WordPress: "Entschuldigung, es gab einen Fehler.."

Beim Installieren einer hübschen Themeforrest-Theme-Datei bekam ich heute den folgenden Fehler:

Entschuldigung, es gab einen Fehler.
Die Datei ist leer. Dieser Fehler kann daher rühren, das Uploads in deiner php.ini deaktiviert wurden, oder das in deiner php.ini “post_max_size” einen kleineren Wert hat als “upload_max_filesize”.

Wenn du ebenfalls diese Fehlermeldung beim Upload einer größeren Datei mit Themes, Plugins oder Backups siehst, liegt das wohl daran dass in der PHP.ini zu wenig Speicher reserviert ist. Glücklicherweise kannst du dieses Problem auch ohne jeglich PHP-Kenntnisse beheben -du musst noch nicht mal den Webhoster kontaktieren….indem du nämlich einfach das folgende Plugin installierst und dort die maximale Upload-Größe korrigierst, behebt sich das Problem wie von selbst.
Plugin-Tipp des Tages: Increase Max Upload Filesize

Noch ein letzter Tipp:

Folgenden Wert habe ich im Plugin eingetragen: 262144000000
Danach hat der Upload reibungslos geklappt. Viel Spaß beim Ausprobieren und frohes Bloggen!

Lebensglück finden und Depressionen heilen (ohne Medikamente)

Das Hier-und-Jetzt ist kostbar und der Augenblick unbezahlbar. Für manche klingt das nach Buddha-Blabla. Wohl deshalb weil das nur zutrifft wenn man sein Leben voll zu schätzen weiß -oder aber weil man richtig viel Glück hatte..oder auch weil einem noch rechtzeitig eine gute & nützliche (Lebens-)Beratung zur Seite stand die einem dabei half Fehler zu vermeiden ;-).
Dann kann man sich ruhigen Gewissens sagen "Ich lebe gern".
Muß man, um das dann auch selbst glauben zu können, nicht aber (hundertprozentig) glücklich, wohlhabend, attraktiv und gesund sein?…wenn einem das so wichtig ist, dann schon. Das wären jedoch aber Dinge, über die man nur bedingt Entscheidungsgewalt besitzt. Ohweh, du ahnst sicher schon Böses…

Ist das jetzt etwa das Ende vom Lied? Hmm..für den Großteil der Menschheit wäre es das wohl. Denn mal Hand aufs Herz, bei wem treffen schon alle diese fantastischen Dinge zu? Lebensziele darf man diese Faktoren wie Reichtum oder Schönheit wohl gar nicht mal nennen da sie oft wirklich einseitig vom Schicksal abhängig sind. Wer ist schon reich, schön, (seelisch & körperlich) gesund und dazu noch glücklich? Ich zumindest kenne niemanden.
Deswegen gleich Selbstmord begehen zu wollen wäre unklug denn alles hat seine Vor- und Nachteile. Und der Freitod hätte wohl auch nur dann einen gewissen Vorteil wenn man extreme Todesqualen damit vermeiden könnte.

Warum der Freitod in den allermeisten Fällen also unklug wäre? Weil viele Dinge die uns von der Gesellschaft als "wichtig" und "erstrebenswert" vorgegaukelt werden gar nicht lebenswichtig sind. Sie mögen in unserer Vorstellung tatsächlich fantastisch erscheinen, sie sind aber auch nicht nur relativ sondern eben auch flüchtig -können also auch schnell abhanden kommen und sich sogar gegenseitig beeinträchtigen.

Und zudem gilt noch: Wenn einem nicht alles (Geld, Schönheit, Gesundheit) bereits in die Wiege gelegt wurde, dann erfordert es einen beträchtlichen Geldeinsatz sowie gewaltigen Energieaufwand wenn man dem Schicksal doch noch aus eigener Kraft ein Schnippchen schlagen möchte damit scheinbar alles perfekt ist.
Und selbst wenn dies annähernd gelingen sollte, bleibt noch die Frage: hat man bei diesem Vorhaben der Perfektion nicht vergessen zu leben? Hat man bewusst gelebt? Das Leben voll ausgekostet oder sich nicht nur geschunden und zu allem Übel im ganzen Streß auch noch die innere Ruhe verloren? Burnout ist nicht umsonst eine Volkskrankheit geworden.
Bevor man sich diesem ungeheuren Streß aussetzt, dem perfekten Lebensglück nachzujagen, sollte man daher eventuell noch einige Nachteile berücksichtigen und Prioritäten für die Lebensplanung setzen. (Denn das "Hier-und-Jetzt" könnte auf dem Spiel stehen)

Nachteile von Reichtum
-Reichtum kann auch wieder verloren gehen, dann wäre man unglücklicher als vorher da man sich beraubt fühlt
-Reichtum kann zu Angststörungen führen, da man z.B. einen Totalverlust durch Geldentwertung, Patzer oder Betrug befürchtet
-Reichtum kann den Charakter verderben (manche werden geiziger u. misstrauischer)
-Reichtum kann den Freundeskreis beeinträchtigen,
und schließlich auch zu Lebenspartnern führen, die nur aufs Geld aus
-Reichtum kann die Gesundheit gefährden (z.B. Drogenkonsum, Autounfälle (zu viel PS), Überfälle, Einbrüche, Geiselnahmen)

Nachteile von Schönheit
-Schönheit ist bekanntlich vergänglich oder kann durch Unfälle auch plötzlich verschwinden, dann fühlt man sich "weniger wert" und leidet Kummer
-Schönheit kann den Charakter verderben (manche werden eitel, unnahbar und herablassend)
-Schönheit kann teuer werden, wenn man z.B. auf Operationen angewiesen ist
-Schönheit kann unzufrieden machen wenn man sein persönliches Ideal nicht erreichen kann oder immer streng Diät halten muss
-Schönheit kann die Gesundheit beeinträchtigen (Sportunfälle, Mager-Kuren, OP-Fails, etc.)
-Schönheit kann Stress bedeuten und gefährlich sein, wenn man mit Belästigung durch kranke Stalker zu kämpfen kann

Nachteile von Gesundheit
-Gesundheit kann teuer werden, da eine gesunde Ernährungsweise kostspielig ist
-Gesundheit kann zu Angststörungen und Lebensbeeinträchtigung führen, wenn man z.B. befürchtet durch Umwelteinflüsse oder Überfälle gesundheitlich beeinträchtig zu werden und nicht mehr aus dem Haus geht
-Gesundheit kann unbeliebt machen, nämlich dann wenn man zum "Gesundheitsfanatiker" wird und andere belehren möchte gesünder zu leben

Nachteile vom Glücklichsein
Es kostet nur einen Augenblick. Man sagt sich "Ich lebe gern.". Das war's. 😉

Muss man dafür etwa nicht erst reich, schön und noch gesund sein? Nein, muß man nicht. Das sind nur Träume, und Träume sind für Träumer da. Lebensglück aber heißt Erwachen. Wäre das Glücklichsein nämlich von unerreichbaren Faktoren abhängig wäre es -da es bei Nichterreichen bzw. Verlust Frust und Unzufriedenheit auslöse- ein potentieller Unglücklichmacher und damit viel zu riskant es zu suchen 😉

Merke: solange man noch einigermaßen würdevoll leben darf und vorallem noch bewusst erleben kann also geistig fähig ist, sich diese drei Worte "ich lebe gern." zu sagen, kann man auch glücklich sein.

