung treffen. Wir von MakeUseOf glauben noch immer daran, dass wir Dir großartigen Content völlig gratis anbieten können. Wir wollen Dir dafür kein Geld abknüpfen oder uns hinter einen Paywall verschanzen. Wenn Du also auch glaubst, dass es für dich gut ist, dass wir kostenlose Inhalte anbieten- dann bitte setze uns auf die Adblock Whitelist. Und unterstütze auch jede andere Website, die Du gut findest, denn sie lebt wahrscheinlich davon dass sie Werbung zeigt. Wenn Du hingegen Paywalls und Produkt-Placement haben willst, dann deaktiviere den Adblocker nicht. Die Entscheidung liegt bei Dir. Mit jedem Seitenaufruf, den Du mit aktivem Adblocker tätigst, stimmst Du gegen kostenlos angebotenen Web content. Hier ist noch schnell eine Anleitung, wie Du eine Website auf die Whitelist setzen kannst. Das ist auch ganz einfach, Du musst nur das Adblick icon in deinem Browser anklicken und dann Deaktivieren auf www.makeuseof.com" wauswählen. Falls Du den Chrome-Browser verwendest, entferne das Häkchen bei "Enabled for this site". Teilt uns Eure Meinungen per Kommentar mit. Wir lieben unsere Leser – Ihr seid diejenigen, die diese Website überhaupt erst möglich machen.

Titel: Adblock Killed the Internet
Datum: 8. Dezember 2010
Autor: Mark
Quelle: http://adsense-text-advertising.knoji.com/adblock-killed-the-internet/

Geht man nach aktuellen Download-Statistiken für das Mozilla Firefox Add-on "Adblock" sieht man, dass es täglich bereits von 10.7 Millionen Nutzern regelmäßig verwendet wird. Und im Oktober 2010 hatte Firefox lediglich eine Verbreitung von 44.1% am Gesamt-Marktanteil aller Internet-Browser. Somit kann grob geschätzt werden, dass bei gut 20 Millionen Websurfern zum jetzigen Zeitpunkt keine Werbung mehr im Browser angezeigt wird. Vor einigen Jahren hieß es noch großspurig "Das Internet wird Fernsehen überflüssig machen". Und wenn man sich den Traffic von Videoportalen wie Youtube zB. heute anguckt, wurde die Befürchtung auch zusehends Realität. Und irgendwie hat sich meine persönliche Einschätzung hier mehr in Richtung der Internet-Kritiker verschoben, denn ich wollte eigentlich gar nicht in der Vergangenheitsform sprechen, aber die Zeichen stehen schlecht. Doch wollen wir uns nun dem Thema Online Werbung widmen. Und ich weiß genau, was Du denkst. Werbung stört. Werbung ist Zeitverschwendung. Werbung steht immer im Weg wann immer man online etwas finden möchte dass einen interessiert, ist sie allgegenwärtig. Werbung ist manchmal auch irreführend und sie verlangsamt den Seitenaufbau von Websites beträchtlich. Als man dann das 1. Mal Adblock angeschaltet hatte, fühlte man sich von diesen ganzen Ärgernissen geradezu befreit. Es macht einfach wieder Spaß, seine Freizeit online zu verbringen ohne von Werbung gestört zu werden. Doch die Wahrheit ist, dass das Behindern der Einblendung von Werbeanzeigen auf Websites fast eine Art von Piraterie darstellt. Und das Schlechte an Piraterie ist, dass gute Leute, die hart für etwas gearbeitet haben, nicht für ihre Mühen entlohnt werden. Wenn Werbung im Browser geblockt wird, ist das im Prinzip dasselbe. Eine Website am Laufen zu halten, ist wirklich keine leichte Aufgabe. Noch schlimmer wird es jedoch, wenn man dafür nicht mehr entlohnt wird. Ganz ähnlich wie bei kostenlosen Tv-Sendungen, da sieht man auch immer Werbung zwischendurch. Anfangs waren die Adblocker keine Bedrohung, doch über die Zeit ist dieses Add-on einfach zu stark verbreitet worden und nun werden in vielen Webmaster-Foren Stimmen laut, dass nicht einmal mehr das Webhosting finanziert werden kann. Nun behaupten schon manche, dass Adblock das Internet killt. Doch diese Meinung ist etwas übertrieben wie ich finde – doch die meisten glauben auch, dass dieses Szenario wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit ist. Doch Fakt ist, dass die vermehrte Adblocknutzung wie ein Domino-Effekt zu betrachten ist, und der 1. Chip ist bereits gefallen. Ich verurteile nicht den Einsatz von Werbeblocker-Addons, noch will ich andere bevormunden, was sie zu tun und zu lassen haben. Doch irgendwie sollte auch alles in harmonischer Balance stehen, ich denke einfach, dass das ethischer wäre. Was ist deine Meinung dazu?