Du hast ein Recht zu leben, und Du darfst glücklich sein wenn du überzeugt davon bist dass du es verdient hast ein glückliches Leben leben zu dürfen. Du musst nur mit dir selbst im Reinen sein und erwachen, indem Du erkennst dass der Augenblick unbezahl ist, er gehört dir -nur du kannst in diesem Augenblick du selbst sein mit allem was du hast und auch nicht haben solltest- und er wurde dir einfach so geschenkt ….weil etwas wollte dass Du bist…

Willkommen im Leben

Nein, das ist kein Post der dir einen Anschalter für das Lebensglück verspricht. Und ich werde dir jetzt auch nicht einreden dass die oben erwähnten Dinge -Faktoren wie Reichtum oder Schönheit- völlig bedeutungslos wären. Im Tod sind sie es vielleicht, nur nützt tod zu sein nicht wirklich viel, weil der Tod…nun, ja…eben keine Chancen für eine Verbesserung bietet und ohnehin bestimmt "totlangweilig" wäre. (Ich war noch nicht tot, ich vermute es jedoch-sorry an den Schöpfer falls ich da falsch liege ^^)

Ja, wie Du merkst, sehe ich alles ziemlich locker — selbst den Tod bewerte ich nicht über. Lockerbleiben ist eine Kunst die sich wahre Lebenskünstler irgendwann zu Eigen gemacht haben.
Bevor wir also weiter übers Lebensglück reden, sollten wir uns in aller Lockerheit einmal fragen warum der Tod denn überhaupt so totlangweilig ist…
Weil ganz viel fehlt das uns begeistert, inspiriert, entzückt, überwältigt, zu Tränen rührt, fesselt, um den Schlaf bringt, glücklich macht und voranbringt. Und die größte Kostbarkeit auf Erden, der Augenblick, fehlt natürlich auch.
Der Tod ist somit kein Weg sondern ein sehr tiefer -womöglich bodenloser- Abgrund.
Da wir uns alle auf diesen Abgrund zu bewegen und es nur eine Frage der Zeit ist bis wir dort hineinstürzen darf man sich die (verrückte) Frage stellen, welchen Sinn das Leben hat und warum es überhaupt wichtig ist nach dem Lebensglück zu suchen.

Ich schreibe dir diese Zeilen weil ich ein Blogger bin. Und mein Leben war weiß Gott auch kein Zuckerschlecken -und ja, vielleicht liest du auch nur genau deshalb jetzt diesen Post. Meine Lebensstory hat also womöglich schon etwas bewirkt; Ich lasse teilhaben, rege zum Nachdenken an und beeinflusse deine Denkmuster. Was es mir bringt? Es bringt Ordnung in meine eigene Gedankenwelt. Mein turbolentes Leben hat auch in mir mit der Zeit ein kleines Wirrwarr erzeugt. Und Depressionen sind auch kein Fremdwort mehr für mich. Durchdrehen will ich nicht und da ich glaube dass das Mantra "wie innen so außen" richtig ist, bevorzuge ich Ordnung im Kopf in der Hoffnung dass sich dann auch alles um mich herum beruhigt und wieder einpendelt. Besonders aber falsche Freunde, schlechte Menschen und alle die mich auch sonst mies behandeln, ausnutzen oder runtermachen möchte ich aus meinem Sichtfeld ausschließen. Die Lebenszeit ist mir dafür einfach zu schade.

Den großen Sinn im Leben kenne ich nicht, er interessiert mich auch nicht mehr, nach mehreren Schicksalsschlägen, persönlichen Reinfällen und einer Midlife-Crisis möchte ich nur noch entspannt & unbeschadet durchs restliche Leben schreiten, dafür sind geordnete Verhältnisse und Regeln erforderlich, und deshalb achte ich nun konsequent auf die folgenden Lebensregeln:
1. die falschen Leute meiden
2. Ärger vorbeugen und abwehren
3. aufs Geld achten und es vermehren
4. Bewusst leben und mehr genießen
5. Von Kompromisslosigkeit loslösen
6. Locker bleiben und alles nicht so ernst sehen
7. Sich gewissenhaft und rechtschaffend verhalten
8. Guten Menschen, die lieb zu einem sind, öfters eine Freude machen
9. Falschen Stolz erkennen und ihn überwinden
10. Produktiv sein, doch sich selbst dafür nicht "opfern"
11. Auf die Gesundheit und Gedankenhyghiene achten
12. Ein Freund sein (z.B. gönnen, (auf)helfen, zuhören und lieben)
13. Dankbar sein und öfters mal seine Dankbarkeit ausdrücken
14. Wertschätzung von inneren Werten wie Ehre und Anstand
15. Freiheit als Grundbedürfnis betrachten
16. Nicht alles auf eine Karte setzen oder gar sein Leben von Personen, Erfolgen oder anderen Dingen abhängig machen
17. Versuchen eigenständig Lösungen zu finden und sich nicht scheuen auch mal nach Rat zu fragen
18. Ausruhen und Abschalten nicht vergessen
19. Spaß haben und sich Gutes tun
20. Sich selbst einen Brief schreiben
21. Halt finden (ich nutze dafür Wandbanner mit bedruckten Namen von Dingen die mich im Leben begeistern)
22. Erdgebundenheit von Tieren "erlernen"

Hilfe bei Psychosomatischen Beschwerden – Gamification in der Psychologie & Trauma-Therapie

Körperliche Symptome wie Schmerzen (ohne Befunde) oder auch grundloses Traurigsein, also Dinge für die es eigentlich keine medizinische oder fachkundige respektive logische Erklärung gibt, können sehr belastend sein. Für Beruf wie auch das Privatleben. Ausweglosigkeit oder Verlorensein machen depressiv.

Man weiß dann nicht, ob man krank oder verrückt ist. Aus diesem inneren Konflikt können im Schlimmsten Fall sogar Krankheiten entstehen, die dann wirklich medizinisch erklärbar wären.

Und wenn man dann "wirklich" krank geworden ist, möchte man wissen:

War man selbst daran Schuld dass dieses Unglück passierte oder die Menschen in meinem Umfeld?..waren es wirklich die Anderen die diese ausweglosen Umstände erzeugten an denen man letzten Endes "zerbrach" -weil man (mal wieder) in einer aussichtslosen Zwangslage stecken geblieben war und/oder zeitweise in einem "Irrenhaus" gefangen war da es scheinbar keinen echten mehr Fluchtweg gab, womöglich noch weil wiederum andere ihn wissentlich oder unwissentlich versperrten? Kommt man nicht auf die Lösung wird man sich in aller Verzweiflung dann fragen: "Warum immer ich!?"

Da diese Frage wie auch die Vorherige tatsächlich nicht immer eindeutig zu beantworten sind und Schuldzuweisungen hierbei ohnehin oft überflüssig und gefährlich wären (sie lösen den Zusammenhalt untereinander auf und können zu Trennungen oder sogar Ich-Spaltung führen — besser den Anderen Tipps geben statt Vorwürfe zu machen, dazu weiter unten mehr), und ungelöste Schuldfragen zu einem unlösbaren Problem werden könnten, die mitunter noch kränker machen, sollte man sich klugerweise eingestehen: dass oft wahrscheinlich sowohl die Anderen als auch man Selbst eine Mitschuld an den Psychosomatischen Beschwerden -dem Dilemma- tragen.

Das muss die Eitelkeit wohl zugestehen, keine/r ist frei von Fehlern, nicht mal man selbst — "Nobody is perfect" sollte man also mehr auf sich selbst denn auf andere beziehen, was auch keine Schande ist denn jeder lebt schließlich zum ersten Mal 😉

Soweit sogut, doch Leider Gottes, wenn man großes Pech hat, kann man im Leben an die falschen Personen geraten -sie förmlich "anziehen"- oder gleichgültige und/oder miesig-madige Eltern haben, die nichts kümmert und denen es beinahe egal ist "wie man endet".

Ok. Selbst ist man wohl auch kein Engel gewesen. Diesen Schluß läßt die Eitelkeit hoffentlich zu, doch stellt sich dann auch die Frage: Kann man sich vor den falschen Personen irgendwie schützen? Muss man hierfür nicht ein geschulter "Menschenkenner" sein?

Man spricht manchmal von Menschenkenntnis und behandelt diese "Gabe" dann wie eine Wissenschaft die man nicht wirklich studieren könne. Wem sie zugesprochen wird hat entweder viel und oft mit Menschen zu tun gehabt oder ist eben schon sehr alt und erfahren. Doch auch erfahrene Menschen bleiben von bestimmten Personen nicht verschont. Die Welt ist eben (leider) kein Ponyhof…

Dies soll auch gar nicht Thema sein, denn worauf ich hinaus will ist folgendes: ja, Menschenkenntnis hat tätsächlich schon etwas von einer kleinen oder auch größeren Wissenschaft, das will ich auch gar nicht abstreiten, ich glaube aber dass es gar nicht allzu viele verschiedene Persönlichkeitstypen gibt mit denen wir es zu tun haben wenn wir (kommunikativ) mit Menschen interagieren.

Wenn man mich fragt, so gibt es vielleicht sogar nur 2 "wichtigere" Typen die es zu unterscheiden gilt: es gibt produktive Typen und destruktive Typen. Nicht zu verwechseln mit Optimisten und Pessimisten. Produktive Typen sollte man natürlich wertschätzen (dankbar sein) und "nutzen" und die destruktiven nach Möglichkeit meiden. (Nicht attakieren oder verletzen, sondern eben nur erkennen und möglichst meiden).

Da es hier um das Thema der Psychosomatik geht, möchte ich mich gerne ausschließlich auf die destruktiven Typen beschränken.

Krankmacher und Verrücktmacher gehören für mich zum Typ "destruktiv". Was sie erzeugen ist klar: Krankheit, Schmerz, Traurigsein, Einsamkeit, Stress, Kummer, Verzweiflung und noch einiges mehr.
Woran erkennt man Personen vom Typ "destruktiv"?

Verrücktmacher
-Falsche Freunde zum Beispiel können einen (z.B. bei Verrat) verrückt und (auf Dauer) wohl auch krank machen.
-Leute, denen man eigentlich nichts bedeutet, die einen aber plötzlich runtermachen ("was ich erreicht habe, schaffts du nie!") und dann -falls man es doch geschafft hat- den eigenen Erfolg aber weder gönnen noch würdigen oder irgendwie anerkennen. Mit solchen Typen nie anlegen, das wäre falscher Ehrgeiz und Energievergeudung, besser: einfach meiden.
-Nahestehende die abwechselnd entweder angenehm freundlich sind und dann wieder aus heiterem Himmel "das Arschloch spielen". Wo man also nie weiß: Freund oder Feind?. Auch am besten meiden.

Krankmacher
-Lügen um einem zu Schaden (Der Judas).
-Zu ehrlich sein um damit zu verletzen (Ehrlichkeit als Waffe).
-Meinungen unterdrücken indem mit Gewalt oder anderer Strafe gedroht wird (Tyrannen)
-Hilfe verweigern obwohl man helfen könnte (Schadenfrohe)
-Leute aus Zwietracht schneiden, damit sie ausgegrenzt werden oder sich einsam und verlassen fühlen. Nicht zu verwechseln mit "die anderen warnen" da jemand tatsächlich zB. gewalttätig oder unberechenbar ist. Dann wäre es kein Schneiden sondern Zivilcourage.
-Beleidigen, schikanieren, ignorieren und vieles mehr. Eben alle Mittel mit denen die eigene Seele quasi mit dem Knüppel ("Schw*nzersatz"?) verprügelt wird. Ignorieren ist hierbei zwar direkt kein Knüppel, doch inetwa indirekt auch soetwas wie eine "Gefrierkanone" mit der der Andere quasi durch Eiseskälte "zu Tode gefroren" wird.
-Abzocker, etc. (…) -natürlich auch meiden und nie etwas unterschreiben sondern woanders nach Rat oder Hilfe suchen wenn Abzocke vermutet wird.