— Update (29.06.2013)

Der Blogger Sascha Pallenberg erhebt schwere Vorwürfe gegen die Macher des Browser-Addons AdBlock Plus. Das Unternehmen hinter dem Werbeblocker habe Verbindungen zu "strategischen Partnern aus der Werbeindustrie" […] Quelle: Heise

Facebook Like
  1. Frank Lerche Frank Lerche sagt:

    Grundsätzlich verstehe ich das Problem sehr gut. Ich mache auch gerne Ausnahmen für kleine feine Blogs oder Seiten mit gutem, nützlichen Content. Manchmal ist gut gemachte Werbung ja auch passend …
    Generell ist das Web jedoch unbenutzbar ohne Adblocker, das merke ich immer erst, wenn ich mal an einer Kiste ohne sitze: Ganzseitige Overlays, Flash, welches meine CPU zum Kochen bringt, Sound (meine Coworrker danken!), der Hintergrund wird gelb, weil DHL wirbt und so weiter. Megabyteweise Traffic – Leute, ich muss den zahlen, gehts noch?
    Werbebetreiber sollten kapieren, dass die Werbung nicht die Hauptsache ist, sie darf sich nicht in den Vordergrund spielen. Genau, wie ich in einer Zeitschrift Anzeigen überblättern oder lesen kann, will ich daa auch im Web haben. Solange sich der Kram aber in den Vordergrund spielt und mir das unmöglich macht, was iach will, muss und werde ich blocken. Im Übrigen blocke ich weitergehend: wer agressiv wirbt, der kommt auf meine persönliche Blacklist und bei dem wird nicht gekauft. Wer mich nervt, statt mit einem guten Produkt meine Aufmerksamkeit zu erregen, wird boykottiert. Je lauter das Geschrei, desto schlechter das Produkt, das ist mein Fazit, Ein Link zum Hersteller in einem Blogbeitrag zu einem neuen Smartphone wird von mir eher beachtet als augenkrebserregendes Riesengedöns, welches mich dran hindert, den Text zu lesen, den ich lesen wollte.
    Just my 2¢, spend them wisely. DoFollow kommt natürlich in die Ausnahmenliste …

  2. Was meinst du würde passieren, wenn niemand Addblock hätte? Dies würde automatisch dazu führen, dass die Preise pro Click sinken würden -> da mehr Leute auf Werbung klicken.
    Also was passiert wenn nahezu alle Menschen Addblock hätten? -> Die Klickpreise würden steigen.
    Die Verlierer sind maximal die Leute mit der Direktvermarktung. Angebot und Nachfrage reguliert sonst die möglichen Gewinne.
    Ich persönlich halte nix von dem Aussperren der Nutzern, sondern vielmehr vom Potenzierungseffekt. Nutzer kommen und empfehlen die Seite weiter, wenn der Content gut ist und nicht wenn Sie belästigt werden, wie z.B. durch eine neue full Screen Einblendung 😉
    So far meine Meinung und chillige Sonntagsgrüße
    Gerald

  3. Nico Nico sagt:

    In einem gewissen Maß ist es vollkommen in Ordnung, jedoch sind wir Webmaster nun mal auf Werbung etc. angewiesen, um eine Seite betreiben zu können. Die Leute würden auch doof gucken, wenn auf einmal 10.000 Webseiten offline sind, weil sie sich nicht mehr finanzieren können – oder?!

  4. Martin O. Hamann Martin O. Hamann sagt:

    Aloha!