Hört sich alles nicht so gut an, oder? Leider aber nur die Realität vor der man nicht die Augen verschließen kann oder darf. Und dann wundern sich die Leute noch dass man plötzlich krank wird und/oder -im schlimmsten Fall- nicht mehr Leben will. Hätte man dem wirklich vorbeugen können?
Vermeidbar wäre dies wohl nur gewesen käme man noch einmal mit dem Wissen von heute auf die Welt. Also nein, hätte man wohl nicht. Da dies in der Tat ein ziemlich unrealistischer Anspruch ans Selbst wäre, kann man nur versuchen die bereits erkannten Schäden am Ich -solange noch Zeit ist-zu reparieren. Pragmatiker statt "Opfer" sein lautet dann die überlebenswichtige Devise.

Doch blöderweise sind da meist mittlerweile nicht mehr "nur" die psychosomatischen Beschwerden sondern eine ganze Reihe an weiteren Problemen (z.B. Schlaflosigkeit oder Tabletten-Abhängigkeit) die auch unseren Antrieb hemmen und für ein andauerndes Energie-Defizit sorgen…

Wenn man nur wüsste, wieso man das psychosomatische Leiden bekam, und was man selbst oder der Andere falsch gemacht hat. So faszinierend dieses Problem auch sein mag, es hilft uns nicht weiter darüber nachzudenken was dafür die Ursache gewesen ist. Ebensowenig sollte der Auslöser zum Schuldigen gemacht oder gar als "kosmische Karma-Wunderwaffe" betrachtet werden. Das ist er oder sie nämlich gar nicht. Er hatte nur kein time-luck oder anders: war zur falschen Zeit am falschen Ort.

Wir brauchen hierfür keine Schuldigen. Und zur Aufklärung brauchen wir denjenigen oder diejenigen ebensowenig. Denn oftmals ist der Kontakt zu den "Auslösern" längst abgebrochen oder sogar verloren gegangen sodass sie zur Aussöhnung ohnehin unauffindbar sind. Ungelöste Konflikte können zwar belasten, doch einer Genesung stehen sie erfreulicherweise nicht im Weg, nein Du musst jetzt auch nicht all deinen "Feinden" nachträglich vergeben — sondern nur verstehen was psychosomatische Beschwerden sind, um zu erkennen weshalb speziell du sie individuell "verwendest"…warum Du das bisher gemacht hat, möchtest Du jetzt wissen? Ich verrate es dir: damit dir von außen geholfen wird bzw. man dich ernst nimmt, nicht weiter ignoriert und dir jemand, der dir eigentlich helfen sollte, endlich einmal hilft. Du wolltest einfach erhört werden.

Dafür muss man zuerst einmal sich selbst vertrauen und man sollte aufpassen dass man mit sich selbst oder seinem Körper nicht allzu hart ins Gericht geht. Das Leben kann natürlich sehr hart sein, doch wir können bei Bedarf auch sehr sanft sein -wenn es angebracht erscheint. Ein wenig Feingefühl kann wohl nie schaden. Es wäre nämlich unlogisch hier zu hart mit sich zu sein, vorallem dann wenn man wegen bestimmter Leiden bereits angeschlagen ist.
Wir Menschen können nicht nur logisch denken und handeln sondern uns auch Ziele setzen. Und wenn wir wissen was unser Ziel ist, dann sollten wir uns auch möglichst logisch verhalten, denn logisches Verhalten ist wahrscheinlich zielfördernder als unlogisches Verhalten. Logisch, oder?

Wenn wir uns soweit zutrauen dass wir uns in dieser Hinsicht selbst vertrauen können und uns nicht weiter anlügen (z.B. die anderen wären immer Schuld) dann müssen wir uns (nochmal) die folgende Frage stellen, damit wir "schmerzfrei" schmerzfrei aus diesem unschönen Schlamassel rauskommen:

Sind Psychosomatische Beschwerden oder andere seelische Krankheiten vielleicht nicht doch nur eine Bitte nach mehr Gehör bzw. Aufmerksamkeit oder womöglich auch ein initiierter Hilferuf um zu erkennen wie wichtig ich den Anderen bin?

Ja, eventuell waren wir ein bißchen verrückt. Doch unser Verstand war davon (der Psychosomatik) nie betroffen. Unser Körper spielt nur verrückt wenn wir in Körperteilen Schmerzen empfinden die nie wirklich beschädigt wurden. Das ist immens unlogisch, denn wir wollen doch Schmerzen oder leidvolle Erlebnisse vermeiden und streben deshalb nach Glück & Schmerzfreisein. Unser Körper weiß eben nur, dass wenn wir krank sind dass uns dann von außen geholfen wird. Und wir erkennen wahre Freunde daran, wie viel Zeit sie sich für uns nehmen. So dumm war unser Körper also gar nicht, als er krank wurde, doch leider ging der Plan nicht wirklich auf…er brachte uns nur (auch) an den Rand des Wahnsinns. sad

Haben wir das erstmal erkannt, hören wir von selbst damit auf unserem Körper oder demjenigen, dem wir angeblich das alles "zu verdanken haben", der "aller Logik nach" dafür verantwortlich zeichnen müsste -dem "Auslöser" also-, die Schuld zu geben. Wir brauchen ihn gar nicht. Viel wichtiger sind diejenigen an die sich unser "Hilferuf" (die psychosomatischen Leiden bzw. die seelische Störung)-der innere Schrei nach Aufmerksamkeit- richtet. Das könnten zum Beispiel unsere Eltern sein. Pflegemütter. Großeltern. Ja, auch Geschwister. Eben alle die sich für uns manchmal einfach mehr Zeit hätten nehmen sollen…doch wer kann schon wirklich in uns hineinschauen? Wir sind eben keine Pralinenschachtel, die man einfach so öffnen kann, um herauszufinden was sich darin noch befindet…

Bevor wir aber soweit sind, uns zu öffnen, sollte sich vorab aus Gründen des Selbstschutzes unsere Enstellung ein wenig geändert haben…

Das Hauptproblem bei intelligenten Menschen ist leider oft, dass sie die Dinge und Verhaltensweisen von anderen zu Ernst sehen und keinen inneren Abstand aufbauen können. Die Lösung: Man muß manchmal im Leben wie ein Spieler denken und natürlich auch so handeln. Es geht beim Spielen darum zu erkennen dass der Spaß an erster Stelle kommt und wir uns mehr als Außenstehenden betrachten sollten denn als Leidtragenden. Wohlwollender Abstand in allen Lebenslagen kann Wunder bewirken. Lerne noch heute wie ein Spieler zu denken — doch Vorsicht: Spaß ist Ansichtssache!

Wann kann es uns helfen wie ein Spieler zu denken?

Problem 1: man wird von anderen einfach nicht ernst genommen. Ein Spieler würde sich hier sagen, "es ist einfach so" und vielleicht trage ich daran sogar eine Mitschuld. Pech gehabt eben. Beispiel: Weil man intelligenter oder lebenserfahrener ist, verhält man sich vorausschauender und erkennt Gefahren frühzeitiger. Leider hört niemand einem zu und es komnt dadurch doch zu einem Unglück. Wer hat dann Schuld? die Anderen. (Dann wäre man aber kein Spieler sondern ein Spielverderber). Eine sachliche Nachanalyse wäre hier die womöglich bessere Lösung — dann würden alle davon profitieren und es ginge ohne Streit und Trennung weiter. Wenn man andere dazu bringen will, dass sie sich auch logisch verhalten so wie man selbst, muss eine von 2 Bedingungen erfüllt sein:
1. der Andere muss hören
2. der Andere muss intelligent sein (je intelligenter desto besser)
Kommt es doch zum Unglück dann würde sich der Spieler sagen: es war eben nur Pech, dann ist eben keine der Bedingungen erfüllt worden, dafür kann keiner was. Glück hätte man gehabt, wenn wenigstens eine der beiden Bedingungen erfüllt gewesen wäre.

Wurde man nicht ernst genommen, dann war man vielleicht nicht energisch genug, hat die Dinge nicht selbst in die Hand genommen oder wirkte zu unsicher (oder zu rücksichtsvoll).
Und wenn Bedingung 2 nicht erfüllt war, muss es nicht mal an mangelnder Intelligenz gelegen haben, vielleicht hatte derjenige (unglücklicherweise) gerade einfach den Kopf nicht frei gehabt und war von unwesentlicheren Dingen zeitweise abgelenkt.

Problem 2: man wird unfair und unsanft von anderen behandelt.
Womöglich hat man es mit jemanden zu tun der ein aufbrausendes Gemüt aufweist und man glaubt dass derjenige nur zu einem selbst so ist und die anderen (fast immer) von "Ausrastern" verschont bleiben oder dass die Anderen (falls sie nicht verschont bleiben) einfach belastbarer als man selbst seien.
Auch hier kann die Einstellung eines Spielers helfen (Wunder bewirken): der Andere ärgert eben gerne, das ist dann einfach Teil seiner Persönlichkeit, das macht ihn einzigartig — er oder sie hat eben Ecken und Kanten. Damit hat man nichts zu tun, er ist einfach so. Ganz gleich wie man selbst ist. Tipp: immer cool bleiben 😉

Wir sind jetzt ehrlich zu uns selbst, haben erkannt dass die Auslöser in Wahrheit unwichtig sind, wir evtl. auch eine kleine "Mitschuld" tragen, dass unsere psychosomatischen Beschwerden also an eine andere und bestimmte Adresse gerichtet sind und wir das Ganze als Spieler betrachten sollten wenn wir ans Ziel (die Genesung) gelangen möchten und auch in Zukunft vor soetwas bewahrt bleiben wollen.

Bevor ich dir gleich eine Methode zeige, mit der ich relativ schnell meine psychosomatischen Beschwerden loswerden konnte, brauche ich von dir noch eine kleine Hilfe. Falls noch nicht geschehen, ist nochmal etwas Feintuning an deiner Einstellung im Umgang mit dir selbst und deinen Mitmenschen erforderlich. Klar, wir versuchen uns u. anderen nicht mehr die Schuld zu zuweisen da es eben unsportlich wäre. Doch wir sollten, wenn wir wirklich gesund werden wollen, uns auch von dem Begriff der Strafe entfernen. Er muss gar nicht aus unserem Bewusstsein gelöscht werden, man könnte ihn auch nur ersetzen. Womit? Nun, was wäre denn besser als Bestrafung?… Wiedergutmachung.

Das Problem bei der Bestrafung ist einfach, dass der Andere dabei einfach ausschließlich als schlecht und böse hingestellt wird. Er also gar nicht die Chance bekommt sich zu bewähren. Anders verhält es sich bei der Wiedergutmachung: hier glaubt man an das Gute im Anderen und alle profitieren davon. Er, weil er zeigen darf, dass er doch nicht nur schlecht sein kann. Und Du, weil er dir etwas Gutes tun möchte. Eine Win-Win-Situation im Grunde.

Siehst Du bereits welche Vorteile eine Wiedergutmachung bringt, bringst du die perfekte Einstellung mit, die du für folgende Methode benötigst:

Die "schmerzfrei" schmerzfrei Methode

Wenn es also unsere Eltern sind, die unser Körper "psychosomatisch antriggern" wollte, dann mache folgendes: Stelle dir vor (unabhängig ob sie noch leben oder bereits verstorben sein sollten), wie schön es jetzt wäre wenn sie dir bei deinen spezifischen Problemlagen endlich zuhören oder auf deinen Hilferuf vernünftig reagieren. Dann klopfe* dir dabei sanft mit dem Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand auf deinen linken Handballen. Mache dies sanft und in mittelschnellem Tempo. Spürst Du eine Linderung? Dann mache einfach weiter und Du komnst der Genesung immer näher. Das machst Du, dein Ich-Bewusstsein mit dem Willen gesund zu werden, deine Selbstheilungskräfte bewirken jetzt das Wunder. Bis Du dann hoffentlich am Ziel bist. Viel Glück dabei! <3

Zu mir: nach vielen Jahren als Betroffener von psychosomatischen Leiden bin ich doch noch auf die Lösung gekommen wie man ohne Schmerzen erdulden zu müssen frei vom Seelenschmerz kommt. Und das:..
-ohne Selbstvergebung
-ohne Schuldzuweisung
-ohne anderen verzeihen zu müssen
-ohne quälende Erinnerung wachzurufen
-ohne Medikamente

Mit der "schmerzfrei" schmerzfrei Methode war es mir endlich vergönnt gesund zu werden und dieses Glück möchte ich heute mit allen Leidtragenden teilen. Denn ich habe erkannt und verstanden dass man erst ein wahrer Gewinner ist, wenn man anderen etwas gönnen kann (auch den vermeintlichen Sieg) und man kein großes Problem mehr damit hat auch mal zu verlieren — einfach indem man das Spiel nicht zu ernst nimmt. Sich Schuldig fühlen gehört nicht zum Spiel, mal gewinnt man und mal verliert man. Das gehört eben dazu. Nur ein schlechter Verlierer hat wirklich verloren. Nämlich den Grund weshalb man eigentlich spielt: Spaß zu haben. Doch wie kann man Spaß haben, wenn man das Lächeln verlernt hat?