    @ Gerald von der Packstation:
    "Die Verlierer sind maximal die Leute mit der Direktvermarktung. "

    Und die Direktvermarktung ist das Einzige, was noch rational funktioniert. Ich kann sicher nur für mich sprechen, aber wenn man den Traffic seiner Website effektiv vermarkten will/muss, bleiben doch nur Linkvermietung/verkauf & eben Bannerwerbung via Direktvermarktung zum Festpreis (Klickwerbung hat schon lange ausgedient!) übrig. Ok, "und was ist mit Affiliate-Marketing?" werden sich jetzt einige fragen. Ich persönlich halte davon eher weniger. Diese ganzen Affiliate-Netzwerke sind in meinen Augen absoluter Schwachsinn!

    1. Links verkaufen
    Manche glauben ja immer noch, dass Google keine gekauften Links erkennen könnte. Seit dem Penguin-Update sind wir aber eines besseren belehrt worden. Hier sind nur mal 3 (rein hypothetische) Möglichkeiten, wie Google Linkkäufer & Linkkäufer aufspüren könnte:
    1. Google könnte für 100.000 € (oder mehr) monatlich bei den großen Linkverkaufsplattformen selbst Links großflächig einkaufen, nur um zu sehen, wer dort Links verkauft. Die Summe sieht auf dem ersten Blick vielleicht etwas übertrieben hoch aus, aber langfristig ist das doch eine kleine Investition, wenn damit die Qualität der SERPs gewährleistet wird.
    2. Google könnte den Webserver von Linkverkäufer nach Scripts absuchen, die auf Linkverkauf hindeuten. Manche Linkverkäufer setzen die Links aus Faulheit nämlich nicht manuell sondern installieren sich Plugins die das automatisch handeln;diese hinterlassen in den meisten Fällen natürlich einige verdächtige Footprints.
    3. Google könnte auch selbst Linkverkaufsportale ins Leben rufen oder eben bestehende heimlich aufkaufen ohne dass man es merkt. Auf diesem Wege spielt man Google direkt in die Karten. Daneben existieren wahrscheinlich noch andere freaky und ausgetüftelte Tricks um dem Linkverkauf und der Algomanipulation endgültig den Garaus zu machen. Google zeigt ja erst seit Neuestem das Datum von Backlinks in den Webmaster Tools. Algorthmisch wäre es zudem ein Leichtes, diese Daten mit dem "First Crawl" eines Dokuments abzugleichen. Also wenn eine alte (nie geupdate) Webpage plötzlich ein paar neue Links zu Finanzseiten bekommt, ist das alles andere als natürlich, nicht wahr? Ich will nicht behaupten, dass Google dies genauso handhabt, aber mit diesen möglichen Szenarien im Hinterkopf…würdest Du da noch sorglos Links verkaufen können?
    Mein Fazit: Linkverkauf ist als Einnahmequelle -langfristig gesehen- einfach zu riskant. Wer sich´s traut soll es ruhig machen…

    Bleibt also nur noch das Banner-Advertising nach…Die Auswahl an Werbemitteln ist hier schon mal groß: Leaderboard, SkyScraper, Magic Corner, Spotlight Layer und mehr stehen zur Auswahl wenn man Bannerwerbung in seine Seite einbauen möchte….und früher hat das auch mehr oder weniger gut geklappt um damit Geld zu verdienen-bis dann nur diese blöden Werbeblocker populär wurden und für deftige Einnahmeneinbußen bei Webmastern auf der ganzen Welt sorgten.

    @ Frank Lerche:
    ". DoFollow kommt natürlich in die Ausnahmenliste …"

    Das freut mich sehr! Leute mit einer solchen coolen Einstellung findet man nur sehr selten.

    Cheers

  5. Hey ho,

    Tjo, da hab ich unwissend wohl zu früh gequakt smile Dennoch finde ich es durchaus legitim, wenn sich jemand der unterschwelligen Manipulation durch Werbung entzieht. Ganz funktioniert das natürlich nicht aber in einem gewissen Maße.

    Man kann jemanden auch auf diesen Umstand, ohne blockieren, aufmerksam machen. z.B. "Du verwendest einen Werbeblocker. Wenn du trotzdem meine Seite/mein Projekt unterstützen willst, freue ich mich sehr über eine kleine Spende auf mein Paypal Konto" und dann nen Donate Button.

    So in der Art wollte ich das auch bei Parcello mal testen und damit das Problembewusstsein der Nutzer stärken. Kann dir ja gerne berichten was das gebracht hat.