*Klopftechniken sind eine anerkannte Methode mit der sich innere Blockaden lösen lassen. Über den Handballen verläuft eine wichtige Nervenbahn (bekannt aus dem EFT). Durchs Klopfen können, ähnlich wie bei der Akkupunktur (chinesische Medizin), Anspannungen angesteuert und neutralisiert werden.

D3, Leak, Destiny 3 Leak

[Leak?] Destiny 3 – Year One Edition

Es wird tatsächlich immer skurriler mit der Destiny Reihe; dachte man anfangs noch es ginge Bungie nur ums Geld und damit einhergehend Berg ab mit Destiny weil ihnen vielleicht nichts mehr daran läge zum Ursprung des MMOs zurück zu kehren, kristallisiert sich so langsam doch heraus dass Bungie noch viel cleverer (& mächtiger) ist als es den Anschein hatte…

Die gute Nachricht zuerst: Wir bekommen vlt. Year 1 zurück!!!
Nun, wo die Euphorie noch nicht ganz verflogen ist, auch schon der kleine Dämpfer: es wird in Destiny 3 wohl eine Remastered Version von Destiny 1 -also das Grundspiel- im September 2019 released werden. Es wird höchstwahrscheinlich also Destiny das Original sein nur eben technisch auf dem neuesten Stand von heute. Und Destiny 2 wird Ende des Jahres ca. fast genauso unterhaltsam wie Destiny Eins gegen Ende -mit der "das Erwachen der Eisernen Lords"-Erweiterung — sein.

Sicher werden mich einige für verrückt halten weil sie Destiny längst für tot erklärt haben und glauben dass Destiny nur noch die Casual-Spieler ansprechen soll. Weit gefehlt! Wir bekommen wirklich YEAR ONE zurück!

Wie kommt man auf eine solch irrwitzige Idee werdet Ihr euch jetzt wohl sicher fragen. Nun…

Bungie hat ganz einfach Macht darüber wie wir Destiny empfinden

Wenn man echte Day-one-Spieler fragt wann sie in Destiny den meisten Spaß hatten, wird er oder sie sich wehmütig und beinahe nostalgisch an die gute alte Zeit von Year One zurück erinnern. Manche wenden dagegen ein, dass Destiny anfangs noch zu wenig Inhalte hatte um "richtig Spaß" zu machen. Das beruht jedoch nur auf einem Mißverständnis, denn man muss hier zwischen Gameplay & MMO-Feeling (z.B. Grind-Loot-Verhältnis) einerseits sowie Content-Updates & Bugfixes andererseits unterscheiden. Und wie vielen aufgefallen ist, bekam Destiny Addons, Updates und Fixes en masse, doch die Spielspaß-Kurve ging dennoch stetig bergab, mit "Rise of Iron" gab es zwar noch mal einen relativ kleinen Aufschwung doch das Spiel galt quasi als "zerstört" da der Grind an Bedeutung verlor, die Special generft wurde, Exos mit Drei der Münzen gefarmt werden konnten und die dominante Pistolen-Meta das PvP weniger skill based machte. Das und einige andere Dinge vergraulten Spieler und dämpften den Spielspaß -trotz hochwertigem Content- zusehends. Bungie wusste das alles. Doch es geschah nichts. Geschah wirklich nichts, oder war dies nicht doch alles unvermeidbar weil Bungie etwas noch Größeres plante?

Ich sage euch, es war alles kein Zufall. Denn nichts passiert in Destiny durch Zufall. Regel Nummer 1 lautet: Es gibt keine Zufälle in Destiny, denn Bungie ist Gott.

Es war alles genau so vorherbestimmt von Anfang bis zum Ende

Destiny heißt nicht ohne Grund Destiny (Übersetzt: Schicksal). Der Name ist Programm, nicht nur im Spiel selbst sondern wahrscheinlich auf die gesamte Spielereihe bezogen. Ironie des Schicksals oder doch geniales (Marketing-)Kalkül?

Ihr glaubt, dass komplexe Waffenbalance-Änderungen im Schmelztiegel zu ungewollten und nicht kalkulierbaren Spielweisen und Metas führen können? Die ungeliebte Pistolen-Meta zum Beispiel ist also einfach so nebenbei "entstanden", und Bungie hatte dies nicht auf dem Plan was passieren könnte wenn sie die Special nerfen? Nie und nimmer. Doch nehmen wir spaßeshalber mal an, Bungie wusste tatsächlich nicht welche Auswirkungen es haben wird wenn bestimmte Special-Waffen nach dem Spawn plötzlich keine Munition mehr haben. Wie kann es dann sein, dass Pistolen schon von Anfang an (!) mit dem "Pistolen-Perk" ausgestatten waren, der es ihnen ermöglichte immer mit Munition zu spawnen? Welchen Vorteil hätte denn dieser eigenartige Perk gehabt wenn der Special-Nerf nicht schon vorher geplant gewesen wäre? Einige mögen jetzt einfach denken dass Bungie das Game mehr für Wenig-Spieler zugänglich machen wollte und eine Pistolen-Meta -da sie weniger "Eingewöhnungszeit" bräuchte als zB. eine Sniper oder gar eine Pumpe- eben kurzfristig passender erschien. Doch warum gab es denn dann die Eisbrecher? Wenn sie Destiny wirklich rein auf Casuals hätten ausrichten wollen, warum gab es dann ein Snipergewehr das eigenständig Munition laden konnte? Hatten sie das etwa vergessen gehabt? Nein. Haben sie überlegt die Eisbrecher nachträglich zu entfernen? Nein. Das hätte das Spiel vielleicht wirklich zerstört. Es ging ihnen primär nicht darum Destiny auf eine Massenverträglichkeit auszurichten. Sie wollten etwas anderes. Die Spielspaßkurve sollte nur etwas herab gesenkt werden…

Bungie kann festlegen und steuern wie viel Spaß Destiny macht und das zu jeder Zeit

Hat euch Destiny 2 kurz nach Release Spaß gemacht? Viele werden vermutlich mit "ja" antworten. Was passierte dann? Es wurde schnell langweilig. Stimmt. Nach nur 2–4 Wochen war die Luft bei den Meisten raus. Warum hat es anfangs noch Spaß gemacht? Weil Destiny 1 "ausgelutscht" war und auch dort das Spiel mit der Zeit nicht mehr das war wie zu Year One Zeiten? Wahrscheinlich. Destiny 2 war allerdings schon von Anfang an so "träge", langsam und mit wenig Spieltiefe ausgestattet wie kurz bevor es als langweilig empfunden wurde. Einige Spieler deinstallierten es bereits nach kurzer Zeit sogar wieder. Hatte Bungie etwa gefailt und versagt? Nein, nicht wirklich. Das war alles so gewollt. Destiny 2 war also schon bei Release miesig-madig, doch es war eben neu, außerdem vielen das gedämpfte Gameplay & fehlende MMO-Feeling nicht gleich jedem auf, vorallem weil Destiny 1 bereits gegen Ende auch schon relativ wenig Spaß machte. Auch das war natürlich von Bungie so beabsichtigt, denn gegen ein "Jahr 1 Destiny 1" hätte D2 keine wirkliche Chance gehabt. Das hätten sich einfach weniger Spieler gekauft. Vorallem dann nicht, wenn in D1 Osiris & Eisenbanner nicht "abgeschaltet" worden wären. Es konnte Bungie also erstmal gar nichts passieren, denn sie hatten ja noch das Ass (z.B. Osiris) im Ärmel. Destiny 2 sollte also anfangs nur gerade so viel Spaß machen, dass Destiny-1-Spieler überwechseln und gleichzeitig auch die Casuals ihr Geld einmal gegen den Bildschirm klatschen und eben für 2 Wochen anspielen so wie es Gelegenheitsspieler für gewöhnlich machen.

Wenn Bungie die Spielspaß-Kurve tatsächlich nach Belieben steuern und regulieren kann, warum wollten sie dann dass D2 schon nach nur kurzer Zeit wieder anödet? Aus demselben Grund weswegen sie auch den Spielspaß in Destiny 1 beschnitten. Wegen Destiny 3.

Das Dilemma mit den perfekten Spielereihen

Bungie hatte mit Destiny 1 einen Volltreffer gelandet. Wahrscheinlich war es zu Jahr 1 Zeiten eins der besten Videospiele die es jemals gab. Doch Bungie hatte ein Problem: Destiny 1 war zu perfekt. Genau genommen gab es 2 Probleme:
1. wenn man eine Spielereihe plant, wie kann man dann ein perfektes Spiel wie D1 noch toppen?
2. ..und wie bringt man einen begeisterten D1-Spieler dazu sich die Folgeteile zu holen wenn er bereits das perfekte Spiel in den Händen hält?
Ein unmögliches Unterfangen? Nicht für Bungie 😉

Destiny 1 war anfangs in Bezug auf Gameplay & MMO-Part nahezu perfekt, es gab im Grunde nichts zu bemängeln. Der fehlende Content und einige Bugs & Exploits fielen kaum auf da das Grind-Loot-Verhältnis gut abgewogen war sowie ein gnadenloses und knackiges PvP den Spielspaß ek­s­ta­tisch hochtrieben. Dann kamen sukzessive kostenpflichtige sowie auch kostenfreie Erweiterungen, die das Destiny-Universum immer weiter zugänglich machten. Godroll-Jagd, Osiris und andere Events sorgten für Spannung, Action und Langzeitmotivation. Doch diverse Gameplay-Änderungen, Waffen-Nerfs und weitere Abwendungen von beliebten Elementen die für eine langanhaltende Unterhaltungskurve sorgten, untergruben immer mehr die Überzeugung dass D1 noch perfekt sei. Dort dämmerte es noch Niemanden dass Bungie dies genau so beabsichtigt hatte. Die Enttäuschung trübte die Sinne von vielen Fans. Man nahm an, dass Destiny für eine Massenverträglichkeit verrammscht wurde und Bungie nicht mehr daran interessiert wäre uns ein perfektes Destiny anzubieten. Es schien tatsächlich so.

Ein halbes Jahr nach Release von D2 hatten sogar die ganz hart gesotteten Destiny-Spieler die Nase gestrichen voll und die Stimmung war im Keller wie noch nie, niemand rechnete mehr mit einer Wendung. Es herrschte eine quälende "Hoffnungsflaute".

Jetzt aber gab Bungie die kommenden Gameplay Änderungen bekannt, und plötzlich wird D2 wie durch Zauberhand wieder etwas "perfekter". Sogar Random-Perks auf Waffen und Rüstungen sollen zurück ins Spiel finden. Eine Waffen-Slot-Änderung ist ebenfalls geplant. Hat Bungie die Stimme der Community endlich erhöht? Nein. Wird D2 nachträglich perfekt werden? Nein. D2 war nicht wegen "tauber Ohren" oder gar Zeitmangel weniger perfekt, im Gegenteil, Bungie befindet sich noch immer genau im Zeitplan. Sie heben jetzt nur wieder die Spielspaßkurve etwas an, einmal um den Spielern Hoffnung zu geben und weil D3 ein voller Erfolg werden soll. Das heißt, D2 darf gar nicht perfekt werden denn sonst haben sie zu große Verkaufseinbußen beim Release von D3. Natürlich hat dies auch etwas mit den kommenden D2-Erweiterungen zu tun, weil wenn zu viele Spieler keine Hoffnung mehr in Destiny setzen deinstallieren es zu viele und steigen womöglich auf andere Spiele um. Destiny 3 aber soll wirklich perfekt werden, und D1 sowie D2 eben nur so ein wenig perfekt. D2 nicht gleich von Beginn an, sondern eben nach und nach. Allerdings auch nicht zu perfekt, da es sonst D3 im Weg stünde.

Ihr wollt den Beweis haben, dass der Fehlstart von D2 wirklich so geplant gewesen war? Dann schaut euch einfach mal die angekündigten Veränderungen an, allen voran die Exo-Waffen. Es war kein Zufall, dass Exo-Waffen ihr "Exo-Feeling" abhanden gekommen ist und sie teilweise sogar useless waren. Man kann jetzt ganz klar ablesen, dass:

Die Änderungen nicht kurzfristig gemacht wurden.