  6. Mike Mike sagt:

    Ja probier das mal auf Parcello, hast ja auch einen tollen Service, den Du deinen Besuchern anbieten kannst. Der schlaue Webmaster hat in den 6 Jahren, wo dann jeder Internetnutzer Adblock installiert hat, sich aber vielleicht doch auch andere Verdienstmöglichkeit erschlossen. Vielleicht hat ja in einem Jahr jeder Blog seinen angeschlossenen Shop, mit dem er Kommission verdient? Oder Du läßt dich für Artikel bezahlen, wenn Dein Blog so gut ist? Da gibts sicher noch viele weitere Methoden und Möglichkeiten, einfacher wirds aber sicher nicht.

  7. Maxim Maxim sagt:

    Sry – Ohne Adblocker will und kann ich einfach nicht mehr surfen, da jeder Webseitenbetreiber derzeit so immens heftig viel Werbung einblendet, dasses nicht nur nervt, sondern das Surfgefühl so derart einschränkt, dass ich manchmal brechen könnte.
    Gut ich habe nix gegen einen kleinen AdSense Block – da der ja in der Regel nicht stört.
    Was mich wirklich stört sind Layer, die ein seperates Fenster öffnen das ich wieder wegklicken muss wenn ich die Ad schließe. Mindestens genauso nervig ist, wenn Videoportale meinen, Fernsehwerbespots vor die Videos zu schalten. Erstens ist das total Fail, weil Fernsehwerbung im Netz meiner Meinung nach nichts zu suchen hat (da hat wer das Internet wohl nicht kapiert…) und zweitens mich das meist 20 Sekunden, meiner wertvollen Lebenszeit raubt, die, wenn man das mal auf ein Jahr hochrechnet, sicherlich in sinnvollere Tätigkeiten wie Linkaufbau, Networking oder der Suche nach dem nächtlich verlorenem Höschen der eigenen Freundin investiert.
    Klar verstehe ich auch die Webmaster, die zumindest die Hosting-Kosten wieder reinkriegen wollen. Ist eben alles eine Frage, wie man das ganze einbaut. lieber ein kleiner AdSense Block als extrem nervige Layer – dann sollte es passen.

    Übrigens: Hab deinen Blog mal auf die Ausnahmeliste gesetzt. Will dich und deinen tollen Blog ja auch irgendwie supporten.

  8. Vladislav Vladislav sagt:

    Grüß dich Martin!

    Danke für die Auflistung! Vor allem StopAdBlock Script sieht sehr nice aus.

    Gruß
    Vladislav

    P.S.: Ich bin auch kein Fan von AdBlock und benutze das Ding aus Solidarität auch nicht! laugh

  9. Adblocker sind Oberkacke!!! Ich will Geeeeeld verdienen!!! Gibt´s eigentlich ein WP-Plugin, das Adblock-Nutzern den Zutritt zur eigenen Webseite blockiert? Sozusagen ein Adblocknutzer-Blocker? Diese Leute brauchen gar nicht erst auf meinem Blog auftauchn! Alle anderen sind herzlich eingeladen, meine Adsense-Banner zu klicken :evil::evil::x

  10. Kerstin Kerstin sagt:

    Hi,
    ich bin eine dieser bösen Adblocknutzer (mir gehen Popups, Geblinke usw. auf den Keks und ich gehöre zu denen, die davon ziemlich genervt sind) – nach Hinweis habe ich Adblock im Firefox deaktiviert, die Meldung verschwand allerdings auf deiner Seite dennoch nicht, weiterhin und auch nach Neustart kam immer wieder "bitte deaktiviere deinen Werbeblocker" und ich wüsste nicht, dass ich noch einen zweiten hätte.

    Kommentieren kann ich jetzt nur, weil ich von Mozilla auf den IE umstieg, aber eine Lösung ist das ja nun auch nicht. 😉

  11. Julia Julia sagt:

    Genau aus diesem Grunde habe ich auf meiner Webseite auch kein Adsence. Ersten habe ich nicht viele Besucher und die meisten werden auch einen adblocker drauf haben. Ich poste nur noch, wenn es mir danach ist.