..wie kann es denn sein dass man bei Bungie angeblich erst jetzt merkt dass Himmelsbrennereid sich nicht groß von anderen Scoutgewehren unterscheidet? Und wieso war die Feuerrate von Rattenkönig erst so hoch dass sie niemand mit bloßem Triggern, also ohne den jetzt geplanten Automatikperk, erreichen konnte? Versehentlich vergessen dies vorab
auszutesten? Nicht wirklich smile

Wären die Exos gleich von Beginn stark gewesen und hätte man gleich grinden können, wäre die Spielspaßkurve zu hoch gewesen. Und womöglich hätten sich die Spieler gleich in D2 verliebt und das wollte man vermeiden, denn D3 soll ja schließlich unser neues, altes Herzblatt werden…

..noch immer nicht überzeugt? Dann erklärt mir mal wieso die Maschinengewehre zurück kommen und wieso eigentlich hat sie bis dato noch niemand groß vermisst? Auch bei den MGs verhält es sich ähnlich wie mit den Exos. Es handelt sich da einfach um eine Waffengattung die besonders viel Spaß macht daher durfte sie zu Release noch nicht verfügbar sein. Die Spielspaßkurve soll ja erst Ende des Jahres ihren Höhepunkt erreichen. Und damit der Nachzug der MGs eine Überraschung sein sollte, wurden sie einfach vorerst mit Granatwerfern "ersetzt". Und natürlich wurden die Granatwerfer absichtlich extra so useless ins Spiel gebracht damit die Hoffnung der Fans noch weiter gesenkt bleibt und gleichzeitig auch so ein wenig vertuscht wird dass Granatwerfer die MGs eben nicht wirklich ersetzen sollten. Also keine Sorge, auch die Granatwerfer werden bald so stark sein wie sie sollten (*hust* größerer Explosionsradius *hust*)

Vielleicht glaubt Ihr mir ja jetzt und haltet mich nicht mehr länger für verrückt, wenn ich sage, dass die gesamte Destiny-Spielereihe mit sämtlichen Änderungen, Spielspaßeinbrüchen, Nerfs/Buffs, Release-Fails und Stimmungshochs seitens Bungie genauso bestimmt war und das von Destiny 1 über Destiny 2 bis hin zu Destiny 3.

OK. Und wie soll Destiny 3 nun D1 toppen?

Es ist möglich, mit einem Trick ginge das. Da D1 ja über 7 Jahre Entwicklungszeit hatte und für D3 jetzt nur noch ca. 1.5 Jahre verbleiben, darf man sich ausmalen dass es schwierig sein wird das Grund-Spiel -obgleich es mit Bedacht schon "ruiniert" (bzw. deperfektioniert ^^) wurde- zu übertrumphen. Es kann also eigentlich nur auf eine Neuauflage von Destiny 1 hinaus laufen. D1 wurde geliebt von den Fans. Viele wünschen sich noch immer Jahr 1 zurück. Bungie weiß das, doch hexen können sie auch nicht. Bungie will und wollte daher nie einen Destiny1-Konkurrenten kreieren, geht womöglich auch gar nicht, doch sie können ein "zweites", neueres und hübscheres (4K) "Destiny 1" zurück bringen das uns entzücken wird und uns alle zu "Year 1"-Spielern macht, das quasi neue und "alte" Gamer vereint.
Also ein Remastering von Jahr 1. Das läge im realistischen Zeitrahmen und es würde übrigens sogar passen, denn Destiny 1 wurde ja 2009 veröffentlich, und 2019 würde es dann sein 10 jähriges Jubiläum feiern, warum nicht mit einem perfekten D3? kiss

Hinweis: Dies ist weder ein bestätigter Leak noch ein offizieller Post von Bungie. Es wird somit keine Gewähr für Richtigkeit oder auf Vollständigkeit gegeben. Bei weiteren Fragen in Bezug auf Destiny wird daher dringend angeraten sich an das Bungie-Forum zu wenden. Vielen Dank.

Best logo, cooles logodesign, portfolio logodesigner

Der Hashtag " #meininternetfame " ist nur für DoFollow Blogschreiber gedacht

Hey,

das Redesign ist sogut wie abgeschlossen und wie einige sicher bestimmt schon bemerkten, hat dofollow.de seit ein paar Tagen ein neues Logo. Und wahrscheinlich habt Ihr euch gefragt, was es denn mit diesem mysteriösen Hashtag unter dem Logonamen auf sich hat.

Heute lüfte ich das Geheimnis:

Twittert einfach einen dofollow Blogpost mit dem Hashtag "meininternetfame" dann erscheint er auf meiner Startseite und drückt dir böse Traffic rein 😉

Das bedeutet übrigens auch: Je häufiger du bloggst, umso höher ist die Chance Kommentarschreiber anzulocken. Weisst du Bescheid 😉

Ich hoffe der Hashtag wird euch begeistern und sich als nützlich erweisen – und damit das Angebot nicht ausgenutzt wird, findet sich jetzt auch ein Chat-Fenster auf der Homepage wo du mir mitteilen kannst wenn dort ein gezeigter Blog nofollow ist und den Hashtag unberechtigt verwendet hat. Dieses Privileg soll ja schließlich nur DoFollow Blog-Schreibern vorbehalten sein.

Mehr Infos habe ich übrigens direkt auf der Startseite eingefügt, ich werde mich bemühen alle auftretenden Schwierigkeiten zu beseitigen damit euch das Tool eine echte Hilfe ist.

Noch eine Sache: ich habe gestern auch eine Gruppe auf Facebook eingerichtet, wo wir eine DoFollow Community gründen möchten. Habe die Gruppe unten im Blog-Footer verlinkt.
Achja, ich bin der Admin und bräuchte noch Moderatoren die aushelfen könnten. Meldet euch bei mir, falls Ihr Interesse habt, dann kann ich euch Mod-Rechte übertragen.

Ich weiß, ich habe schon wieder viel zu lange gequatscht, ich sollte mich jetzt um die Crowdfunding Aktion kümmern für die ich Förderer finden muß damit unser WordPress Plugin finanziert werden kann. Das wird uns allen nützen und DoFollow Blogschreiberlingen einen starken Influence-Boost bringen.

Ich habe fertig! Drückt mir einfach die Daumen und alle Finger dass es mit dem Crowdfunding auf startnext.com klappt. smile

Kann es nicht erwarten euer Feedback zu hören…

Web Apps Destiny 2 | Online Tracker Tools | D2 News

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Actually, I've created this collection for myself and my friends – I'm a Destiny player and often use web tools to track, check and compare stats. But I also love Destiny 2 video clips. This spreadsheet contains websites that offer Destiny 2 web apps and DVR clips. If you click directly on the website URL you will get to my profile page. If you prefer to go to the home page then click on "Visit Website".

Online Tools for Destiny 2 Players

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Wäre euch zudem sehr verbunden wenn Ihr meine Destiny 1 PvP Montage schauen und bei Gefallen mit einem "Daumen nach oben" bewerten könntet. YouTube Link: https://youtu.be/BkixDXtNNZw