  12. […] von ihren Internetseiten zu entfernen. Die Krise ob weglaufender Werbepartner, der durch Werbeblocker ausgelöste wenig lukrative Geschäftsbetrieb,  und der ständige Rechtsstreit mit um Auszahlungen […]

  13. Torsten Torsten sagt:

    Meine Privatsphäre ist mir viel wichtiger als das Einkommen einer Webseite!
    Es ist doch meist so das viele Webseiten nur noch aus Skripten dritter bestehen und fast gar kein eignen Inhalt mehr bieten!

    Dafür soll ich mich über mehrere Webseiten beschnüffeln lassen?

    Die CPU-Last & die Anzeigegeschwindigkeit wird durch den Dreck dritter auch negativ beeinflusst, mich würde mal eine Kostenanalyse der Userseite mit und ohne Adblock bzw. Skripte dritter!

  14. Ich2389 Ich2389 sagt:

    Mit "Webmastern, die auf Werbeeinnahmen angewiesen sind" habe ich wenig Mitleid. Entweder ich kann auf einer Seite etwas kaufen (und das kaum über irgendeinen windigen Werbelink), oder es ist ein Hobby- oder gemeinnütziges Projekt. Fallweise kann es schon sein, dass es interessante Werbung gibt, die ich dann nicht blockieren möchte, aber das ist die Ausnahme. Und wie soll jemand durch Texte wie den einleitenden, der entweder kindisch oder missglückte Satire ist, zum Deaktivieren von Adblock ermuntert werden?

    Dieser "Restaurant-Vergleich" ist auch witzig und an den Haaren herbeigezogen – Restaurants sind Privateigentum, können natürlich auch ein Hausrecht durchsetzen, und ich bekomme dort eine Ware und Dienstleistung. Mit Inhalten, die in meinem privaten Bereich über das Internet hereinkommen, kann ich machen was mir passt.

    Im Übrigen braucht man ja nur das Script finden, dass die "Adblock-Erkennung" macht, und auch blocken. Ich habe auch keine Angst vor Google an sich, aber an die 90% von deren Werbung ist leider unseriöse Sch*****.

  15. […] Es liegt nicht am Adblocker Plugin. Es liegt hier ein wohl nicht ganz offenkundiges Firefox Flashplayer Problem vor. Und zwar ist […]

  16. Anonymous Anonymous sagt:

    Ich hoffe ihr geht Pleite damit wir normalen user wieder normal sürfen könne wir vor 10 jahren geht euch nen richtigen job suchen…..faules pack was nur auf klickt wartet für geld gehört hinter gittern ihr tauge nichts lernt einen richtigen job

  17. Martin O. Hamann Martin O. Hamann sagt:

    Endlich mal wieder ein echter Troll-Kommentar hier! 🙂

    "… lernt einen richtigen job"
    Aber warum soll ich denn mit der Bummelbahn nach Moneytown reisen, wenn ich dafür auch einen Sportflitzer nutzen kann?

  18. Rainer Böhme Rainer Böhme sagt:

    Hallo zusammen,

    Wir sprechen hier doch von Marktwirtschaft, oder? Also denken wir es doch mal etwas reflektierter durch. Eine bestimmte und steigende Anzahl von Nutzern lehnt also das Produkt (Internetwerbung/Produktinformation) ab und sucht sich ein Tool diese Produkte nicht mehr konsumieren zu müssen. Dies ist marktwirtschaftlich vollkommen legitim. Also ist doch nicht die Frage wie ich mit Tricks Nutzer zwingen kann dieses Produkt zu konsumieren, sondern die Frage lautet: Wie verbessere ich das Produkt.

    Da werden Märkte sterben, weil sie nicht anpassungsfähig genug sind und neue werden entstehen.

    in diesem Sinne
    Rainer Böhme | Bachelor of Arts – Industriedesign

    P.S.: von Produktinformationen kann auch keine rede mehr sein…Internetwerbung hat den Tot verdient und vielleicht reinigt dieses das Internet auch ein wenig von Nichtinhalten und erhöht die informelle Qualität.

    dafür würde ich auch was springen lassen 😉

  19. Wolf Wolf sagt:

    Ich finde ein Anti-Adblock Scrips sinnvoll, jedoch frage ich mich inwieweit ich mich dadurch für die Ad-Programme angreifbar mache. Von Freunden habe ich schon gehört, dass denen der Traffic komplett weg blieb oder sie aus dem Ad-Programm geflogen sind.

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.